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Kulturpass - Kultur für alle


Schauspiel Frankfurt

Das Schauspiel Frankfurt ist mit seinem neuen Intendanten Oliver Reese erfolgreich gestartet. 34 Schauspielerinnen und Schauspieler gehören zum festen Ensemble und bilden das Zentrum des Spielplans. Namhafte Regisseure wie Michael Thalheimer, Andreas Kriegenburg, Stephan Kimmig oder René Pollesch inszenieren für insgesamt vier Spielorte: Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot. Rund 40 Premieren sind in der aktuellen Saison 2010/11 geplant. Neben Klassikerinszenierungen von Goethe, Schiller, Lessing und Kleist stehen auch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen auf dem Programm, u.a. von Dejan Dukovski, Dennis Kelly oder dem mehrfach ausgezeichneten Hausautor Nis-Momme Stockmann. Zudem bietet das Schauspiel Frankfurt Programme speziell für Kinder- und Jugendliche. In der Panorama Bar im Schauspielhaus, die vor und nach allen Vorstellungen geöffnet hat, finden in regelmäßigen Abständen Club- und Partyveranstaltungen statt.


Die angebotenen Termine finden Sie unter Angebote, Aktuelles.

Vorverkaufskasse von Oper und Schauspiel Frankfurt (Willy-Brandt-Platz)
Montag – Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 14:00 Uhr
oder
an der Abendkasse zu den genannten Vorstellungen jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Der Preis von 3 Euro pro Karte gilt für die Preisgruppen 3 – 5 nach Maßgabe vorhandener Karten.

Pro Kulturpass und Aufführungstermin wird eine Karte abgegeben. Das Ticket enthält die RMV-Fahrberechtigung zum Willy-Brandt-Platz und zurück auf allen vom RMV angebotenen Verbindungen und gilt 5 Stunden vor Beginn einer Vorstellung und danach bis Betriebsschluss.

Vorschau Programm


Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt
www.schauspielfrankfurt.de


English Theatre Frankfurt



Das ˝English Theatre Frankfurt ̏̏̏̏̏̏̏ ist ein englischsprachiges Theater und mittlerweile das größte englischsprachige Theater auf dem europäischen Festland.

Das ˝English Theatre Frankfurt ̏̏̏̏̏̏̏ ist daran interessiert, verschiedene Genres zu bedienen, die von Komödien , Parodien, Thrillern und Krimis bis zu Dramen, Tragödien sowie Musicals reichen. Die Stückeauswahl beinhaltet sowohl Klassiker als auch neue und moderne Schauspiele. Pro Saison produziert das English Theatre mindestens fünf eigene Shows, darunter ein Musical.

KulturpassinhaberInnen können zu jeder Vorstellung Karten (für 1,00 Euro, Kinder die Hälfte) über die Box-Office an der Abendkasse erhalten. Karten gibt es nur nach Verfügbarkeit. Das Kontingent richtet nach der Auslastung am jeweiligen Abend.

Vorschau Programm


English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
Telefon: 069 – 242 316 20
www.english-theatre.de


Deutsches Filmmuseum


Das Filmerbe zu bewahren, es aufzubereiten und dem Publikum zu präsentieren – diesen Aufgaben widmet sich das Deutsche Filmmuseum seit seiner Eröffnung 1984.
Die Dauerausstellung zeigt im ersten Teil “Vom Guckkasten zum Cinématographe Lumière” den Weg zur Kinematographie im 19. Jahrhundert, im zweiten Teil die “Filmproduktion und Kinogeschichte” des 20. Jahrhunderts.
Wechselnde Ausstellungen zu Stars und Regisseuren, zu speziellen Themen sowie zur deutschen und internationalen Filmgeschichte begeistern das Publikum. Museumspädagogische Angebote richten sich an “Gross und Klein”. Die Sammlungen und Archive des Deutschen Filminstituts – DIF als Träger des Deutschen Filmmuseums verwahren bedeutende Materialien der Filmgeschichte – für heutige und künftige Generationen.
Das tägliche Kino-Programm mit Filmreihen und Festivals, Veranstaltungen und “Lichtspiel – das Café im Filmmuseum” machen das Haus zu einem Treffpunkt am Frankfurter Museumsufer.

Eintritt für KulturpassinhaberInnen: 1,00 Euro; Kinder 0,50 Euro. Das Angebot gilt ausschließlich für die Dauerausstellung.

Schaumainkai 41
60596 Frankfurt
Tel: 069–961220220
Fax: 069–961220999
E.-Mail: info@deutsches-filmmuseum.de
www.deutsches-filmmuseum.de


DIE KATAKOMBE FRANKFURT


Die Katakombe gibt es seit 1960. Konzept der Bühne war von Anfang an der zeitbezogene, gesellschaftskritische Spielplan und die Suche nach neuen Interpretationen und Spielformen. Die Auswahl der Autoren reicht von den alten Griechen über die Klassik bis zu den Zeitgenossen. Sehr früh wurde die “Politische Revue” entdeckt. Die Dramatisierung wesentlicher, literarischer Stoffe gehört zum Grundkonzept, ebenso Elemente des Musik- und Tanztheaters.
Das “theater für kinder” zeigt realitätsbezogene Stücke, die den Kindern helfen, ihren Alltag zu verstehen. Aufführungen ohne erhobenen Zeigefinger, die auch “erwachsenentauglich” sind und die einfach Spaß machen.

KulturpasshinhaberInnen sind jeden Donnerstag um 20:00 Uhr für 1,00 Euro (Kinder die Hälfte) willkommen.
Kulturpasskinder dürfen sich auf die Vorstellungen jeden Sonntag um 15:30 Uhr freuen.

Wichtig: Bitte vorher anrufen oder per e-mail und reservieren.

DIE KATAKOMBE FRANKFURT
Pfingstweidstr. 2
60316 Frankfurt
E-Mail: info@katakombe.de
www.katakombe.de

Auf eigenes Risiko und ohne Reservierung können Sie auch an anderen Tagen 5 Minuten vor Vorstellungsbeginn noch Karten bekommen, falls die Vorstellung nicht ausverkauft ist.


Die Schmiere Kabarett & Satire


Das Traditionskabarett DIE SCHMIERE (seit 1959 in Frankfurt) hat schon lange Kult-Status in Frankfurts Stadtmitte.
Mit eigenem Ensemble und einem großen Repertoire an satirischen und komödiantischen Stücken spielt DIE SCHMIERE knapp 200 Vorstellungen pro Spielzeit.
Der renovierte Schmierekeller im Karmeliterkloster ist unverwechselbar und hat seinen ganz eigenen Charme, seit Jahresanfang ergänzt mit wechselnden Ausstellungen Frankfurter Künstler.

DIE SCHMIERE bringt viele kurze Szenen und Sketche mit in denen der Alltag betrachtet und beleuchtet wird, mal munter schmunzelnd, mal satirisch blinzelnd und manchmal ganz schön schräg.
Die Vollblut-Kabarettisten schlüpfen von Szene zu Szene in andere Rollen, nehmen kein Blatt vor den Mund und sich selbst auf den Arm.

KulturpassinhaberInnen:
an allen Veranstaltungsabenden ab 15 Minuten vor Beginn (außer montags
und bei Gastspielen) ist der Kauf von Restkarten für 1,00 Euro direkt an der
Abendkasse möglich.

DIE SCHMIERE
(im Karmeliterkloster)
Seckbächer Gasse 4
60311 Frankfurt
www.die-schmiere.de


Galli Theater


Theater wird zum Ereignis


Das Galli Theater Frankfurt ist bekannt durch seine lustigen und zeitgenössischen Inszenierungen für Kinder und Erwachsene.
Wir sehen Theater als einen lebendigen Prozess, der auf die Wünsche des Publikums eingeht. Unsere Schauspieler sind sehr authentisch und haben das Ziel, beim Publikum die eigene Spielfreude zu wecken.

Eintritt für KulturpassinhaberInnen: 1,00 Euro und Kinder 0,50 Euro
Wichtig: Bitte 1 Stunde vorher anrufen und reservieren.

Galli Theater Frankfurt
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt
Tel 069-970 971 52
www.galli.de


Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main


Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) ist Hessens einzige Hochschule für Musik, Theater und Tanz. Sie bildet mit großem Erfolg Instrumentalisten und Musiklehrer, Sänger, Komponisten und Dirigenten, Tänzer, Regisseure und Schauspieler aus. 60 Professoren und 350 Lehrbeauftragte, die wiederum selbst als Künstler, Wissenschaftler und Pädagogen international renommiert sind, unterrichten etwa 850 Studierende.
Die HfMDK hat ihr Profil gleichermaßen auf die Spitzenförderung und die Breitenförderung ausgerichtet. Sie steht heute für die vernetzte Hochschule, die in die Gesellschaft hineinwirkt und für die Gesellschaft ausbildet. Dabei agiert sie in enger Zusammenarbeit mit wichtigen Kulturinstitutionen in der Region sowie überregional.
Die HfMDK ist verantwortlich für die exzellente Ausbildung ihrer Studierenden; daneben trägt auch sie Verantwortung für ein lebendiges Musik- und Kulturleben im Land. Mit jährlich etwa 250 öffentlichen Veranstaltungen und zahlreichen Kooperationen mit anderen Kulturinstitutionen trägt sie aktiv zur Bereicherung des Kulturlebens in der Rhein-Main-Region bei.
Das Besondere an der HfMDK als Veranstalter: Hinter allen Veranstaltungen steht die Ausbildung der Studierenden, das Reifen der Künstlerpersönlichkeit, das man hier über die Semester hinweg mitverfolgen kann. Darüber hinaus bietet die Hochschule dem Besucher hier immer wieder auch die ungezwungene Möglichkeit, z. B. in den Konzertpausen oder auch im Anschluss an eine Veranstaltung im Foyer der Hochschule mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die HfMDK gewährt bei Vorlage des Kulturpasses reduzierten Eintritt von 1,00 Euro (Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt) in alle hochschuleigenen Veranstaltungen, die im Großen oder Kleinen Saal in der Eschersheimer Landstraße 29-39 statt finden; dieses Angebot beinhaltet keine Fremdveranstaltungen wie z.B. der HR Big Band etc..
Die Karten können bis 12:00 Uhr des Konzerttages (bei Wochenendterminen bis freitags 12:00 Uhr) telefonisch reserviert werden unter 069-154007334. Vorbestellte Karten liegen jeweils bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse zur Abholung bereit.
Auf eigenes Risiko und ohne Reservierung können Sie auch noch Karten an der Abendkasse bekommen, falls die Vorstellung nicht ausverkauft ist.

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de


Theaterhaus, Kindertheater – Jugendtheater


Für ein junges Publikum ab 3 Jahren inszenieren wir Schauspiel und Figurentheater, Europäische Klassiker und zeitgenössische Autoren, Märchenhaftes und Alltägliches. Fast täglich finden Vorstellungen für Schulen und Kindereinrichtungen statt und nachmittags sowie an den Wochenenden veranstalten wir Theater für die ganze Familie. Alle Stücke werden in der Entstehung theaterpädagogisch begleitet. Kinder, Eltern und Lehrer können zusätzlich zur Theatervorstellung an Gesprächen mit den Künstlern, an Führungen etc. teilnehmen. Zwei Bühnen mit 80 bis 120 Plätzen und ein dem Theater zugeordnetes Café stehen dem Publikum und den Künstlern zur Verfügung.

Das Theaterhaus Ensemble, das TheaterGrueneSosse, das Theater La Senty Menti und das Theaterhaus Figurenensemble bringen regelmäßig ihre neuesten Stücke im Theaterhaus zur Premiere. Allen Stücken ist gemeinsam, dass sie für kleine und große Zuschauer im besten Sinne unterhaltsam sind: eine Herausforderung für Kopf und Herz.

KulturpassinhaberInnen können bei jeder Kinder- oder Jugendtheatervorstellung im Theaterhaus an der Theaterkasse Restkarten erhalten. Bedingung ist immer, dass die Vorstellung nicht ausverkauft ist, eine Reservierung ist nicht möglich.
Berechtigte Erwachsene bezahlen 1,00 Euro, Kinder 0,50 Euro.

Theaterhaus
Kindertheater – Jugendtheater
Schützenstrasse 12
60311 Frankfurt

Tel: 069 299861-0
www.theaterhaus-frankfurt.de


The Forsythe Company

William Forsythe ist einer der führenden Choreografen weltweit. Seine Werke sind dafür bekannt, die Praxis des Balletts aus der Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts geführt zu haben. Forsythe’s tiefgreifendes Interesse in organisatorischen Grundprinzipien hat es ihn dazu geführt, ein breites Spektrum von Projekten zu realisieren, wie Installationen, Filme und Internet-basierte Wissensentwicklung zu realisieren.

Mit der Gründung der Forsythe Company 2005 hat William Forsythe eine neue, flexible Stuktur für die Weiterentwicklung jener vielfältigen kreativen Arbeit geschaffen, die er mit dem Ballett Frankfurt begonnen hatte. Forsythe ist dafür bekannt, das klassische Ballett neu als Fundus von Ideen aufzufassen, die ein reiches Potential für das Wachstum gestalterischer Strukturen bieten. Zusammen mit seinem Ensemble produziert er Werke in den Bereichen Aufführung, Installation, Film und Ausbildungsmedien und setzt so den intensiven Prozess der Zusammenarbeit fort, der sich im Laufe von siebenundzwanzig Jahren herausgebildet hat. Die Forsythe Company ist Company-in-Residence im Festspielhaus Hellerau in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

William Forsythe ist einer der führenden Choreografen weltweit. Seine Werke sind dafür bekannt, die Praxis des Balletts aus der Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts geführt zu haben. Forsythe’s tiefgreifendes Interesse in organisatorischen Grundprinzipien hat es ihn dazu geführt, ein breites Spektrum von Projekten zu realisieren, wie Installationen, Filme und Internet-basierte Wissensentwicklung zu realisieren.

Mit der Gründung der Forsythe Company 2005 hat William Forsythe eine neue, flexible Stuktur für die Weiterentwicklung jener vielfältigen kreativen Arbeit geschaffen, die er mit dem Ballett Frankfurt begonnen hatte. Forsythe ist dafür bekannt, das klassische Ballett neu als Fundus von Ideen aufzufassen, die ein reiches Potential für das Wachstum gestalterischer Strukturen bieten. Zusammen mit seinem Ensemble produziert er Werke in den Bereichen Aufführung, Installation, Film und Ausbildungsmedien und setzt so den intensiven Prozess der Zusammenarbeit fort, der sich im Laufe von siebenundzwanzig Jahren herausgebildet hat. Die Forsythe Company ist Company-in-Residence im Festspielhaus Hellerau in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Bei den Aufführungen sind je zwei KulturpassinhaberInnen zum Preis von 1,00 Euro willkommen. Die Karten können dann jeweils an der Kasse der Städtischen Bühnen, Willy Brandt-Platz erworben werden.

The Forsythe Company
Bockenheimer Depot
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.theforsythecompany.com


theaterperipherie


Wie der Name theaterperipherie es nahe legt, steht im Zentrum unserer Theaterarbeit die Peripherie. Ziel ist es in der künstlerischen Auseinandersetzung die gesellschaftlichen ‘Ränder’ in den Mittelpunkt zu rücken.

theaterperipherie wurde 2007 von Alexander Brill gegründet und geht inzwischen mit der Premiere von haymatlos – EIN LIEDERABEND, musikalische Leitung und Regie: Natalie Schramm (Premiere: 16. September 2011) und der Premiere von “Woyzeck und Marie” von Georg Büchner, Regie: Alexander Brill (Premiere: 22.Oktober 2011) in die fünfte Spielzeit. Unser inhaltlicher Schwerpunkt lag in den letzten vier Jahren vor allem auf dem Thema der Migration und Integration. Mit der aktuellen Spielzeit 11/12 geht eine inhaltliche Veränderung einher: Im Mittelpunkt unserer Stücke steht nicht mehr das Thema der Migration / Integration, sondern das der Teilhabe. Diese Entwicklung ergibt sich aus den Erfahrungen der letzten Jahre und auch dem Wandel unserer gesellschaftlichen Realität. So spielt unser Woyzeck und unsere Marie in einer sozialen Kälte und Welt voller prekärer Arbeitsverhältnisse, woran die Seele des jungen Mannes zerbricht.

Unsere DarstellerInnen sind seit unserem Bestehen vor allem junge Erwachsene und haben ihre Wurzeln in Äthiopien, Afghanistan, Angola, Brasilien, Deutschland, Eritrea, Griechenland, Irak, Iran, Italien, Kenia, Kirgisien, Libanon, Marokko, Moldawien, Spanien, Pakistan, Polen, Türkei, Serbien, Ukraine, USA.

Im TITANIA
Basaltstr. 23
60487 Frankfurt
www.theaterperipherie.de


Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt


Das Künstlerhaus Mousonturm ist Spiel-, Produktions- und Kommunikationsstätte für internationale Künstler vieler Disziplinen. Schwerpunkte sind: zeitgenössischer Tanz, Theater, Musik, Performance und Bildende Kunst, ergänzt durch: Neue Medien, Literatur, Film, Hörspiel und Clubart. Das Haus hält für alle Sparten sowohl Produktionsmöglichkeiten (Proberäume, Studios, Werkstätten, Ateliers) als auch Darstellungsmöglichkeiten (Theatersaal, Studiobühne, Ausstellungsbereich, Hessisches Literaturforum, Seminarraum) bereit. Mit schlanken Strukturen und modernem Management will der Mousonturm im Sinne der Künstler Modell sein für wirtschaftliches Denken und Handeln in öffentlichen Kulturbetrieben.

Das Künstlerhaus Mousonturm stellt für ausgewählte Veranstaltungen jeden Monat Tickets für KulturpassinhaberInnen zum Preis von 1,00 Euro zur Verfügung. Bitte beachten Sie unsere Hinweise auf Aktuelles

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de

Bis zur Wiedereröffnung des Mousonturms vom 06. – 09. September 2012 mit einem viertägigen Fest wird es einen umfangreichen Umbau geben, bei dem insbesondere der Theatersaal und das Foyer eine grundlegende Revision und Neugestaltung erfahren. In der Zwischenzeit geht der Mousonturm ON AIR! In die Stadt, an andere Orte und präsentiert audiophile und interaktive Kunst, wird Sende- und Empfangsstation. Über alle diese Aktivitäten werden wir Sie natürlich regelmäßig unter Aktuelles informieren und auf dem Laufenden halten.


LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT


Heimat finden, Brücken schlagen, Neues entdecken.

Junge Theatermacher haben sich zusammengetan, um eine Leerstelle in der Kulturszene Frankfurts zu schließen: Einen Raum für die Sehnsucht. Ein junger Kreativpool und eine Plattform für die Realisation eigener und fremder freier Projekte.

Auf dem Milchsackgelände im wilden Frankfurter Westen haben sich die Landungsbrücken seit 2004 gemütlich eingerichtet und eine alte Lagerhalle in Eigenarbeit in einen multifunktional nutzbaren Veranstaltungsort mit seiner ganz eigenen post-industriellen Atmosphäre verwandelt. Darin sind bislang über 40 Eigenproduktionen aus dem Bereich „Freies Modernes Klassisches Sprechtheater“ entstanden. Von Schiller bis Zeller, von Shakespeare bis Kater, von Büchner bis Bauersima. Dazu kommt Nachwuchsförderung mit einer eigenen Kinder- und Jugendtheatersparte. Gastspiele, Koproduktionen und Kooperationen mit lokalen als auch überregionalen Gruppen und Häusern runden den Spielplan ab. Performances, Konzerte, Ausstellungen, Kurzfilmfestivals und Tanztheater schaffen größtmögliche Vielfalt ohne Beliebigkeit.

„Einer muss es ja tun.“ (Prinz Frankfurt)

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 Euro.

Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstraße 294
60327 Frankfurt
www.landungsbruecken.org


Vorschau Programm


Vorschau Programm



Liliom


Liliom ist der Star des Rummelplatzes. Weil er die Mädchen anlockt, wird er als Karussellausrufer angemietet. Am Rande der Gesellschaft, zwischen Gauklern, Glückssuchern und Träumern, lebt er von Frauen, die ihm ihr Geld und ihre Zärtlichkeit schenken. Als er auf dem Ringelspiel die Dienstmagd Julie um die Taille nimmt, wie er es schon mit vielen Mädchen vor ihr gemacht hat, beginnt eine Liebesgeschichte, die bis in die Abgründe des Fegefeuers führt. Liliom verliert seine Stellung, kurz darauf wird Julie schwanger. Die große Sehnsucht nach einem besseren Leben lässt das junge Paar in finanzielle Not und Perspektivlosigkeit abstürzen. … ->



Der grosse Gatsby


F. Scott Fitzgerald zählt zu den herausragendsten Vertretern der modernen amerikanischen Erzählliteratur. Er gilt als Sprachrohr der so genannten »Lost Generation«, jener desillusionierten Generation von Schriftstellern, die sich zwischen Erstem Weltkrieg und Weltwirtschaftskrise enttäuscht von Amerika abwandten. »Der große Gatsby« kritisiert die Pervertierung des American Dream, durch die sich das Streben nach Glück und Freiheit auf das Erreichen von Reichtum und Macht reduziert, sowie die Oberflächlichkeit einer ausschweifenden Konsumgesellschaft kurz vor ihrem wirtschaftlichen Niedergang. … ->



Alice im Wunderland


Ein permanent verspätetes Kaninchen, das verwirrende Selbstgespräche führt, eine ungeduldige Königin, die ständig anderer Leute Köpfe fordert, ein altkluges Ei, das auf einer Mauer sitzt und den Wörtern neue Bedeutungen gibt – Alice betritt eine Welt voller Absurditäten, in welcher die herkömmliche Logik und die alltäglichen Verhaltensregeln aufgehoben sind. Fieberhaft sucht sie nach dem Sinn im Unsinn und gerät dabei selber völlig aus dem Lot. Mit seinem Weltbestseller, der weit über die klassische Kinderliteratur hinausgeht, schuf Lewis Carroll ein surreales Traumspiel, eine verstörende Begegnung der Protagonistin mit sich selbst und der ewig drängenden Frage: Wer bin ich eigentlich? … ->



Die Hamletmaschine


Heiner Müllers 1977 entstandener Text »Die Hamletmaschine« basiert auf seiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit Shakespeare. Parallel zu seiner Übersetzung von »Hamlet« für eine Inszenierung von Benno Besson am Deutschen Theater schrieb er diesen fremdartigen und rätselhaften Text. Er nimmt Figuren und Schlüsselszenen aus Shakespeares Stück auf, verzichtet aber beinahe ganz auf Handlung und Dialog. In einem alptraumartigen Szenarium in fünf auch formal unterschiedlichen Textfragmenten erscheinen u. a. Hamlet bzw. ein Schauspieler, der Hamlet spielt, und Ophelia als gespenstische Widergänger realer historischer Personen. Unterschiedliche und gegensätzliche kollektive Erfahrungen prallen aufeinander, viele Bezüge zu historischen Ereignissen … ->



Die Bürgschaft


Tyrannen werden zu Gangstertypen, Attentäter zu Bankangestellten und Schillers Ballade von Ehre, Liebe, Treue, Freundschaft, die an das steinerne Herz des Mächtigen rührt, verwandelt sich in einen postmodernen Thriller. Als die Ballade »Die Bürgschaft« entstand, lagen die Französische Revolution und der Terror, in dem sie endete, keine vier Jahre zurück. Eine frische Wunde. Die Ideale lagen noch spürbar in der Luft, und es ist, als ob Schiller den kühnen, edlen Menschenentwurf mit diesem Gesang voll pathetischer Wucht noch einmal beschwören wollte. Die neue dramatische Version der »Bürgschaft« erzählt von einem Paar aus der Mittelschicht, das durch den Einbruch.. … ->



Die Frau, die gegen Türen rannte


Für Paula Spencer ist mit 39 Jahren das Meiste in ihrem Leben schon gelaufen. Und es ist nicht gut gelaufen. Den geblümten Schlafzimmervorhang, der im Sommerwind über ihrem Kinderbett wehte, hat es nie gegeben – aber die Übergriffe ihres Vaters. In der Schule wird sie knapp über Sonderklassenniveau eingestuft. Zwischen abgestumpften Lehrern und zudringlichen Banknachbarn trainiert sie schmutziges Denken und abgebrühtes Benehmen. Dann gründet sie mit ihrer Jugendliebe Charlo eine Familie. … ->



Die andere Seite


An einem nebeligen Novembernachmittag erhält der Zeichner ein unglaubliches Angebot: Ein alter Freund aus Kindertagen, Claus Patera, lädt ihn und seine Frau ein, Bürger eines Traumreiches zu werden, dessen Schöpfer und Herrscher Patera ist. Nur ausgewählte Menschen erhalten Zugang zu diesem geheimen Staat. Da sie im alten Leben wenig hält sagen sie zu. Doch schon bald wird aus dem Aufregenden und Neuen der Fremde ein beklemmender Alptraum, aus dem es kein Entrinnen gibt. … ->



Rosenkranz und Güldenstern sind tot


Die Welt ist aus den Fugen. Das merken auch Rosenkranz und Güldenstern, die sich durch eine Welt aus Zweifeln, Fragen und unlösbaren Aufgaben manövrieren, zurückgeworfen auf sich selbst und nur aufgerüttelt in ihrer Lethargie durch den Auftrag: Hamlet, Prinz von Dänemark, aus seiner Krise zu befreien, den inneren und äußeren Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Doch wie soll das gehen, wenn die eigene Welt in Unordnung gerät? … ->



Die Marquise von O.


Der Krieg fällt über das Land her und bestürmt auch das Anwesen der Familie von O. Die Marquise wird bedroht, doch Graf F., ein Hauptmann aus den Reihen des Feindes, rettet sie. Ihre Angreifer werden hingerichtet. Wochen später suchen Unwohlsein und Ohnmacht die Marquise heim. Nach mehrmaligen Untersuchungen gibt es keinen Zweifel: Sie ist schwanger, ohne zu wissen, wie und durch wen. Der vermeintliche Fehltritt der Marquise und ihr Festhalten an der eigenen Unschuld entblößen die Fragilität der Familienstruktur: Die Marquise wird als unehrenhafte Lügnerin verstoßen. Auf ihrer Suche nach Erklärung des unfasslichen Zustands, in dem sie sich befindet, wendet sie sich über eine Zeitungsannonce an den unbekannten Vater ihres Kindes und verspricht, diesen zu heiraten, wer immer er auch sei. … ->



Ödipus/Antigone


Mit der antiken Tragödie fängt alles an. In seinen beiden großen Dramen, »König Ödipus« und »Antigone«, bringt Sophokles – wie kaum ein Dichter nach ihm – philosophische und ethische Menschheitsfragen auf die Bühne, deren Dringlichkeit durch die Jahrhunderte noch zuzunehmen scheint. Dabei sind beide Stücke Teil einer Familiengeschichte: Ödipus, der unglückliche Herrscher Thebens, verfällt demselben Fluch wie seine Tochter Antigone: Schuldlos schuldig müssen beide untergehen. Nach einem Worte Sigmund Freuds der erste der modernen Menschen, ist Ödipus verdammt zur Selbsterkenntnis, welche er in gnadenlosem Ringen mit sich selbst zu Tage fördert. … ->



Maria Stuart


Politik, Erotik und Religion sind die Schlachtfelder, auf denen Schiller zwei große Herrscherinnen um Macht und Würde kämpfen lässt. Maria Stuart, Königin von Schottland, wird von der englischen Königin Elisabeth wegen des Verdachts auf Hochverrat festgehalten und von einem Gericht überstürzt verurteilt. Während der verbleibenden drei Tage vor der geplanten Hinrichtung ringen verschiedene politische Lager entweder um Marias Befreiung oder um baldige Vollstreckung des Todesurteils. Elisabeth fühlt sich von ihrer Kontrahentin … ->



Ein Blick von der Brücke


Tragödien seien auch im einfachsten Leben verborgen, glaubte Arthur Miller. Und als er 1947 von der Geschichte eines Hafenarbeiters hörte, der seine Nichte begehrte und einen illegal eingewanderten Verwandten aus Eifersucht auffliegen ließ, fertigte er eine Skizze in Versen an, die er acht Jahre später zu einem vollständigen Drama ausformulierte. Seit zwanzig Jahren lebt der Einwanderer Eddie Carbone mit seiner Frau in prekären Umständen. Die latente Angst vor dem sozialen Abstieg, harte körperliche Arbeit, die Enge der Wohnverhältnisse und der kulturelle Spagat zwischen alter Herkunft und neuem Leben prägen ihren Alltag. … ->



Reise! Reiser!


Wohin kann die Reise heute gehen: Das Unsichtbare Komitee prophezeit den kommenden Aufstand. Der Humanismus sucht nach den Regeln für den Menschenpark. Eine erschöpfte, totalmobilisierte Selbstverwirklichungsgesellschaft steuert einem Infarkt entgegen. Anton Reiser und Rio Reiser verbindet eine verzweifelte Suche nach Liebe, der Kampf um Träume – ein radikaler Gegenentwurf zu den Idealen ihrer Zeit. … ->




Rain Man (Dan Gordon)


15. April sowie 17. – 21. April 2012

Der karrierebesessene Yuppie Charlie Babbitt fühlt sich um sein Erbe betrogen, als er herausfindet, dass ein gewisser Raymond nach dem Tod des Vaters um dessen Millionen reicher geworden ist. Charlie sucht den autistischen Raymond und erfährt, dass dieser sein älterer Bruder ist. In der Hoffnung, doch noch an das Geld zu kommen, entführt Charlie seinen Bruder kurzerhand aus dem Heim. Auf der turbulenten Autofahrt von Cincinnati nach Los Angeles lernen sich die beiden Brüder näher kennen, und schon bald werden andere Dinge wichtiger als die Millionen.


2008/09 2010 2011 2012



The Forsythe Company

22. November 2008

‚Heterotopia’ ist eine Meditation über das Wesen der Übersetzung und die Vergeblichkeit, die dieses Unterfangen stets begleitet. Das Stück entfaltet sich in zwei obskuren Topografien…

www.theforsythecompany.de

  • The Forsythe Company - 738 KB


Mousonturm

Orgy of Tolerance

6. März 2009

Der Belgier Jan Fabre geht mit seiner Mischung aus Performance und Tanz oft an die Grenzen dessen, was man aushalten möchte

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


Fliegende Volksbühne


EIN FEST FÜR DEICHSEL

23. März 2009

Zum 70. Geburtstag von Wolfgang Deichsel, dem Hessischen Molière

Deutschen Nationalbibliothek
Adickesallee 1
60322 Frankfurt


FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE


GLAUBE LIEBE HOFFNUNG nach Ödön von Horváth


Vorstellungen am 1. und 2. Mai 2009



Doris Uhlich – Spitze

Freitag, 08.Mai 2009


BIRGITTA LINDE INSZENIERUNG LIVE D


Mittwoch, 13. Mai 2009


ZUKT – TANZABTEILUNG DER HFMDK D LIVE


Sonntag, 17. Mai 2009


cie. toula limnaios

Sonntag 07. Juni 2009


Antony Rizzi


21./ 22. Juni 2009

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


Freue Dich, Kind Afrikas


Samstag, 20. Juni 2009

Jugendliches Tanz- und Theaterensemble aus Nairobi tritt im Park des Museums der Weltkulturen auf …

Park des Museums der Weltkulturen
Schaumannkai 29-37
60594 Frankfurt



Movie Night

Mittwoch, 01. Juli 2009, 21:00 Uhr

Färberstraße 71
60594 Frankfurt


CIRCUS CARL BUSCH


10 KulturpassinhaberInnen bekommen Freikarten

Danke CIRCUS CARL BUSCH!

Freitag, 17. Juli 2009


Filmreihe zur Ausstellung:


27. April bis 20. Juli 2009

70 Jahre später (1939-2009) Das Ende des spanischen Bürgerkriegs

Festsaal des Instituto Cervantes Frankfurt
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt.cervantes.es


TANGENTE 10


Tangente – Das Theater & Musikfestival der COMOEDIA MUNDI in Frankfurt

28. Juni – 6. August 2009

Theaterzelt am Mainufer, Schaumainkai / Höhe Filmmuseum


Tag der offenen Türe im und um das Schauspiel Frankfurt



Sonntag, 25. Oktober 2009

Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt


Die Schmiere – Das neue Programm


Start: 30. Oktober 2009

„Die Party geht weiter – Boni für alle!“ Porsche W.Wiedeking 50 Millionen, Depfa Bank G.Bruckermann 100 Millionen, Mannesmann K. Esser 30 Millionen, Bertelsmann T.Middelhoff 25 Millionen, Dt. Post K.Zumwinckel 20 Millionen, Arcandor K.-G. Eick 15 Millionen

„Krise?… Da mach isch net mit!“

Die Schmiere
im Karmeliterkloster
Seckbächer Gasse 4
60311 Frankfurt – Stadtmitte
www.die-schmiere.de


The Forsythe Company – RADIO MYTHIC THEATER


Frankfurtpremiere
05. – 08. November 2009

Gezeigt wird Dana Caspersens Stück Radio Mythic Theater. Das Sound Recording und die Musik zu dieser Arbeit mit 7 Tänzern stammen von Joel Ryan, die Kostüme entwarf Dorothee Merg.

Diese erfinderische, facettenreiche Vorstellung ….. ist ein gelungenes Mysterienspiel mit einer ausgefallenen Symmetrie und verführerischem Rhythmus.
(James Woodall, Dance Europe, Januar 2009)

Bockenheimer Depot
Carlo-Schmid-Platz 1
60325 Frankfurt
www.theforsythecompany.com


visionale09 – JugendMedienFestival


27. – 29. November 2009

Gezeigt werden diesmal insgesamt 87 Filme…

Gezeigt wird, was junge Filmemacher heute bewegt, denn jede Geschichte erzählt auch etwas darüber, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Welt sehen.

Gallus Theater
Kleyerstraße 15
60326 Frankfurt

Weitere Infos:
www.visionale-hessen.de


Best of Severin Groebner – Adventskabarett


Donnerstag, 17. Dezember 2009

Severin Groebner – Adventskabarett ist ein Blick zurück auf Wetteransager, Betrunkene im Vollmond, lustige Geschlechtsverkehre, Tabubrüche im Stockdunklen, Schrebergärten und Völkerwanderungen. Dazu noch ein bißchen Musik, selten Gehörtes und unverdient Liegengebliebenes.

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

2010


Schauspiel Frankfurt 2010


Geschichten aus dem Wiener Wald
12./ 18. Februar , 11. März, 03. Oktober 2010

Ödipus / Antigone
15. Februar, 11. Dezember 2010

Drei Schwestern
20./ 21. Februar, 17. Oktober 2010

Cohn-Bendit trifft
28. Februar, 05. September 2010

Steilwand
02. März, 07. Juni, 13. September, 27. Oktober, 13. November, 07. Dezember 2010

Mutter Courage und ihre Kinder
05. März, 20. Oktober 2010

Der futurologische Kongress
05. März, 10. April, 26. Oktober, 28. Dezember 2010

Das weiße Album – The Beatles
12. März, 22. Dezember 2010

Der Diener zweier Herren
19. März 2010

Timbuktu
29. März 2010

Komm süsser Tod
06. April, 25. Juni 2010

Wilhelm Meister
09./ 13./ 22. September 2010

Bleib mein schlagendes Herz
09./ 16./ 24. April 2010

Deutschland. Ein Wintermärchen
20./ 25. April 2010

Abgesoffen
18./ 28. April, 17. Mai, 18./ 19. Juni, 09. September, 26. Oktober 2010

Tartuffe
06. Mai, 10. Dezember 2010

Drei Schwestern
08. Mai 2010

Geschichten aus dem Wiener Wald
09. Mai 2010

Bleib mein schlagendes Herz
05./ 21. Mai 2010

Das letzte Hochhaus
23. Mai 2010

Cabaret
27. Mai 2010

Bartsch, Kindermörder
03./ 13./ 23. Juni, 19. Dezember 2010

Romeo und Julia
09./ 22. Juni 2010

Alice im Wunderland
20./ 24. Juni 2010

Werthers Leiden
05. September, 15. November 2010

Lulu
10. September, 15./ 16. Oktober 2010

Clavigo
07./ 15./ 20. September 2010

Marquise von O.
27. September, 21. Dezember 2010

Die Sehnsucht der Veronika Voss
30. September 2010

Hautnah
05. Oktober 2010

Erdmöbel
10. Oktober 2010

Einsame Menschen
09./ 14. Oktober 2010

Minna von Barnhelm oder …
02./ 31. Oktober, 11./ 25. November, 09. Dezember 2010

Sozialistische Schauspieler …
22. Oktober, 07./ 27. November 2010

Mein Kampf
04. November 2010

Der Messias
18. November, 12./ 30. Dezember 2010

Schlafes Bruder
23. November 2010

Ronja Räubertochter
22./ 29. November 2010

Die Ängstlichen und die Brutalen
08. Dezember 2010

Das blaue, blaue Meer
27. Dezember 2010

Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt
www.schauspielfrankfurt.de


Film v. Oscar Wilde “An Ideal Husband”


Mittwoch, 24. Februar 2010

Im besten Viertel Londons steht das Palais von Sir Robert Chiltern und seiner Gattin Lady Gertrud. Anlässlich ihres Geburtstages gibt sich die Society ein Stelldichein. Auch Lord Goring, ein guter Freund, ist gekommen. Doch für die Sensation des Abends sorgt das Erscheinen von Gloria Cheveley, einer schönen, aber undurchsichtigen Frau. Lady Gertrud und Goring haben keine gute Erinnerung an die Dame. Der Lord war sogar kurze Zeit mit ihr verlobt. Er ahnt, welche Gefahr von dieser Frau ausgeht. Gloria will Sir Chiltern erpressen. Sie ist im Besitz eines Briefes, der ihn schwer belastet, und verlangt von ihm, ein Projekt, mit dem sie Gewinn machen kann, vor der Industriekammer zu unterstützen.

Mit einer Einführung von Ulrike Jefcoat. In Kooperation mit dem English Theatre Frankfurt.

»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt


Zauberkunst für Erwachsene – Stefan Sprenger


Mittwoch, 03. März 2010

Stefan Sprenger ist der ehrlichste Hochstapler der Welt. Er ist ein Wort-, Hand- und Kopfverdreher. Seine verblüffende Zauberei und Mentalmagie sichern …

Infos zu Stefan Sprenger finden Sie unter www.derHochstapler.de

Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt


Das Konzert der Lieblingsbücher


Die Berliner Band “Rumpelstil” kommt mit einem ganzen “Konzert“
Freitag, 05. März 2010

Von Lieblingsbüchern, Schmökerzeit und Lesefreuden kann die Berliner Band “Rumpelstil” mehr als nur ein Lied singen; gleich mit einem ganzen “Konzert der Lieblingsbücher” kommt sie im März nach Frankfurt. Die mehrfach ausgezeichnete Band ist in Frankfurt schon durch das Taschenlampenkonzert bestens bekannt.

Frankfurter Kinderbüro
Schleiermacherstr. 7
60316 Frankfurt


Mit Treuebembel ins Stalburg Theater


Isabel und Robert aus dem Nordend haben Treuebembel gesammelt und spenden diese KulturpassinhaberInnen. Macht 3 X Eintritt plus Getränk im Stalburg Theater.

Wir finden es eine tolle Idee, dass Frankfurter BürgerInnen sich für Frankfurter BürgerInnen engagieren.

Stalburg Theater
Glauburgstr. 80
60318 Frankfurt


Friedrich Liechtenstein “Die Großen Raucher”


Mittwoch, 21. April 2010

Liechtenstein beweist mit coolen Mooves und lässigem Gesang beste Entertainerqualitäten. Das warme Timbre seiner Stimme …

Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt


CIRCUS CARL BUSCH


Freitag, 23. April 2010

16 KulturpassinhaberInnen bekommen Freikarten

Danke CIRCUS CARL BUSCH!

Manege frei – das Spiel beginnt!


DAS RUBBELLOS Komödie von Horst Keller


Samstag, 08. Mai 2010

Das Rubbellos, welches die beiden Stammtischfreunde in der Kneipe von der Wirtin Lisbeth bekommen haben, bringt ganz “Wortzelhause” durcheinander…

Eine heitere Komödie mit viel Witz wird hier den Freunden der Mundart geboten.

Volksbühne Niederrad e.V.
Kulturhaus Im Mainfeld 6
60528 Frankfurt


THE FORSYTHE COMPANY


Truth, Revised Histories, Wishful Thinking, and Flat Out Lies
05. – 09. Mai 2010

… ist eine Auftragsarbeit der Forsythe Company in Koproduktion mit der John Jasperse Company. Unterstützt durch Joyce Theater´s Stephen and Cathy Weinroth Fund for New York und The Walker Art Center, Minneapolis, Minnesota.
Das Stück erkundet die oftmals fließenden Grenzen zwischen Fantasie und Realität. Eine Collage aus unterschiedlichen Tanz-, Performance-und Musikstilen oszilliert zwischen Ernst und Ironie. So fordert das Werk uns auf, zu überprüfen, was wir glauben und was nicht – und warum.

I don’t believe in outer space
14. – 17. Mai 2010

… ist eine seltsam komische Reihe grotesker Variationen auf ein tragisches Thema eines Popsongs der Siebziger.
Für das im November 2008 uraufgeführte Stück komponierte Thom Willems die Musik und Dorothee Merg kreierte die Kostüme. Im November 2009 erhielt der Forsythe Company Tänzer Christopher Roman den Deutschen Theaterpreis der Faust für die beste darstellerische Leistung als Tänzer für seinen Part in „I don’t believe in outer space“.

Kein Einlass für Kinder unter 14 Jahren.

P.A.D.
20. – 23. Mai 2010

… ist eine Auftragsarbeit des Athens Festival 2007 und der Forsythe Company.
Ionannis Mantafounis und Fabrice Mazliah setzen ihre Körper wie Werkzeuge ein und untersuchen dabei die Phänomene von Rezeption, Absicht und Interpretation. So wird das Publikum eingeladen, eine eigene Wahrnehmung zu überdenken.

FRANKFURT LAB
SCHMIDTSTRASSE 12
60326 Frankfurt
www.theforsythecompany.com


TANGENTE 11


Tangente – Das Theater & Musikfestival der COMOEDIA MUNDI

20. Juni – 09. August 2010

Täglich ab 15:00 Uhr ist der romantische Café-Wagon mit Gartenbetrieb mit seiner klassischen Auswahl an Kaffee, Säften, Bieren und feinen Weinen geöffnet. Der Wagen ist auch Kartenvorverkaufsstelle.


Das Programm 2010

Tonfisch – für Menschen ab 4 Jahren
Sonntag, 20. Juni

Dulcinea – Comoedia Mundi ensemble
23. / 24. / 26. Juni, 15. / 16. / 17. Juli, 04. / 05./ 06./ 07. August

Der Teufelsschiss
25. Juni / 14. Juli

Hotel Ost – Klezmer und Balkanmusik
29. / 30. Juni

Der kunterbunte Zauberesel
Sonntag, 18. Juli

Das Flatte Blatt
01./ 02. / 03. Juli

Wort & Wild – Faltsch Wagoni
21./ 22. / 23. / 24. Juli

Der Literaturständer – erotische Nachtgedanken
Samstag, 24. Juli

Der goldene Vogel – Theater Maskara
Sonntag, 25. Juli

Big Weill – Loes Snijders, Peter Fulda & das Jazzorchester
29. / 30. Juli

Nail Quartet – polish all-female jazz-funk concert
31. Juli / 01. August

Das Konrädchen – Comoedia Mundi ensemble
Sonntag, 08. August

Theaterzelt am Mainufer
Schaumainkai / Höhe Filmmuseum
60596 Frankfurt
www.comoedia-mundi.de


Es gibt ein Leben nach dem Fussball!


Oh, Champs-Elysées! – Eine Tour de France musical


23. / 24. / 30. / 31. Juli 2010

Von den Champs-Elysées, wo man mit dem Vélo problemlos Taxis und Autos hinter sich lässt, durchs Quartier Latin auf der Suche nach La Bohème. Dann mit Zazie in die Metro, une Jolie Môme! Und ab in die Provinzen von Douce France: Übernachtung im Hôtel Normandy, ein Abstecher mit Charles Trenet zu La Mer, über eine Bergetappe zu Marcel Pagnol in die Provence. Ein Gruß aus dem Fiacre an Georges Moustaki und seine Solitude. Vite, vite übers Elsaß, wo Mademoiselle chante le Blues zurück in die Capitale. Allumer le feu! Die 68er proben mit Dany-le-Rouge und Boris Vian den Aufstand, Serge Gainsbourg und Johnny Hallyday liefern den Sound dazu. C’est si bon!

DIE KATAKOMBE FRANKFURT
Pfingstweidstr. 2
60316 Frankfurt
www.katakombe.de


»Rübezahl« – Ein Märchen für Erwachsene aus dem Nähkästchen erzählt

Mittwoch, 18. August 2010

In »Rübezahl« erzählt Franziska Merkel, wie der wilde Berggeist zu seinem Spottnamen kam. Ein großer nostalgischer Nähkasten verwandelt sich in ihrer Inszenierung in ein verwunschenes Fantasiereich im Riesengebirge. Aus verborgenen Winkeln und Fächern heraus erscheinen zahllose Flachfiguren und bebildern eine Geschichte von Liebe, Lust und List.
Die bekannte Legende geht auf böhmische Volksdichtungen zurück und wurde im 18. Jahrhundert von J. K. A. Musäus zu einem satirischen Kunstmärchen verarbeitet. In der lyrischen Sprache dieses Originaltextes schildert die Leipziger Puppenspielerin mit viel Witz und raffinierter Wortgewandtheit einen Mythos aus fernen Zeiten, der mit dem Raub einer schönen Prinzessin seinen Anfang nimmt.

»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt


Performance und Buchpräsentation – Florian Hecker im MMK Zollamt

18. August – 22. August 2010

Das MMK Museum für Moderne Kunst hat in diesem Jahr eine neue Mehr-Kanal-Installation des in Wien lebenden Künstlers Florian Hecker (*1975) produziert und für die Sammlung erworben („Event, Stream, Object“). In der 45-minütigen Performance schafft Hecker ein Trugbild akustischer Impressionen, das aus computergenerierten Tönen, räumlichen Bewegungen und psycho-physischen Phänomenen entsteht. Hecker erzeugt Klangwelten, deren Erfahrung ein einmaliges akustisches Erlebnis darstellen.

MMK Zollamt
Domstr. 10
60311 Frankfurt
www.mmk-frankfurt.de


»Ein Sommernachtstraum«


Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare

Dienstag, 24. August 2010

Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.

Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de


Großes Internationales Kinderfest der Frankfurter Bürgerstiftung


zu Ehren des 144. Geburtstags des Stifters Adolph Freiherr von Holzhausen

Samstag 04. September 2010

Olga die Tänzerin – Pierino der Clown

Weltberühmt: Der Zweier CIRCUS zu Gast beim Schlosskater Ferdinand zum diesjährigen großen Kinderfest am 4. September 2010 im und um das Holzhausenschlösschen.
Aus vielen Stationen ihrer Arbeit präsentieren Olga und Pierino einen kleinen Teil ihrer wunderbaren stillen Poesie, Clownerie, Tanz und Musik.

Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de

Après Film

Filme bewegen … und führen Menschen zusammen. Filme wirken … und transportieren Zeitgeist. Filme fordern Auseinandersetzung! Was macht einen guten Film aus? Charaktere, Story, Sound, Schnitt … Mit welchen Mustern spielt oder manipuliert der Film? Wie wirkt der Film auf den Zuschauer?

14. Januar, 11. Februar, 11. März 2010, 10. Juni 2010, 14. September, 12. Oktober. 09. November, 14. Dezember 2010

Kath. Stadtkirche Frankfurt
Forum 35+
HAUS AM DOM
Domplatz 3
60311 Frankfurt



“Who’s afraid of Virginia Woolf” (Edward Albee)


12. September, sowie 14. September – 17. September 2010

Um zwei Uhr morgens kommen Martha und ihr Mann George betrunken nach Hause. Da klingelt es: Martha hat, ohne George vorher zu informieren, den jungen durchtrainierten neuen Professor der Uni Nick und dessen Frau Honey eingeladen.
Das Spiel beginnt: Mit steigendem Alkoholkonsum nehmen die verbalen Gehässigkeiten ein ungehemmtes Ausmaß an. Das junge sehr verliebte Paar steht den Beleidigungen und rücksichtslosen seelischen Entblößungen des älteren Ehepaars gegenüber. Ist das ein Blick in die Zukunft eines Ehelebens?

English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
www.english-theatre.de


Niv Sheinfeld and Oren Laor


Freitag, 24. September 2010

Big Mouth & Covariance
Covariance” – eine Stehlampe und Chopins Walzer schaffen die Atmosphäre für ein dynamisches, elegantes Duett, das die Beziehung zweier Männer zueinander in den feinsten Nuancen, pointiert und voller Poesie, beschreibt. Zum ersten Mal zeigt der Mousonturm Arbeiten des Niv Sheinfeld and Oren Laor Dance Projects, das zu einer jüngeren Künstlergeneration gehört, die sich mit der Komplexität und den Ambivalenzen der israelischen Gesellschaft und Realität auseinandersetzt. In „Big Mouth” nimmt einen der Flow des Bewegungsgleichklangs sofort gefangen, doch Volkstanzmusik und dazugehörige Schritte gehen langsam ins Militärische über. Die „Hymne der heroischen israelischen 7. Panzerbrigade” und andere Lieder des nationalen Kanons schmettern durch den Raum und fordern die Unterordnung des Einzelnen unter das Kollektiv. Für diesen Konflikt zwischen dem Bedürfnis nach Identität stiftender Gemeinschaft und den daraus resultierenden Zwängen finden die drei Performer auf einfache, sehr souveräne Weise Bewegungen und Bilder, die im Kopf bleiben.

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


GEORG SCHRAMM


“Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz”

Freitag 01./ 02./ 03. Oktober 2010

Lothar Dombrowski ist aus der Anstalt ausgebrochen. Es gilt eine Botschaft unter die Menschen zu bringen.

Möge die Macht mit ihm sein!

“Georg Schramm, der große Moralist und Humanist, gibt dem Kabarett zurück, was ihm die Comedy gestohlen hat: Brennende Relevanz.” (Die Welt)

Neues Theater Höchst
Emmerich-Josef-Straße 46a
65929 Frankfurt
www.neues-theater.de


Ben J. Riepe Kompanie

Sonntag, 03. Oktober 2010

„Hundstage”. Mit einer Lust an der Überschreitung und am Spiel ästhetischer Formen schafft der Choreograf und Folkwang-Absolvent Ben J. Riepe komplexe Arrangements, die sich durch ein präzises choreografisches Denken über Raum, Zeit und Bewegung einerseits und durch die individuelle improvisatorische Kreativität der Darsteller andererseits auszeichnen.

Projektensemble PET_5

15. Oktober 2010

„But it’s not about chairs” löst den Stuhl aus seiner alltäglichen Funktionalität heraus. Die Performer benutzen ihn als Objekt, mit dem sie interagieren und experimentieren…

Sjoerd Vreugdenhil / Korzo producties

Samstag, 23. Oktober 2010

Wer möchte nicht so lange wie möglich leben? Choreograf Sjoerd Vreugdenhil, der lange Tänzer der Forsythe Company war, hat mit „We should be dead” eine eindringliche Performance über gestohlene Lebenszeit geschaffen.

Kidd Pivot Frankfurt RM

09./ 10. November 2010

Du bist eingeladen, Dich im Körper des Tänzers wiederzufinden, Zeuge der Übersetzung Deiner eigenen Geschichten in eine ausdrucksstarke Körpersprache zu werden und Dir selbst dabei zuzuschauen, wie Du fällst und fliegst als Held Deiner eigenen Existenz.
Ob Du Superman oder ein einfacher Mensch bist, das Leben, ist episch.

Monster Truck – Prince of Persia

Freitag, 19. November 2010

Monster Truck ist der Name für trashiges Bildtheater: Sie haben eine radikal eigenständige Form gefunden, die Bühne zu erobern. Sie verbinden in ihren Arbeiten Showelemente, Stunts und Slapstick zum apokalyptischen Theaterereignis.

NOW Dance Company/Sung Soo Ahn pick up group

Mittwoch, 24. November 2010

Drei Nächte und drei Tage, so lange währt ein buddhistisches Bestattungsritual. Das Stück „3 Nights, 3 Days” für acht Tänzerinnen und Tänzer handelt jedoch nicht vom Tod allein, sondern erzählt auf bewegende Weise vom ewigen Kreislauf des Seins.

Ayman Harper mit Livemusik von Matmos

Sonntag, 12. Dezember 2010

theLID („Deckel”) ist ein Hybrid, in dem sich Bewegung und Klangkomposition wechselseitig bedingen. Mit rasanten Tap-Dance-Sequenzen und Bewegungen auf akustisch leckeren Texturen erzeugen theLID mit Lust und Verve Klangstrukturen und Rythmen.

Sabine Fischmann & Michael Quast – Die Fledermaus

Dienstag, 21. Dezember 2010

Das Don Giovanni-Team knöpft sich die Fledermaus vor. Hinter aller raffinierten und mitreißenden Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die auf ein Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, zurückgreift.

Jo van Nelsen & Thorsten Larbig – Wunschlos glücklich

Freitag, 24. Dezember 2010

„Willkommen im Hans-im-Glück-Zeitalter!” begrüßt Jo van Nelsen sein Publikum und richtet gemeinsam mit Thorsten Larbig am Klavier den Blick aufs Wesentliche – auf unser ganz persönliches Glück! In neuen und alten Chansons und vor allem mit eigenen Texten beleuchten die beiden, die an frivoler Frechheit und kitschigem Pathos kaum zu überbieten sind, die vielen Facetten des Glücks. Kein Genre ist vor ihnen sicher: Ob Kitschschlager oder Rap, Seemannslied oder Operette – alles scheint möglich und verbindet sich auf fast magische Weise zu einem schillernden Programm, „dessen gute Laune ansteckt!” Offenbach Post.

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


Nichts ist besser als gar nichts


Dokumentarfilm von Jan Peters

Montag, 08. November 2010

Großer Abschied am Flughafen.
Jan Peters’ hintergründig ironisch erzählter Dokumentarfilm führt uns in die obskure Welt der Nebenjobs und der abenteuerlichen Geschäftsmodelle.

Orfeos Erben
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt

www.orfeos.de
www.nichts-ist-besser-als-gar-nichts.de


Hermanas (Schwestern) – Cine Móviles aus Argentinien


Montag, 08. November 2010

Acht Jahre nach der Flucht vor der argentinischen Militärjunta trifft sich Natalia 1984 mit ihrer Schwester Elena zum ersten Mal in Texas wieder. Dort lebt Elena in einer anonymen Stadtrandsiedlung und passt sich den Normen ihrer konservativen Umgebung fast zwanghaft an.

R. Julia Solomonoff, Argentinien/Brasilien/Spanien 2004, 88 Min., OmdU

Instituto Cervantes Frankfurt
Staufenstr.1
60323 Frankfurt


Katharina Speckmann & David Rittershaus

in der Reihe Figurentheater “Es war einmal: Dornröschen”

Mittwoch, 17. November 2010

Katharina Speckmann und David Rittershaus kombinieren in ihrer ersten gemeinsamen Theaterarbeit “Es war einmal: Dornröschen” den traditionellen Märchenstoff mit Motiven aus der zeitgenössischen Literatur. In ihrer Inszenierung vermischen sich Figuren, Ton, Licht und Video zu einer interdisziplinären Objekt-Performance.

AWARDS!

in der Reihe Kino Kurios mit PREISGEKRÖNTEN KURZFILMEN

Mittwoch, 24. November 2010

Das einstündige Filmprogramm aller Gattungen – von Dokumentation über Animation bis Realfilm – beweist, dass eine gut erzählte Geschichte, vor allem vom Rhythmus lebt: Vom Rhythmus der Bilder, aber auch vom Rhythmus der Sprache.

“Euforia Euphorie”

in der Reihe UNENTDECKTES KINO

Mittwoch 16. März 2010

Im UNENTDECKTEN KINO zeigen wir Filme, die für das Kino gedreht wurden, aber in Deutschland jenseits von Festivals bisher nicht zu sehen waren. Zum Start unserer Reihe sind wir unterwegs in Osteuropa und präsentieren Ihnen mit “Euforia” ein selten zu sehendes Meisterwerk des neuen russischen Kinos.

Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

Kurzfilmabend

Montag, 22. November 2010

Mitglieder vom Nachbarschaftsverein Nachbarn im Gallus e. V. zeigen Filme über „Zeitzeugen-Lastenfahrradrennen“, „Mainzer Landstrasse“, „Hauptfriedhof“ und „Luminale“.

Naturfreundehaus
Herxheimer Strasse 6,
60326 Frankfurt


The Forsythe Company


Woolf Phrase/ N.N.N.N./ Neuproduktion

18.–20. , 24.–27. November, 02.–04. Dezember 2010

Durch das Atmen zweier Tänzer in der leeren, flirrenden Luft stellt sich Woolf Phrase anfangs als Welt dar, die nur durch Geräusche sichtbar wird.
Die beiden Tänzer gleiten und stürmen schließlich an Virginia Woolfs hypnotischer Sprachmelodie entlang. Sie ziehen den Blick des Zuschauers dichter an sich heran, während sich die Rhythmen und Muster ihrer Bewegung verdichten; sie bilden geschmeidige, glitzernde Wellen, scheren dann aus, und die Luft bleibt leer und sehnsüchtig zurück.

N.N.N.N. erscheint als Verstand in vier Teilen, vier Tänzer in einem Zustand konstanter, schweigender Verbindung. Begleitet von Thom Willems Komposition, die unvermittelt murmelnd aufblitzt, gehen die Tänzer eine intensive, komplexe Gravur ein. Ihre Arme, Köpfe, Körper und Beine werden zu einzigartigen Stimmen, jede für sich und alle kontrapunktisch aufeinander abgestimmt.
Sie transkribieren einen Text von der Stimme des Körpers, langsam zunächst, dann immer schneller werdend, wieder und wieder miteinander verschmelzend zu einer verwobenen Einheit verschränkter Arme, gefalteter Gelenke und einem exakten, schnellen Zeitgefühl.

Yes We Can’t

09.–12. Dezember 2010

Das Spektakel des Ringens um die außergewöhnliche Darbietung wird jederzeit vom Angstgespenst des Scheiterns heimgesucht. Die absichtsvolle Inszenierung des Malheurs in Yes We Can’t spiegelt den von Beckett in die Worte „Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“* gefassten Entschluss, nimmt die Fassade des ausgezeichneten Darbietungsniveaus auf ironische Weise zurück und enthüllt, dass sie zwangsläufig unhaltbar und immer unvollkommen ist.

Bockenheimer Depot
Carlo-Schmid-Platz 1
60325 Frankfurt
www.TheForsytheCompany.com

2011


Après Film


Filme bewegen … und führen Menschen zusammen. Filme wirken … und transportieren Zeitgeist. Filme fordern Auseinandersetzung! Was macht einen guten Film aus? Charaktere, Story, Sound, Schnitt … Mit welchen Mustern spielt oder manipuliert der Film? Wie wirkt der Film auf den Zuschauer?

In Après Film geben wir vorab einige Infos zum jeweiligen Film und nach der Vorstellung laden wir zum Filmgespräch ein.

11. Januar, 08. Februar, 08. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 11. Oktober, 08. November, 13. Dezember 2011.

Treffpunkt: Eingang zum Spielsalon (gegenüber Metropolis-Kino)
Eschenheimer Landstr.
60318 Frankfurt

Kath. Stadtkirche Frankfurt
Forum 35+
HAUS AM DOM
Domplatz 3
60311 Frankfurt


Ingun Bjornsgaard Prosjekt NO


21./ 22. Januar 2011

Sjøen
Ellida Wangel sehnt sich nach der Weite und Offenheit des Meeres. Sie ist die „Frau vom Meer” und sie bildet die Folie für Ingun Bjørnsgaards jüngste Arbeit. Bjørnsgaard, die als Norwegens international erfolgreichste Choreografin und meisterhafte Erzählerin skurriler Geschichten gilt und deren Stücke immer auch eine lustvolle Abrechnung mit dem klassischen Ballett sind, fragt in „Sjøen” nach möglichen Identitäten und Freiheiten in einer Welt, in der das Individuum zwischen Selbstverherrlichung und Selbstverachtung schwankt.


Chris Kondek


22./ 23. Januar 2011

Even the dead are not safe from the living
Der belgische Dokumentarfilmer Port Huron verschwand 2002 während des L’ Alternativa Filmfestivals in Havanna unter bis heute nicht geklärten Umständen. Was zurück blieb ist ungeschnittenes Filmmaterial, vage Notizen, eine unsichtbare Organisation und deren skurrilen Mitglieder.

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


Monsieur Brezelberger


in der Reihe ZAUBERKUNST: Der Kugelblitz des Varietés …

Mittwoch, 09. Februar 2011

… oder die Symbiose aus David Copperfield und Michael Schanze bewegt sich als echt unechter Franzose auf dem schmalen Grad zwischen genialer Zauberei und grandiosem Scheitern. Selbst bei riskantesten Experimenten verliert er nie die Contenance – höchstens seinen französischen Akzent …


Volker Gerling


in der Reihe WAHRNEHMUNG: „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“

Mittwoch, 23. Februar 2011

Volker Gerlings Daumenkinographie ist mittlerweile legendär: Er ist 3.000 Kilometer zu Fuß durch Deutschland gelaufen und porträtierte auf seiner Wanderschaft Menschen, denen er begegnete, in fotografischen Daumenkinos. Diese blättert er in seinem Bühnenprogramm unter einer Videokamera ab, …


Mariela Canzler


in der Reihe FIGURENTHEATER: “Maia Bambul’s ProjektionenSpiele”


Mittwoch, 23. März 2011

Maia Bambul – alias Mariela Canzler – erfindet am Overheadprojektor zweidimensionale Tagtraumwelten. In einem Reigen aus Musik, Folien, Licht und Farben erzählt sie Scherenschnitt-Geschichten, angefüllt mit Wasser, Blättern, Sternenstaub und im Luftzug tanzenden Schatten.


Panique au village


in der Reihe UNENTDECKTES KINO.


Mittwoch, 27. April 2011

In der belgischen Stop-Motion-Produktion, die das Chaos zur Kunst erhebt, haben Cowboy und Indianer dummerweise wieder einmal den Geburtstag ihres tierischen WG-Mitbewohners vergessen. Kurzerhand ordern sie via Internet 50 Ziegelsteine, um als Überraschung einen schönen Grill zu mauern. Allerdings werden aufgrund von Bestellhektik 50 Millionen Briketts geliefert, die eine Kettenreaktion von wahnwitzigen Abenteuern auslösen und die Freunde vom Mittelpunkt der Erde über das ewige Eis bis hin in die Tiefen des Meeres führen.


Marta McClennan


in der Reihe WAHRNEHMUNG: Maya Deren. Poetry in Motion


Mittwoch, 11. Mai 2011

In der Reihe WAHRNEHMUNG beschäftigen wir uns dieses Mal mit der legendären Regisseurin und Voodoo-Expertin Maya Deren (1917-1961), die als Begründerin des amerikanischen Avantgardefilms nach 1945 gilt. Sie war außerdem Filmtheoretikern, Tänzerin, Choreographin, Lyrikerin und von großer Bedeutung für den feministischen Film der 1980er Jahre.


Daniel Wagner


in der Reihe FIGURENTHEATER: »Das Rotkäppchen«

Mittwoch, 25. Mai 2011

»Das Rotkäppchen« wurde 2010 mit dem IKARUS als herausragende Inszenierung eines Kinder- und Jugendtheaters in Berlin ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es: »Mit diesem Rotkäppchen-Stück nutzt Daniel Wagner einmal mehr sein reiches Potenzial an Witz, Spielideen und fantasievollen Erzählweisen und liefert eine regelrechte One-Man-Show ab. In Wagners Händen werden die Puppen nicht nur lebendig, sondern gar aufsässig.«


Hanke Wilsmann & Jost von Harleßem


in der Reihe Figurentheater: »Clarenville«

Mittwoch, 17. August 2011

Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem suchen in ihren Arbeiten immer wieder nach neuen Möglichkeiten im Theater. Ausgestattet mit einer Überwachungskamera, Fernsehmonitoren und einem alten Plattenspieler kombinieren sie ein Sammelsurium an Fundstücken zu einer dichten Bilderwelt. Ihre Erzählungen werden zu fantastischen Dokumenten einer längst vergessenen Welt.


Kay Schmid & Stefan Sprenger


in der Reihe ZAUBERKUNST: »Kameratricks? «

24. August 2011

Eine Kamera, eine Leinwand und zwei Zauberkünstler, die den Begriff Nahaufnahme wirklich wörtlich nehmen. Denn so genau haben Sie einem Magier bestimmt noch nie auf die Finger geschaut. Im »raum für kultur« möchten die beiden etwas ganz besonderes ausprobieren. Einige Kunststücke werden per Liveübertragung in Großaufnahme projiziert und das garantiert ohne Kameratricks.


Oscar Wilde in der Reihe Film on Stage:


“The importance of beeing earnest”

Freitag, 09. September 2011

Im Film on Stage sehen Sie die deutsche Filmfassung von Bühnenstücken, die kurze Zeit später im English Theatre Premiere haben. So auch bei Oliver Parkers “Ernst sein ist alles” aus dem Jahr 2002, mit Stars wir Reese Witherspoon, Judi Dench, Colin Firth oder Rupert Everett.

Die Handlung beruht auf Oscar Wildes Gesellschaftskomödie “The importance of being earnest”. Das Salonstück von 1895 erzählt mit geschliffenen Dialogen und englischem Humor von den beiden Gentlemen Algernon und Jack, die mit Schwindeleien den gesellschaftlichen Zwängen im viktorianischen England entfliehen möchten.


Harry Keaton


in der Reihe ZAUBERKUNST »Liebeszauber 2.0«

Mittwoch, 21. September 2011

Die Liebe – sie ist zauberhaft, magisch und voller Geheimnisse. Seien Sie gefasst auf unglaubliche Wunder zum Thema Liebe und Partnerschaft. Keaton präsentiert Ausschnitte aus seiner Show »Liebeszauber 2.0« – verblüffend, witzig und voller Magie. Ganz gleich, ob Sie als Single oder als Paar kommen: Freuen Sie sich auf unvergessliche Momente.

Dr. Harry Keaton ist Magier, Moderator und Glasbrecher. Er verzaubert live und im TV, so zum Beispiel die Zuschauer von Verstehen Sie Spaß? oder Supertalent. Er trat vor Prinz Charles, König Konstantin, Helmut Kohl, Thomas Gottschalk, Katarina Witt und vielen anderen Prominenten auf. Keaton ist der erste deutsche Zauberkünstler, dessen Arbeit mit einer offiziellen Briefmarke gewürdigt wurde.


Rike Schuber


in der Reihe FIGURENTHEATER »Paul und Paula – eine Legende«

Mittwoch, 09. November 2011

Rike Schubert präsentiert ihre ganz eigenen Fassung von »Paul und Paula – eine Legende«. Der gleichnamige Film aus dem Jahr 1973 war und ist Kult. Autor Ulrich Plenzdorf und Regisseur Heiner Carow schildern in ihm die verwegene Liebesgeschichte der ledigen Verkäuferin Paula und des verheirateten Staatsbeamten Paul.

In ihrem Soloabend mit Puppen und Livemusik verkörpert Schubert die alleinerziehende Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Mit einem bunten Ensemble von Puppen lässt sie alle weiteren Figuren der Geschichte lebendig werden. Den dazugehörigen Soundtrack mit den Hits der Puhdys liefert sie mit ihrer E-Gitarre live auf der Bühne.


»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt



Filmzyklus “Die Spanische Komödie” Sin vergüenza (Schamlos)


Montag, 31. Januar 2010

Die Schauspiellehrerin Isabel entdeckt zufällig das Drehbuch einer Liebesgeschichte aus dem Sommer 1979. Als sie es liest, stellt sie fest, das es sich dabei um ihre eigene Romanze mit dem damaligen Direktor der Schauspielschule handelt, die nur 17 Stunden andauerte und die sie nie vergessen konnte. Isabel vereinbart ein Wiedersehen nach über 20 Jahren. Im entscheidenen Moment schrecken beide vor ihren längst verloren geglaubten Gefühlen zurück.

Joaquín Oristrell, Spanien 2001, 116 Min., OmeU


Filmzyklus “Die Spanische Komödie” Smoking Room


Montag, 07. Februar 2011

Die spanische Filiale eines US-Unternehmens soll das Nichtraucherverbot durchsetzen und die Raucher ins Freie verbannen. Dagegen will sich der Angestellte Ramírez mit einer Unterschriftenliste für einen Raucherraum – den Smoking Room – wehren. In der Stunde der Wahrheit verwehren seine Kollegen ihm jedoch die versprochenen Unterschriften.

J.D. Wallovits / Roger Gual, Spanien 2001, 117 Min., OmeU


Filmzyklus “Die Spanische Komödie” París Tombuctú


Montag, 14. Februar 2011

Michel des Assantes, renommierte plastischer Chirurg aus Paris, steckt in einer tiefen Krise. Er ist mit einer Frau verheiratet, die er nicht liebt, hat einen Sohn, der ihm fremd ist und Freunde, die er nicht mag. Auch mit dem Sex läuft es plötzlich nicht mehr. Zu feige, sich das Leben zu nehmen, kauft er sich ein Rennrad und startet die Flucht aus seinem alten Leben – von Paris nach Timbuktu.

Luis García Berlanga, Spanien 1999, 107 Min., OmeU


Filmzyklus “Die Spanische Komödie” El otro lado de la cama


Montag, 21. Februar 2011

Sonia und Javier leben schon seit vielen Jahren in einer gemeinsamen Wohnung. Pedro und Paula leben zwar nicht zusammen, sind aber seit langem ein Paar. Oder waren es, denn Paula eröffnet Pedro plötzlich, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt hat. Dabei verschweigt sie, dass dieser Mann Javier ist. Während Paula und Javier verzweifelt versuchen, nicht entdeckt zu werden, bringen neue Bekanntschaften weiteres Chaos in ihr Leben.

Emilio Martínez Lázaro, Spanien 2002, 100 Min., OmeU


Filmzyklus “Die Spanische Komödie” Habana Blues


Montag, 28. Februar 2011

Ruy und Tito arbeiten schon seit Jahren an ihrem großen Traum, Musikstars zu werden. Tito lebt noch mit seiner eleganten Großmutter, einer Grande Dame der Musik, während Ruy mit Caridad, der Mutter seiner zwei Kinder, zusammenwohnt, die die Familie mit handgefertigten Kunstwerken ernährt. Eines Tages bekommen beide ein verführerisches Angebot von spanischen Musikproduzenten. Würden sie für ihren großen Traum Familie und Freunde hinter sich lassen?

Benito Zambrano, Spanien 2005, 115 Min., OmeU


Filmzyklus “Lateinamerikanisches Drama” Días de Santiago


Montag, 04. April 2011

Der 23jährige Santiago kehrt nach mehreren Jahren Militärdienst, in denen er gegen terroristische Aufstände und Drogenhändler gekämpft hatte, in seine Heimatstadt Lima zurück. Santiago versucht, sich wieder in die Zivilgesellschaft zu integrieren und ein normales Leben zu führen. Die Erinnerungen an die schrecklichen Erlebnisse aber lassen ihn nicht los.

Josué Méndez, Peru 2004, 83 Min., OmeU


Filmzyklus “Lateinamerikanisches Drama” La mujer del pueblo. Otilia Rauda


Montag, 11. April 2011

Otilia ist eine Frau mit einem schönen, sinnlichen Körper, die bei ihren Mitmenschen Bewunderung und Abscheu zugleich auslöst – denn sie hat ein entstelltes Gesicht. Trotz der Ausgrenzung und Ablehnung von den Bewohnern ihres Dorfes ist ihre Sehnsucht nach Liebe grenzenlos und führt sie in eine Tragödie epischen Ausmaßes.

Dana Rotberg, Mexiko / Spanien 2001, 125 Min., OF


Filmzyklus “Lateinamerikanisches Drama” Postales de Leningrado


Montag, 18. April 2011

Venezuela in den 1960er Jahren. In ihrem Spielen versuchen die Kinder von Guerilla-Kämpfern das Leben ihrer Eltern nachzustellen. Aus Verfolgung und Flucht in den Untergrund wird ein heldenhaftes Abenteuer, welches das Warten auf die Rückkehr erleichtert. Trotzdem bleibt die Angst – besonders, wenn die „Postkarten aus Leningrad“ eintreffen.

Mariana Rondón, Venezuela 2007, 93 Min., OmeU


Filmzyklus “Pedro Almodóvar” – ¿Qué he hecho yo para merecer esto? (Womit habe ich das verdient?)


Montag, 09. Mai 2011

Die Hausfrau Gloria wohnt in einem tristen Madrider Vorort und opfert sich für ihre Familie auf. Ihr Ehemann trauert seiner Zeit als Gastarbeiter in Deutschland nach, die Söhne betreiben kriminelle Geschäfte und die Schwiegermutter macht ihr das Leben schwer. Als Gloria ihren Ehemann bei einem Streit versehentlich erschlägt, droht die Familie auseinanderzubrechen.

Pedro Almodóvar, Spanien 1984, 101 Min., OmdU


Filmzyklus “Pedro Almodóvar” Mujeres al borde de un ataque de nervios (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs)


Montag, 16. Mai 2011

Die schwangere Synchronsprecherin Pepa wird von ihrem Geliebten verlassen. Beim Besichtigungstermin für einen Nachmieter der gemeinsamen Wohnung füllt sich ihr Penthouse mit unterschiedlichsten Personen, die Pepa in ihre persönlichen Probleme verwickeln. Dieser Film ist die wohl bekannteste Komödie Pedro Almodóvars.

Pedro Almodóvar, Spanien 1988, 90 Min., OmdU


Filmzyklus “Pedro Almodóvar” Átame (Fessle mich)


Montag, 23. Mai 2011

Der aus einer Psychatrie entlassene Ricky ist fest entschlossen, die drogensüchtige Marina zu seiner Frau und Mutter seiner Kinder zu machen. Um sie zur Erwiderung seiner Liebe zu zwingen, entführt er sie und hält sie gefangen. Aus einem Akt roher Gewalt entwickeln sich schließlich tiefe Gefühle zwischen den beiden.

Pedro Almodóvar, Spanien 1990, 105 Min., OmdU

Filmzyklus “Pedro Almodóvar” – Hable con ella (Sprich mit ihr)


Montag, 30. Mai 2011

Pfleger Benigno kümmert sich liebevoll um die im Koma liegende Alicia. Schriftsteller Marco ist in Lydia, die ebenfalls bewusstlos im Krankenhaus liegt, verliebt. Zwischen Benigno und Marco entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Plötzlich steht Benigno unter Verdacht, Alicia missbraucht zu haben.

Pedro Almodóvar, Spanien 2002, 112 Min., OmdU


Filmzyklus “Flamenco” – El amor brujo (Der Liebeszauber)


Montag, 06. Juni 2011

Nach der Hochzeit wird Candelas Mann José erstochen. Carmelo, ihre wahre Liebe, wird des Mordes beschuldigt. Der Geist des Toten läßt Candela nicht ruhen. Nacht für Nacht versucht sie, sich durch ein magisches Tanzritual von seinem Phantasma zu befreien.

Carlos Saura, Spanien 1986, 100 Min., OF


Filmzyklus “Flamenco” La leyenda del tiempo


Montag, 20. Juni 2010

Der junge Roma Israel ist ein passionerter Flamenco-Sänger, der nach dem Tod des Vaters aufgehört hat, zu singen. Die japanische Krankenschwester Makiko reist nach Andalusien, um ihre Gefühle im Gesang auszudrücken. Der Dokumentarfilm erzählt zwei unterschiedliche
Lebensgeschichten mit einem gemeinsamen Nenner: die Leidenschaft für den Flamenco.

Isaki Lacuesta, Spanien 2006, 115 Min., OmeU


Filmzyklus “Flamenco” Camarón


Montag, 27. Juni 2010

Der Film ist die erste Biografie des Flamenco-Genies Camarón de la Isla, der mit seiner Musik eine ganze Flamenco-Generation geprägt und soziale wie künstlerische Barrieren überwunden hat. Seine Ziele, Kämpfe und Erfolge spiegeln sich in seinem Lebenswerk wider, das von seiner einzigartigen Vision von Musik und einer legendären Neuinterpetation des Flamenco geprägt ist.

Jaime Chavarrí, Spanien 2005, 119 Min., OmeU


Filmretrospektive Helena Taberna


La buena nueva

07. März 2011

Zu Beginn des Spanischen Bürgerkrieges 1936 besetzen die Nationalisten ein sozialistisches Dorf und führen Erschießungen durch. Als Miguel dort zum Pfarrer ernannt wird, gerät er in seinem Kampf gegen die Repressalien in einen Konflikt mit der Kirche und dem Militär. Kraft spendet ihm seine innige Beziehung zur Dorflehrerin Margari.
Spanien 2007, 103 Min., OF


Extranjeras

14. März 2011

Der Dokumentarfilm lässt Immigrantinnen aus aller Welt berichten, wie es ist, sich im fremden Spanien durchzuschlagen. Der Traum von einem besseren Leben verpufft im alltäglichen Überlebenskampf und verlangt nacht Mut und Kreativität. Im Leben zwischen zwei Kulturen versuchen sie sich Freiräume zu schaffen, um trotzdem noch die Sitten und Bräuche ihrer Heimat aufrechtzuerhalten.
Dokumentarfilm, Spanien 2003, 75 Min., OF


Yoyes

21. März 2011

Yoyes ist die erste Frau in der Führungsriege der baskischen Terrororganisation ETA. Während ihres mexikanischen Exils verändert sie sich sehr: sie studiert, wird Mutter und arbeitet bei der UNO. In ihrer Heimat bleibt die Gewalt indes allgegenwärtig. Als sie zurückkehrt, wird sie nach Jahren des Vergessens mit ihrer dunklen Vergangenheit konfontriert.
Spanien/Frankreich/Italien 2000, 99 Min., OF


Nerabe/Busto de un poeta/LA MUJER DE LOT

28. März 2011

Die Kurzfilme “Busto de un poeta” (Bürste eines Poeten) und „LA mujer de Lot“ (Lots Frau) sind von den mystischen Gedichten des spanischen Dichters José Ángel Valente inspiriert. In „Nerabe” durchlebt der Zuschauer in elf Minuten einen Prozess des Wartens, das Ritual einer Mutterschaft, aus der Perspektive poetischer Nachklänge.
Kurzfilm, Spanien 1996/1993/1991, OF


Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es



“An Inspector calls” (J.B. Priestley)


27. Februar 2011, sowie 01. März – 04. März 2011

Als die Fabrikantenfamilie Birling die Verlobung ihrer Tochter Sheila feiert, platzt Inspektor Goole herein und verkündet den Selbstmord eines Mädchens namens Eva Smith. Alle Familienmitglieder werden befragt und es enthüllen sich nach und nach Geheimnisse… Innerhalb der Familie kochen Streitigkeiten hoch, Weltbilder geraten ins Wanken. Plötzlich aber scheint wieder alles in Ordnung zu sein, oder etwa doch nicht?

KulturpassinhaberInnen können zu jeder Vorstellung Karten (für 1,00 Euro, Kinder die Hälfte) über die Box-Office an der Abendkasse erhalten. Karten gibt es nur nach Verfügbarkeit. Das Kontingent richtet nach der Auslastung am jeweiligen Abend.

English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
Telefon: 069 – 242 316 20
www.english-theatre.de



»Schlosskonzert« Diogenes Quartett


Sonntag, 13. März 2011

Seit 2002 spielt das Diogenes Quartett in seiner jetzigen Besetzung. Bereits 2003 wurde es vom Amadeus Scholarship Fund, London, mit einem Stipendium ausgezeichnet. Seine rege Konzerttätigkeit führte es zu verschiedenen Festivals, beispielsweise dem Würzburger Mozartfest und den Europäischen Wochen Passau. Außerdem war es wiederholt Gast der Osnabrücker Kammermusiktage.

Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstr. 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de


Orgelkonzert in der Dreikönigskirche


Sonntag, 13. März 2011

Dreikönigskantor Andreas Köhs eröffnet mit diesem Konzert seinen diesjährigen Orgelkonzertzyklus in der Dreikönigskirche. Das Konzert steht unter dem Thema
„Straf mich nicht in deinem Zorn“ und markiert den Beginn der Passionszeit.

Andreas Köhs stellt auf der großen Schuke-Orgel thematisch ausgewählte Orgelwerke aus Barock und Spätromantik vor. Zu hören sind Werke der bedeutenden deutschen Komponisten Georg Böhm (1661-1733), Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Max Reger (1873-1916).

Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt


The Otolith Group:
A Sunken Trembling, Recollected Dimly


16. – 18. März 2011

Erinnerungen an die Zukunft: Die Filme, Ausstellungsprojekte, Diskussionsforen und Publikationen von Anjalika Sagar & Kodwo Eshun / The Otolith Group setzen sich mit gescheiterten Utopien und gesellschaftlichen Visionen der Moderne auseinander. Das 2002 begründete britische Künstlerkollektiv operiert an der Grenze zwischen Fakt und Fiktion. Ihren Namen entlieh die Gruppe den Otolithen – den Ohrsteinen, die unseren Gleichgewichtssinn steuern. 2010 war The Otolith Group für den Turner Prize nominiert.


Rabih Mroué:
Three evenings with Rabih Mroué and friends


13. – 15. April 2011

Rabih Mroué beschäftigt sich mit kulturellen und politischen Prozessen. Seine Performances und Videos erkunden die Beziehungen zwischen unterschiedlichen künstlerischen Sprachen wie auch jene zwischen Performer und Publikum. Mroué hat für „Globe” Protagonisten der jungen Beiruter Szene eingeladen.

Deutsche Bank-Türmen
Taunusanlage 12
60325 Frankfurt
www.db.com


ENIGMA TRIO


Sonntag, 17. April 2011

Dem im Jahre 2006 gegründeten Trio gelang es innerhalb kurzer Zeit, mit neuen Interpretationsansätzen und frischer Spielweise die Zuhörer zu begeistern. Die Frankfurter Neue Presse urteilt: “Von diesem vielversprechenden Ensemble möchte man gern in den nächsten Jahren mehr hören”.

Gespielt werden:

  • Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrio G-Dur, KV 564
  • Ludwig van Beethoven – Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzog-Trio“
  • Franz Schubert – Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929

Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main.
www.festeburgkonzerte.de


BAD BOY KUMMER


05. – 11. Mai 2011

“Kunst ist, wenn du damit durchkommst.” Andy Warhol

Kummer hat alle über den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selbst. Nach seiner Entlarvung im Jahr 2000 rollten die Köpfe einiger Chefredakteure, er selbst wurde zum “Bad Boy” der Medienszene. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles.
Ein erregender und schillernder Dokumentarfilm über einen der größten Medienskandale der Republik. Ein Stück Popkultur, in dem Wirklichkeit und Unwirklichkeit verschmelzen.

Deutschland, Schweiz, 2010, 92 Min.
Eine Koproduktion von T&C Film Zürich und Busse & Halberschmidt Filmproduktion.

Mal Seh’n Kino
Adlerflychtstr. 6
60318 Frankfurt
www.malsehnkino.de


Mobile-Me


10. April – 08. Mai 2011

Anlässlich der Ausstellung „i-Kosmos. Macht, Mythos und Magie einer Marke“, gibt es die Performancereihe „Mobile-Me“ mit Künstlern von ID_Frankfurt/Independent Dance.

In den Performances setzen sich Tänzer und Choreographen mit den Themen Mobilität, Körper und Kommunikation auseinander.

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai (Museumsufer) 17
60594 Frankfurt
www.museumfuerangewandtekunst.frankfurt.de


“The Dead Guy” (Eric Coble)


08. Mai 2011, sowie 10. Mai – 13. Mai 2011

Was tut man, wenn man ein kompletter Loser ist? Eldon ist ein Kerl Ende Zwanzig und der Loser der Stadt. Ihm gelingt nichts, er wird von allen gemieden, wenn sie ihn nicht gerade auslachen. Eines Tages macht die skrupellose TV-Produzentin Gina ihm ein dubioses Angebot: Eldon wird Hauptdarsteller einer brandneuen explosiven TV-Show, mit der er nach einer Woche berühmt ist. Eine Woche lang steht ihm soviel Geld zur Verfügung wie er braucht, um all die Dinge zu tun, die er schon immer tun wollte. Am 7. Tag aber richtet das Publikum über ihn – und zwar live vor der Kamera!
“The Dead Guy” wird zur Kultserie im Fernsehen mit Millionenpublikum.
Im Theater ist es eine bitterböse und urkomische Satire auf die Scheinwelt der “reality shows” mit explosivem Ende.

English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
Telefon: 069 – 242 316 20
www.english-theatre.de


Lola Greco


Flamenco Jondo – Tänzerische und musikalische Magie


Freitag, 20. Mai 2011

2010 wurde der Flamenco zum Weltkulturerbe der UNESCO deklariert. Zu diesem Anlass bietet das Instituto Cervantes mit der Tänzerin Lola Greco am 20. Mai und dem Sänger José Parrondo am 10. Juni zwei erstklassige Flamenco-Vorstellungen an. Lola Greco (Madrid) begann ihre internationale Karriere als Primaballerina des Spanischen Nationalballetts und gründete 1999 ihr eigenes Ensemble. 2009 wurde sie mit dem Spanischen Nationalpreis in der Kategorie Tanz ausgezeichnet.

Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es


Tangente – Das Theater & Musikfestival der COMOEDIA MUNDI

Ab Sonntag, 01. Mai, hat die Theatergastronomie geöffnet. Zelt und Caféwagen werden bis zum 08. Juni 200 Meter vom Stammplatz auf den Grünflächen unterhalb des Kunstgewerbemuseums, Schaumainkai mit bestem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Aufstieg & Fall der Stadt Passau – COMOEDIA MUNDI
05. – 07., 11. – 13., 24. – 28. Mai 2011

Literaturständer – Pornolesung
07. Mai 2011

Die beiden Wanderer – Theater Maskara
08. Mai 2011

Chansons – Loes Snijders & Norbert Emminger Jazz Quartett
14./ 15. Mai 2011

Teufelsschiss
20. Mai 2011

A-Band Ensemble
21. Mai 2011

Hans Albers – Die Hommag
18./ 19./ 22. Mai 2011

Der fliegende Bär – Teatro Baraonda
22. Mai 2011

Grimms grimmige Märchen
24. Mai 2011

Das Konrädchen
29. Mai 2011

Bericht für eine Akademie
30./ 31. Mai 2011

Aufstieg & Fall der Stadt Passau – COMOEDIA MUNDI
01./ 02./ 03. Juni 2011

Wort & Wild – Faltsch Wagoni
04./ 05./ 07. Juni 2011

www.comoedia-mundi.de


LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT


WOYZECK oder der Mangel an Alternativen
25./ 26. Februar 2011

6 AUS 49 – Von der Kunst, das zu tun was man will
05. März, 08. Mai 2011

TRINITY CLUB – Britsounds aus 5 Jahrzehnten
Samstag, 12. März 2011

FINNISCHER TANGO – Musik, Tanz und Speisen aus Finnland
Freitag, 18. März 2011

MARIA MAGDALENA – Ein Stück ins Jetzt geholt
17./ 20. März, 02./ 03./ 23./ 24. April, 18./ 19. Juni 2011

DIE APFELWEINKÖNIGIN – oder Der Himmel über der Humboldtstraße
Samstag, 19. März 2011

SEHNSUCHT NACH INDIEN – Kammertheatralische Groteske
Freitag, 25. März 2011

10 SPANNENDE REISEZIELE – eine Theatrale Soundperformance
01. April, 29./ 30. Mai 2011

HEAVY METALL KIDS 2.0 – ein Tonterror-Livehörspiel
08./ 09. April 2011

KÖNIGINNEN NACH MAß – Kästners Frauen geben Auskunft
16. April, 05. Juni 2011

KLASSEN FEIND – Ein Schauspiel von Nigel Williams
06./ 07. Mai 2011

WIEVIEL SPAßGEWALT VERTRÄGT DIE KINDERSEELE? – oder: Hosteln für Anfänger!
13./ 14. Mai 2011

MACH’S NOCHMAL, LENA – The event formerly known as “Grongpriörovisjondölaschongsong”
14. Mai 2011

DANTONS TOD – Willen zur Veränderung
20./ 21. Mai, 25./ 26. Juni 2011

HAPPY BIRTHDAY – Performance
26./ 27. Mai 2011

SEHNSUCHT NACH INDIEN – Eine kammertheatralische Groteske der menschlichen Art
29. Mai 2011

RESEARCH NOTTE – Performance von Katja Kämmerer
02./ 03. Juni 2011

DER DISNEY KILLER – Gruselkabinett in Vollnuss
08./ 09. Juni 2011

DAS FIEBER – Monolog vom Ende der Unschuld
12. Juni 2011

MOBY DICK – Nach dem Roman von Herman Melville für die Bühne
14. – 16. Juni 2011

CLYDE & BONNIE – Still Alive Tour 2011 – Ein Roadmovie fürs Theater
22. – 24. Juni 2011

SINN – 5 Geschichten von 5 Sinnen
07./ 08. Oktober 2011

ILSAS GARTEN – Performance
21. Oktober 2011

MEDEA – Ein Abend über Mutterliebe
14. Dezember 2011


Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstraße 294
60327 Frankfurt
www.landungsbruecken.org


Schauspiel Frankfurt 2011


HERKULES MANHATTANS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS
12. Jan 11

ALICE IM WUNDERLAND
13. Januar, 25. Februar, 20. März, 04. April, 02./ 20. Mai, 04./10. Dezember 2011

DIE ÄNGSTLICHEN UND DIE BRUTALEN
15. Januar, 19. Februar, 19. März, 02./ 25. April 2011

BARTSCH, KINDERMÖRDER
16. Jan 11

MEIN KAMPF
16. Januar, 28. Februar, 23. September, 19. Oktober, 29. Dezember 2011

TARTUFFE
17./ 19. Januar, 17. April 2011

MINNA VON BARNHELM ODER DAS SOLDATENGLÜCK
22. Jan 11

COHN-BENDIT TRIFFT ULRICH BECK
23. Jan 11

LIEBELEI
27. Januar, 09./ 27. März, 09./ 24./ 27. April, 19. Mai 2011

DER FUTUROLOGISCHE KONGRESS
01. Februar, 25. März, 03. Juni 2011

ÖDIPUS / ANTIGONE
04. Februar, 22. Dezember 2011

WERTHERS LEIDEN
05. Februar, 10. April, 22. November 2011

LANZAROTE
08. Februar, 16. Juni, 24./ 26. September, 23. Oktober, 10. November 2011

LULU
13. Feb 11

DIE MARQUISE VON O.
16. Februar, 10. Oktober, 21. November, 21. Dezember 2011

DER NACKTE WAHNSINN
23. Feb 11

ORPHÉE
25. Februar, 09./ 14./ 17. März 2011

COHN-BENDIT TRIFFT SINEB EL MASRAR UND HILAL SEZGIN
27. Feb 11

DNA
12. März, 17. April, 11./ 26. Mai, 02. November 2011

HORROR VACUI
11./ 13. März 2011

DIE FRAU, DIE GEGEN TÜREN RANNTE
13. März, 19. Mai, 08. Juni, 23. November 2011

EINSAME MENSCHEN
14. Mrz 11

DAS WEIßE ALBUM
16. März, 23. Mai 2011

TAGEBUCH EINES WAHNSINNIGEN
17. Mrz 11

KÖNIG LEAR
23. März, 16./ 22. April 2011

SOZIALISTISCHE SCHAUSPIELER
24. März, 29. April, 09. Mai 2011

THE SMALL THINGS
24./ 25. März, 04. Juni, 15. November, 13. Dezember 2011

EXPEDITIONN 3
29. Mrz 11

STERBEN
02. Apr 11

SCHLAFES BRUDER
03. April, 08. Mai, 09. Juni, 30. September, 01./ 15. Oktober 2011

ABGESOFFEN
15. April, 03. Juni, 27. September, 17./ 18. Oktober 2011

DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS
22. Apr 11

PEER GYNT
28. April, 04./ 12. Mai, 12. Juni, 18. September, 28. Oktober, 18. November 2011

DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH
04./ 16. Mai, 12./ 23. Oktober, 03. November 2011

DIE GERECHTEN
21./ 28. Mai, 13. November, 20. Dezember 2011

WENN, DANN: WAS WIR TUN, WIE UND WARUM
22/. 28. Mai, 23/. 29. September, 23. Oktober 2011

STEILWAND
30. Mai 11

EXPEDITIONN 5
31. Mai, 14. Juni 2011

GUN STREET GIRL SINGS TOM WAITS
12. Jun 11

EIN BLICK VON DER BRÜCKE
02./ 20. Juni, 05. November, 27. Dezember 2011

EIN SOMMERNACHTSTRAUM
09./ 15./ 20. Juni 201

DAS SCARTLETT O’HARA SYNDROM
05./ 23. Juni, 24. November 2011

JE T’AIME:: JE T’AIME
01./ 22. September 2011

DIE ANDERE SEITE
20. September, 02./ 21. Oktober, 26. November, 17. Dezember 2011

DIE BÜRGSCHAFT
24. September, 07. Oktober, 06. November, 11. Dezember 2011

HAUTNAH
26. September, 19. November 2011

PHÄDRA
28. Sep 11

WINTERREISE
19. September, 02./ 03. Oktober 2011

CLAVIGO
19. Okt 11

DIE WILDENTE
21. Oktober, 14. November, 04./08. Dezember 2011

MARIA STUART
01./ 16./ 22. Oktober, 24. November, 23. Dezember 2011

REISE!REISER!
09./ 24. Oktober, 29. Dezember 2011

DIE RÄUBER
05./ 27./ 28. Oktober, 25. November, 10./ 17. Dezember 2011

GUN STREET
31. Oktober, 02. Dezember 2011

ROSENKRANZ UND GÜLDENSTERN SIND TOT
03. November, 18. Dezember 2011

LILIOM
08. November, 02. Dezember 2011

DEIN NAME
13. Nov 11

DIE HAMLETMASCHINE
27. November, 09. Dezember 2011

DER GROSSE GATSBY
03. Dez 11

DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER
07./ Dezember 2011

WEIHNACHTSGESCHICHTEN
14. Dez 11

TOSCA
15. Dez 11

ROTER RITTER PARZIVAL
06./11./20. Dezember 2011

MIDAS
20. Dez 11


Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt


Der Himmel über Frankfurt


Haus am Dom lädt zu Freiluftkino auf der Dachterrasse


Einen spektakulären Blick auf die Frankfurter Hochhauskulisse und zugleich spektakuläre Filme auf der Leinwand bietet das jüngste Frankfurter Freiluftkino: Vom 29. Juli bis zum 13. August 2011 lädt das Haus am Dom erstmals zu Kinowochen auf seine Dachterrasse.

Das Programm im Einzelnen:

Freitag, 29. Juli, Avatar | Samstag, 30. Juli, Happy Go Lucky | Sonntag, 31. Juli, Bruce Allmächtig | Montag, 01. August, Kirschblüten | Dienstag, 02. August, Match Point | Mittwoch, 03. August, Goethe! | Donnerstag, 04. August, Lost in Translation | Freitag, 05. August, Himmel über Berlin | Samstag, 06. August, Avatar |Sonntag, 07. August, Happy Go Lucky | Montag, 08. August, Bruce Allmächtig | Dienstag, 09. August, Kirschblüten | Mittwoch, 10. August, Match Point | Donnerstag, 11. August, Goethe! | Freitag, 12. August, Lost in Translation | Samsatg, 13. August, Himmel über Berlin

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt
www.hausamdom-frankfurt.de


„Der Karneval der Tiere“
Kommen Sie mit Kind und Kegel!


19./ 20./ 21./ 26./ 27. August, 02./ 03./ 04. September 2011

Der Karneval der Tiere ist ein Vergnügen für die ganze Familie! Das neue Arrangement der berühmten Musik von Camille Saint-Saëns ist witzig und anspruchsvoll zugleich. Ganz abgesehen davon, was vor der Fassade des Bolongaropalastes passiert, wenn die Tiere einen Karneval veranstalten: Enten marschieren unter Löwenfellen herein, die Kuh verkleidet sich als Elefant, eine Maus geht tauchen und Nilpferd und Kamel lernen fliegen. Die Rahmenhandlung, von Michael Quast in Versen neu erzählt, bringt nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern und Großeltern zum Lachen. Vorhang auf für ein farbenfrohes Spektakel!

Veranstaltungsort
Bolongaropalast
Bolongarostraße 109
65929 Frankfurt
www.barock-am-main.de


»Sommernachtstraum«
Komödie von William Shakespeare


18. – 21. & 25. – 28. August 2011

Hippolyta, die Königin der Amazonen, soll Theseus, den Herzog von Athen heiraten – und still sein. Hermia, die Lysander liebt, soll Demetrius heiraten – oder sterben. und für die nahende Hochzeit proben dilettantische Schauspieler ein schlechtes Theaterstück. Im nahen Athener Stadtwald geschehen kurz darauf eigenartige Dinge, die beinahe alle liebenden und die probenden Schauspieler aus der Bahn werfen… »bei Shakespeare ist die Plötzlichkeit der Liebe immer überwältigend. die Faszination auf den ersten Blick. Die Liebe stürzt herab wie ein Habicht, die Welt versinkt, die Liebenden sehen nur sich. Der Sommernachtstraum ist das erotischste von allen Shakespeare-Stücken« (Jan Kott). Am Ende dieser unheimlich-verzauberten Sommernacht bleibt jedoch die Frage, wo die Phantasie nun begann, und ob der (Alp)traum auch wirklich vorüber ist…

Ausstellungshalle
»familie montez«
Breite Gasse 24
60313 Frankfurt
www.teatrumVII.de


Kinonacht im Zoo Frankfurt


Am 01. September 21011 werden die Zooterrassen nach Sonnenuntergang ein letztes Mal zum Open-Air Kino. In der unvergleichlichen Atmosphäre des abendlichen Zoos wird der bildgewaltige Kinofilm „Serengeti“ aus dem Jahr 2010 zu sehen sein. Im anschließenden Filmgespräch sprechen ZGF-Geschäftsführer Christof Schenck und Naturfilmer Reinhard Radke über ein jährlich wiederkehrendes und doch einzigartiges Naturschauspiel und die Zerbrechlichkeit eines der letzten großen Wildnisgebiete der Erde: Fast zwei Millionen Gnus, Gazellen und Zebras ziehen durch rund 25.000 Quadratkilometer Wildnis auf der Suche nach Wasser und Nahrung. Sie benutzen immer dieselben Routen und müssen dabei große Hindernisse überwinden. Ihnen dicht auf der Spur sind ihre natürlichen Feinde: Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen.

Zoo Frankfurt
Bernhard-Grzimek-Allee 1
60316 Frankfurt



Filmzyklus “Feminin.
Frauen vor und hinter der Kamera”


Kurzfilmabend / Noche de cortometrajes


Montag, 12. September 2011

Miente
Die junge Immigrantin und Prostituierte Doina möchte ihrer kleinen Schwester etwas zum Geburtstag schenken. Um das Geschenk zu bekommen, riskiert sie ihr Leben.

von Isabel de Ocampo, Spanien 2008, 15 Min., OmeU

Almas congeladas
Drei Männer sprechen mit drei unsichtbaren Frauen, streiten und schwören, nicht verstanden zu werden. Drei Männer im Monolog über sich selbst.

von Juana Macías, Spanien 2006, 15 Min., OmeU

A golpe de tacón
Zu Beginn der 1960er Jahre kommt es zu Aufständen in den Minen von Asturias, bei denen die Bergarbeiterfrauen eine wichtige Rolle spielten. Ein Film über den ersten organisierten Arbeiterstreik unter der Diktatur Francos.

von Amanda Castro, Spanien 2007, 20 Min., OmeU

Turismo
Ein beunruhigendes heimliches Treffen von zwei Frauen in einem Teehaus in China. Eine elegante Frau bittet um das Treffen und zahlt die Reise für beide.

von Mercedes Sampietro, Spanien 2008, 10 Min., OmeU


Zahira: la que florece


Montag, 19. September 2011

Zahira Obaya, eine junge Frau aus Tarifa, sitzt am 11. März 2004 im Zug, als die Rucksackbomben islamischer Terroristen explodierten und 190 Menschen in den Tod rissen. Sie überlebt schwer verletzt, verliert ein Auge und das Gehör. Ein Dokumentarfilm über das Attentat in Madrid und das Leben danach.

Dokumentarfilm von Nina Rosenblum, Spanien 2004, 90 Min., OmeU


Ella es el matador


Montag, 26. September 2011

Nichts repräsentiert für die Spanier – und für die Welt –die strengen traditionellen Geschlechterrollen des Landes besser, als das Bild des Stierkämpfers. Seine Männlichkeit war für die spanische Identität so heilig, dass 1908 ein Gesetz erlassen wurde, welches den Frauen die Teilnahme an diesem Sport verbot. Der Dokumentarfilm „Ella es el matador“ (Sie ist der Matador) erzählt die überraschende Geschichte der Frauen, die diesen Gesetzeserlass provozierten und porträtiert die beiden Stierkampfpionierinnen Maripaz Vega und Eva Florencia.

Dokumentarfilm von Gemma Cubero und Celeste Carrasco, Spanien 2009, 62 Min., OmeU


Alcanzando sueños


Montag, 10. Oktober 2011

2006 erhält Muhammad Yunus den Friedensnobelpreis für sein Mikrokreditsystem. Durch die Erfahrungen verschiedener Unternehmer in Andalusien werden wir Zeuge des Wandels und der Entstehung von Unternehmen.

Dokumentarfilm von Beatriz Pérez Martín, Spanien 2007, 57 Min., OmeU


Nacidas para sufrir


Montag, 17. Oktober 2011

Die 72 – jährige, alleinstehende Flora lebt in einem kleinen Dorf, das sich bislang immer um seine ältesten Familienmitglieder gekümmert hat. Ihre einzige Schwester starb sehr früh und hinterließ ihr drei Nichten, um die sie sich fortan kümmern musste. Als Erwachsene verließen die drei das Dorf. Seitdem hat Flora Angst vor dem Moment, in dem sie selbst Hilfe brauchten wird.

von Miguel Abaladejo, Spanien 2009, 112 Min., OmeU


Tres días con la familia (Premio Goya 2010)


Montag, 24. Oktober 2011

Nach einiger Zeit im Ausland kehrt Léa nach Gerona zurück, wo ihr Großvater gerade verstorben ist. Der Tod des Patriarchen der Familie Vich i Carbó ist der perfekte Anlass, um ein Zusammensein seiner Nachkommen zu forcieren. Die dreitägigen Trauerfeierlichkeiten bringen die Scheinheiligkeit einer typischen, konservativen Bürgerfamilie zutage, in der die Probleme augenscheinlich sind, jedoch nie angesprochen werden.

von Mar Coll, Spanien 2009, 86 Min., span. OF


La mujer sin piano


Montag, 28. November 2011

Für die Hausfrau Rosa gibt es nichts Schöneres, als die intime Befriedigung, einen dampfenden Teller mit bewundernswerter Pünktlichkeit zum Essen zu servieren. Der Film erzählt 24 Stunden aus ihrem arbeitsreichen häuslichen und sexuellen Leben, aus dem sie eines Nachts entflieht. Mit Einbruch der Nacht kommt eine völlig andere Welt zum Vorschein.

von Javier Rebollo, Spanien 2009, 95 Min., OmeU


Paisito


Montag, 05. Dezember 2011

Rosana und der zwölfjährige Xavi entdecken ihre Liebe zueinander, als es 1973 in Uruguay zum blutigen Militärputsch kommt. Zwanzig Jahre später treffen sie sich zufällig im spanischen Pamplona wieder, wo Xavi Spieler des Fussballteams wird. Die Liebe und schmerzhafte Erinnerungen holen die beiden wieder ein.

von Ana Díez, Spanien / Argentinien / Uruguay 2007, 83 Min., OmeU


Tres días con la familia (Premio Goya 2010)


Montag, 12. Dezember 2011

Nach einiger Zeit im Ausland kehrt Léa nach Gerona zurück, wo ihr Großvater gerade verstorben ist. Der Tod des Patriarchen der Familie Vich i Carbó ist der perfekte Anlass, um ein Zusammensein seiner Nachkommen zu forcieren. Die dreitägigen Trauerfeierlichkeiten bringen die Scheinheiligkeit einer typischen, konservativen Bürgerfamilie zutage, in der die Probleme augenscheinlich sind, jedoch nie angesprochen werden.

von Mar Coll, Spanien 2009, 86 Min., span. OF


Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es


The Importance of being Earnest (Oscar Wilde)


10. September sowie 13. – 17. September 2011

Unter dem Vorwand, sich um seinen Bruder kümmern zu müssen, entflieht Jack dem biederen Landleben. Der „Bruder“ aber ist niemand anderer als Jack selbst, der so unter dem Namen Ernst ein fröhlichfreies Doppelleben führen kann. Jacks Komplize Algerno…


English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
Telefon: 069 – 242 316 20
www.english-theatre.de


Projektensemble PET_8


Samstag, 17. September 2011

Welche Bedeutung haben unsere Handflächen, wenn wir uns als ausdrucksstarke Lebewesen manifestieren? Unsere um uns herum fliegenden Hände spielen damit, das Kostüm, das unser Körper ist, zu bilden und zu verändern. Virtuos agieren diese ausdrucksstarken Extremitäten, um in Bewegung die Bedeutung der Körperhaltung zu rekonstruieren. Wie dicht ist dann die Grenze zwischen dem körperlichen Mechanismus, eine Geste zu produzieren, und der Bedeutungsproduktion? Wie viele Handbewegungen brauchen wir, um die Wahrnehmung zu beeinflussen? Wie ist dies mit unserer Ausdrucksfähigkeit verbunden?


Projektensemble PET_9


Samstag, 17. September 2011

Fragen und Antworten: Was ist Choreografie? Sie ist eine letzte Zuflucht. Was ist die Zukunft? Sie ist eine Methode, Dimensionen, Büroklammern oder andere greifbare Dinge zu organisieren. Was ist eine Karte? Sie ist ein Angebot, über neue Lebensformen nachzudenken. Was ist ein Kollektiv? Es ist eine geheimnisvolle Freude. Wie arbeitet das Gedächtnis? Durch Vergebung. Wie sind wir zusammen an den selben Ort gekommen? Durch das Umgehen unserer Angst. Wohin gehen wir gemeinsam? Nicht weit von wo der Wind entsteht. Wo wird die Zukunft stattfinden? An dem Ort, an dem sich Tiere vor Menschen verstecken.


Michael Quast & Sabine Fischmann – Die Fledermaus


21./ 22. September 2011

Das Don Giovanni-Team knöpft sich die Fledermaus vor. Nach dem rasanten Wirtschaftswachstum der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und in Wien, London, New York und Berlin brach die Börse zusammen. In dieser Situation schrieb Johann Strauss zusammen mit dem Librettisten und Komponisten Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus. Hinter aller raffinierten und mitreißenden Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die auf ein Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, zurückgreift.


Wu Wei rekorT Loew


Sonntag, 25. September 2011

“Ich finde es gut, dass im Theater alle umsonst arbeiten. Da ist man doch gerne dabei”. Drei Performerinnen treten als hyperkulturelle Zitatensammlung in die Arena. Sie sind Medea, Iphigenie, Maria Stuart, Elisabeth, Nora, Käthchen, Orlando und diverse – meist weibliche – entindividualisierte, fragmentarisierte Figuren des Postdramatischen. Sie spielen sich selbst genauso authentisch, wie sonst wen und gehen der Frage nach, ob die sogenannte kreative Klasse wirklich, wie manche behaupten, zum Vorbild für zukünftige Arbeitswelten taugt: Sie exhibitionieren ihre Produktionsbedingungen, sie kämpfen wie alle anderen gegen ihre eigene Abschaffung und nennen es Arbeit. Am Ende des fordistischen Zeitalters kann den Gesellschaften doch nichts Besseres passieren, als dass alle, die noch nicht Manager sind, Künstler werden!


Iceland Dance Company – “Transaquania – Into Thin Air”


Samstag, 15. Oktober 2011

“Transaquania – Into Thin Air” ist eine Ode an den Lebenstrieb der Menschen, sagen die Schöpfer dieses Bühnenstücks: das „enfant terrible” des Tanztheaters Erna Ómarsdóttir, eines der außerordentlichen Talente der europäischen Tanzszene, das schon oft im Mousonturm gastierte und als choreografisches Energiebündel, als Kraftwerk der Gefühle gilt, Damien Jalet, der seit 2000 eng mit Sidi Larbi Cherkaoui zusammenarbeitet und die Bildende Künstlerin Gabríela Friðriksdóttir, der die Schirn im Herbst eine Einzelausstellung widmet.


Clara und Robert Schumann – Paartherapie


Samstag, 22. Oktober 2011

Das Liebes- und Leidensdrama des Ehepaares Schumann ist eines der spannendsten in der Musikgeschichte. Die komplizierte Künstlerbeziehung zwischen Euphorie und Depression, Romantik und Realität beleuchten Birgitta Linde, Sabine Fischmann und Thorsten Larbig aus heutiger Perspektive: Sie schicken Clara und Robert mitsamt ihrem Flügel, ihren Briefen und Tagebüchern in eine Paartherapie. Hier kommen Kräche und Krisen aus dem Hause Schumann zur Sprache, einschließlich der Gefühlsverwicklungen mit dem jungen Brahms, der virtuell auf dem „leeren Stuhl” anwesend ist. Ein Stück über Musik und Leidenschaft, Musik und Ehe-Alltag, Musik und Wahnsinn.


Kidd Pivot Frankfurt RM


25./ 26. Oktober 2011

In ihrem neuen Tanzstück kreiert Crystal Pite nach Motiven von Shakespeares „The Tempest” ein Spiel mit Rache und Vergebung, Realität und Imagination. Diese Motive variiert Pite in zwei unterschiedlichen Kontexten: so wie ein Modell von Shakespeare’s Insel zur Metapher für Isolation, Gefangenschaft und Begehren wird, evoziert eine nostalgische Stadtlandschaft Sehnsucht. Kalkweiße Replikanten skizzieren die Handlungsmomente, den emotionalen Ton und die Spannung dieser Momente aber verkörpern ‚reale’ Figuren. Diese Dopplung von Figur und Kopie, Erzählung und Körper zu erforschen und zu demonstrieren, erfordert etwas unvergleichlich Kostbares: die Meisterschaft und Artikulation eines Tänzers.


RUBBERBANDance Group “Gravity of Center”


Samstag. 12. November 2011

Keine verrückten Kostüme, keine Videoprojektionen, keine Requisiten, nur fünf Tänzerinnen und Tänzer, die sich im Raum bewegen. In seiner jüngsten Arbeit kehrt Victor Quijada, der vielfach ausgezeichnete Choreograf, Tänzer und Leiter der RUBBERBANDance Group aus Montreal, zum reinen Tanz zurück. Er will die Bewegung erforschen, sehen, „was ich sagen, was ich tun und was ich durch die Körperlichkeit erreichen kann angesichts einer Welt, in der die Menschen durch die Knappheit der Ressourcen zu Nomaden werden und die Kluft zwischen Überfluss und Mangel immer größer wird.” Auch in seiner achten Produktion hat er mit seinem unorthodoxen Tanzvokabular einen Stil geschaffen, der die Spontanität des kraftvollen HipHop mit der Feinheit des klassischen Tanzes vereint, Ballett, zeitgenössischen Tanz und Breakdance kombiniert. Den Soundtrack dazu hat Jasper Gahunia (aka DJ LilJaz) geschaffen. Ein Wiedersehen gibt es mit Anne Plamondon, die in The You Show als Gast von Kidd Pivot Frankfurt RM im Duett mit Eric Chu begeisterte.


2+/Célestine Hennermann & Philip Bußmann “Studio Album”


Samstag, 19. November 2011

2+ ist eine Plattform für Tanz-, Performance- und Installationsprojekte von Philip Bußmann und Célestine Hennermann. Die Kompanie wurde 2004 von dem Videokünstler und Bühnenbildner Philip Bußmann und dem Tänzer und Choreografen Christopher Roman gegründet und realisiert seitdem zusammen mit der Dramaturgin Célestine Hennermann modular verschiebbare Projekte zwischen Bühne und Installation.
Es entstanden mehrere Tanzvideos, eine Videoinstallation sowie zwei Bühnenarbeiten. Die Arbeiten von 2+ verbinden die Ästhetik von Video mit Tanz, von Narration mit Bewegung, von Klang mit Bildern. Die performativen Elemente stehen sich gleichberechtigt gegenüber und ermöglichen dem Publikum so eine vielseitige Rezeption.


norton commander productions “X Gebote”


Sonntag, 27. November 2011

Die Zehn Gebote dienen norton.commander.productions als Ausgangspunkt für eine dreijährige Theaterarbeit. Ihre neue Inszenierung befragt unseren christlichen Wertekanon in Zeiten des Übergangs. Es gibt nichts zu erklären, nur zu untersuchen. Naiv, performativ, filmisch, musikalisch und unverkrampft. Dabei begegnen uns christlich, fanatische Gotteskrieger, Verheißungen der Wissenschaft und effiziente Manager, für die der Markt die einzig gültige Religion ist. In einer Welt mit tausend Wahrheiten wächst die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Im ersten Teil (2011) untersuchen norton.commander.productions. gemeinsam mit ihrer Crew ausdrucksstarker Performer das 1. Gebot (Ich bin der Herr Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir), das 5. Gebot (Du sollst nicht töten) und das 7. Gebot (Du sollst nicht stehlen).


SHORT CUTS/SHORT CATS


Sonntag, 04. Dezember 2011

Sie sind Freigeister, skeptische Denker, chronische Geher, eine Gruppe, die immer noch die Kunst zum eigentlichen Kapital erklärt und beharrlich ihre Position als Createur verteidigt.


Stéphane Bittoun – Nackt unter Kokosnüssen


Freitag, 09. Dezember 2011

Eine geheimnisvolle Insel in der Südsee. Fernab der Zivilisation und ganz allein auf sich gestellt, wachsen Brooke Shields und ihr Cousin in der Blauen Lagune heran. Ihre einzige Furcht: Der böse Boogeyman, der auf der anderen Seite der Insel sein Unwesen treiben soll. Dort hat der deutsche Guru August Engelhardt zusammen mit 30 Jüngern aber lediglich den Sonnenorden gegründet. Die Sonnenanbeter leben halbnackt, ernähren sich nur von Kokosnüssen und sterben reihenweise. Als ein schiffbrüchiger, indischer Junge nach 227 Tagen auf See auf der Insel strandet, halten ihn die Jünger für den Messias und Brookes Liebe zu ihrem Cousin wird auf eine harte Probe gestellt. Was die Insulaner nicht bemerken: Auch der Rote Korsar hat die Insel schon länger im Visier…


Georgette Dee & Terry Truck


15./ 16. Dezember 2011

Knapp zwei Wochen vor Weihnachten beschert Georgette Dee ihrem Publikum ein neues Programm. „Schöne Lieder” in Hülle und Fülle hat sie dabei, beautiful Songs großer Gefühle und schillernder Fantasie: sehnsuchtsvoll dahin geschmachtete Balladen, wunderbare Chansons, neues Liedgut und alte Highlights aus dem Schatzkästchen vergangener Jahre. Und natürlich wird sie sie in der ihr eigenen charmant-skandalösen Art präsentieren und interpretieren – von ihrem kongenialen Lieblingspianisten Terry Truck am Flügel begleitet.


Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de


LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT


DER DISNEY KILLER – Gruselkabinett in Vollnuss
10./ 17. September 2011

6 AUS 49 – Von der Freiheit das zu tun was man will
18. September 2011

KURZ.SCHLUSS – Das Festival. In kleinen Stücken gegen die Wand
24./ 25./ September 2011

DER DISNEY KILLER – Gruselkabinett in Vollnuss
14./ 15. Oktober 2011

IVANOV LEBT TV – Der Versuch, Ivanov ein Ende zu setzen
22./ 23. Oktober, 21. Dezember 2011

TO BE. HAMLET – Grausam. Aber notwendig
28./ 29./ 30. Oktober, 13./20. November, 20. Dezember 2011

SPIELPLAN DEUTSCHLAND – Die Gesamtdeutsche Bühnenshow. Alle Stücke aller Theater
04./05. November 2011

DER REIGEN – 100% Made in Hessen. Eine Produktion der Kammerspiele Wiesbaden
06. November 2011

FESTIVAL WERKTAGE – WU WEI REKORT LOEW: “Ich finde es gut, dass im Theater alle umsonst arbeiten. Da ist man doch gerne dabei”
16./17./18/.19. November 2011

RITTER ROST GEHT ZUR SCHULE – Musical für Kinder ab 4.
25./27. November 2011

INDIEN – 100% MADE IN HESSEN
04. Dezember 2011

FARBENFABRIK FLOHMARKT – Vom Floh zum Flow im Ohr
11. Dezember 2011

ERINNERN – Ein Diaabend
16./17. Dezember 2011

RITTER ROST GEHT ZUR SCHULE – Musical für Kinder ab 4.
03./04./10./17./18.20./21./22. (15:00 Uhr), 23. Dezember 2011

ENDSPIEL – Absurdes Stück Theater
10./11./22. Dezember 2011

Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstraße 294
60327 Frankfurt
www.landungsbruecken.org


Gesang und Cello
Wortklänge und Sprachfetzen


Freitag, 23. September 2011

Das Konzert im Rahmen der Konzertreihe neue:musik. Johanna Greulich (Sopran) und Christoph Herrmann (Cello) spielen zeitgenössische Werke und Uraufführungen.

Es werden Duette und Solowerke unterschiedlichster Stilistiken zu hören sein, u. a. von Gerhard Müller-Hornbach, Mauricio Kagel und Christopher Herrmann. Dabei eröffnen tiefe Celloklänge und heller Gesang musikalische Zwischenräume. Wortklänge und Sprachfetzen verknüpfen sich mit dem Celloton mal zu humorvollen, mal zu nachdenklichen Wendungen.


in mir – Tanzstück von Yasna Schindler


30. September & 01. Oktober 2011

Im Tanzstück … in mir begibt sich die Frankfurter Tänzerin und Choreografin Yasna Schindler auf die Suche nach den spirituellen Aspekten im Tanz. Inspiriert von der Auseinandersetzung mit christlichen Riten und Gebeten begibt sich die Choreografie in die Bildsprache des Herzens: Das Innere des Menschen. Durch die Zusammenarbeit mit der Musikerin Maria Monninger entsteht in … in mir eine dichte Verwebung von Klang und Choreografie: Live-Musik und Tanz begleiten sich gegenseitig und finden zu einer Einheit.


KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt
www.kunstkulturkirche.de



Die Stunde der Wahrheit von und mit Hadi Khanjanpour


23. Oktober 2011, 19:30 Uhr

Was macht ein Schauspieler, wenn man ihm die Aufgabe stellt, eine Stunde mit nur einem Requisit, privater Kleidung, einer einzigen Lichtstimmung, ohne Musik, ohne Bühnenbild die Bühne zu füllen, und dabei nur von sich selbst erzählen zu dürfen? Hadi Khanjanpour, Mitglied von theaterperipherie und Schauspielstudent an der „Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg“ erzählt die Stationen seines noch jungen Lebens als Iraner, der mit fünf Jahren nach Deutschland kommt. Es ist ein Sprung ins kalte Wasser, ein Abend von hoher Improvisationskunst, ein Mix aus Tragödie und Komödie. Ein Abend unter dem Stern des Charlie Chaplin Zitats: „Am Ende ist alles ein Witz!” Oder muss man dieses Zitat als Frage verstehen?


Woyzeck und Marie von Georg Büchner


22./ 26. Oktober 2011

Woyzeck und Marie leben in der sozialen Kälte unserer Gegenwart. Woyzeck kann nur mit entwürdigenden Jobs genügend Geld verdienen, um seine Familie vor dem sozialen Abstieg zu bewahren. Er verkauft sich an einen dubiosen Doktor, der im Dienst der Pharmaindustrie steht und ihn für seine wissenschaftlichen Experimente missbraucht. Er pflegt einen ehemaligen Hauptmann, der durch den Afghanistan Krieg zum physischen und psychischen Krüppel geworden ist. Es bleibt kaum Zeit für seine Familie und die Regeneration seiner Arbeitskraft. Seine Wahrnehmungen beginnen, sich zu verschieben. Bei Marie meint er Spuren der Untreue zu entdecken. Bilder der Eifersucht treten die Herrschaft über seinen Verstand an, Stimmen setzen ihm zu, Wahn bemächtigt sich seiner. Vertrauen verwandelt sich in Misstrauen, Nähe in Einsamkeit, Liebe in Hass. In panischer Angst, das Liebste in seinem Leben zu verlieren, ersticht er das Liebste, was er hat: seine Frau Marie. Oder ist diese Tat auch nur eine Wahnvorstellung.


haymatlos – EIN LIEDERABEND


26./ 29. November 2011

Kennen Sie Sossenheim? Oder das erste reinafrikanische Baby aus der Stadt eines berühmten Weißbieres? Wissen Sie, wem Saddam Hussein ähnlich sieht? Oder wo Dorsten liegt?

Abend für Abend treffen sich dieselben Menschen an demselben Ort und geben sich gegenseitig Halt. Ihre unterschiedlichen Schicksale haben sie aus allen Teilen der Erde dort zusammengeführt. Doch wie kann die Gemeinschaft sich nach außen öffnen, ohne dass sie und das kleine Stück Heimat zu zerbrechen drohen?


Woyzeck und Marie


02./ 03. Dezember 2011

Woyzeck und Marie leben in der sozialen Kälte unserer Gegenwart. Woyzeck kann nur mit entwürdigenden Jobs genügend Geld verdienen, um seine Familie vor dem sozialen Abstieg zu bewahren. Er verkauft sich an einen dubiosen Doktor, der im Dienst der Pharmaindustrie steht und ihn für seine wissenschaftlichen Experimente missbraucht. Er pflegt einen ehemaligen Hauptmann, der durch den Afghanistan Krieg zum physischen und psychischen Krüppel geworden ist. Es bleibt kaum Zeit für seine Familie und die Regeneration seiner Arbeitskraft.


Die Stunde der Wahrheit


04. Dezember 2011

Was macht ein Schauspieler, wenn man ihm die Aufgabe stellt, eine Stunde mit nur einem Requisit, privater Kleidung, einer einzigen Lichtstimmung, ohne Musik, ohne Bühnenbild die Bühne zu füllen, und dabei nur von sich selbst erzählen zu dürfen? Hadi Khanjanpour, Mitglied von theaterperipherie und Schauspielstudent an der „Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg“ erzählt die Stationen seines noch jungen Lebens als Iraner, der mit fünf Jahren nach Deutschland kommt. Es ist ein Sprung ins kalte Wasser, ein Abend von hoher Improvisationskunst, ein Mix aus Tragödie und Komödie. Ein Abend unter dem Stern des Charlie Chaplin Zitats: „Am Ende ist alles ein Witz!” Oder muss man dieses Zitat als Frage verstehen?


Maria Magdalena


07./ 08. Dezember 2011

„Maria Magdalena“ spielt in einer Zeit starker ökonomischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Sie bringen einen Wertewandel mit sich, der die Sprengkraft des normalen Generationenkonflikts potenziert. Die Eltern halten verbissen an den tradierten Wert- und Moralvorstellungen fest. Ihre Kinder wachsen aber in eine Welt mit neuen Wünschen und Gefährdungen hinein. Die Generationen werden einander fremd bis zur Feindseligkeit. Die Familie, eigentlich der Ort des Schutzes für jedes Mitglied, wird zur Zentrifuge, die alle ausspuckt. Die Mutter stirbt aus Kummer, der Sohn will zurück in die Heimat. Die Tochter verlässt die Familie und wird ihr uneheliches Kind alleine großziehen. Zurück bleiben ratlose Männer: „Wo will sie denn hin? Ganz allein? Ohne Mann?“


Im TITANIA
Basaltstr. 23
60487 Frankfurt
www.theaterperipherie.de

2012


Königstreffen im Kaiserdom


Sternsinger eröffnen die Dreikönigsaktion in Frankfurt


06. Januar 2012

Königlicher Glanz im Frankfurter Kaiserdom und im Kaisersaal des Römers: Am Freitag, 06. Januar 2012, dem Dreikönigstag, treffen sich mehrere hundert Kinder und Jugendliche, verkleidet als die Heiligen Drei Könige, um 10:00 Uhr im Bartholomäusdom. Der Katholische Stadtsternsingergottes-dienst ist seit vielen Jahren Tradition, er eröffnet die Sternsingeraktion 2012. Nach dem Gottesdienst – gegen 11:15 Uhr – werden die kleinen Könige und Königinnen im Kaisersaal des Römers von Stadträtin Renate Sterzel empfangen. Die Kinder überbringen den Stadtverordneten und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung den Segen der Heiligen Drei Könige.

Kaiserdom
Domplatz 14
60311 Frankfurt


Filmreihe “Du sollst nicht lieben.”


BORN AGAIN

19. JANUAR 2012

eindrucksvollen Bildern, schafft diese Dokumentation ein atmosphärisch dichtes und berührendes Portrait einer lesbischen Lebensgeschichte.

Regie Markie Hancock, USA 2007, Farbe, 70 Min., Vorführformat DVD, amerik. OF mit dt. UT


A JIHAD FOR LOVE

26. JANUAR 2012

A Jihad for Love beschreibt den persönlichen Kampf homosexueller Muslima und Muslime in aller Welt um die Anerkennung ihrer im Islam streng verbotenen Sexualität.

Regie Parvez Sharma, USA / Großbritannien / Australien / Deutschland 2007, Farbe, 81 Min., Vorführformat DigiBeta, OF mit dt. voice over und dt. UT

RÖMER:9
EVANGELISCHE STADTAKADEMIE FRANKFURT AM MAIN
Römerberg 9
60311 Frankfurt
www.roemer9.de


Après Film

Filme bewegen … und führen Menschen zusammen. Filme wirken … und transportieren Zeitgeist. Filme fordern Auseinandersetzung! Was macht einen guten Film aus? Charaktere, Story, Sound, Schnitt … Mit welchen Mustern spielt oder manipuliert der Film? Wie wirkt der Film auf den Zuschauer?

In Après Film geben wir vorab einige Infos zum jeweiligen Film und nach der Vorstellung laden wir zum Filmgespräch ein.

10. Januar 2012

Treffpunkt: Eingang zum Spielsalon (gegenüber Metropolis-Kino)
Eschenheimer Landstr.
60318 Frankfurt

Kath. Stadtkirche Frankfurt
Forum 35+
HAUS AM DOM
Domplatz 3
60311 Frankfurt


haymatlos – EIN LIEDERABEND


13. Januar 2012

Kennen Sie Sossenheim? Oder das erste reinafrikanische Baby aus der Stadt eines berühmten Weißbieres? Wissen Sie, wem Saddam Hussein ähnlich sieht? Oder wo Dorsten liegt?


“Friede den Hütten! Krieg den Palästen!”


21./27. Januar 2012

„Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ ist die konsequente Fortsetzung unserer Beschäftigung mit dem Autor Georg Büchner. „Woyzeck und Marie“ zeigte die entmenschlichten Verhältnisse, in denen Woyzeck und Marie zum Überleben verdammt sind. Aber hat Büchners politisches Pamphlet – sein Aufruf zur Revolution – überhaupt noch eine Relevanz für Deutschland im Jahr 2012?


Woyzeck und Marie


25. Januar 2012

Woyzeck und Marie leben in der sozialen Kälte unserer Gegenwart. Woyzeck kann nur mit entwürdigenden Jobs genügend Geld verdienen, um seine Familie vor dem sozialen Abstieg zu bewahren. Er verkauft sich an einen dubiosen Doktor, der im Dienst der Pharmaindustrie steht und

Titania
Basaltstr. 23
60487 Frankfurt
www.theaterperipherie.de


LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT


MEDEA – Ein Abend über Mutterliebe
19./ 20. Januar 2012

ENDSPIEL – Absurdes Stück Theater
21./ 22. Januar 2012

SPASSGEWALT 2 – vielleicht sind wir einfach so?!
27./28. Januar 2012


Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstraße 294
60327 Frankfurt
www.landungsbruecken.org


Schauspiel Frankfurt 2012


Geld oder Leben
03./21. Januar 2012

Das Scarlett O’hara Syndrom
05. Januar 2012

Silentium
05. Januar 2012

Mein Kampf
06. Januar 2012

Die Wildente
07. Januar 2012

Die Hamletmaschine
07./ 08. Januar 2012

Die Legende vom heiligen Trinker
11./27. Januar 2012

Phädra
12. Januar 2012

Die Physiker
12. Januar 2012

Maria Stuart
13. Januar 2012

Reise! Reiser!
15. Januar 2012

Liliom
18. Januar 2012

Der Kaufmann von Venedig
19. Januar 2012

Die Frau die gegen Türen rannte
19. Januar 2012

Gun Street Girl
20. Januar 2012

Traumnovelle
21. Januar 2012

Ödipus/Antigone
23. Januar 2012

Schlafes Bruder
24. Januar, 02. Februar 2012

Die andere Seite
26. Januar 2012

Romeo und Julia
28. Januar 2012

Die Marquise von O.
29. Januar 2012

Die Bürgschaft
30. Januar 2012

Reise! Reiser!
31. Januar 2012

Alice im Wunderland
04. Februar 2012


Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt
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