

hr-Bigband
Die hr-Bigband (Big Band des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main) wurde 1946 als „Tanzorchester von Radio Frankfurt“ (dem späteren Hessischen Rundfunk) gegründet. Anfänglich vorwiegend zur Produktion von Unterhaltungsmusik und zur Begleitung von Radio- und Fernsehshows eingesetzt, hat sich der Klangkörper seit den 1970er Jahren zur Jazz-Bigband mit Schwerpunkt Konzerttätigkeit entwickelt. Mit ca. 50 Konzerten pro Jahr deckt sie ein breites stilistisches Spektrum innerhalb des Jazz ab und wagt Grenzüberschreitungen zur Klassik, zu Pop, fremden Musikkulturen und Elektronik.
KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 Euro Eintritt.
Vorschau Programm
hr-Sendesaal
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt


hr-Sinfonieorchester
Das hr-Sinfonieorchester, früher Rundfunk-Sinfonie-Orchester (RSO) Frankfurt, wurde 1929 gegründet und ist das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Es fühlt sich besonders der Förderung der zeitgenössischen Musik verpflichtet und eine Vielzahl von Kompositionen in Auftrag gegeben sowie zahlreiche bedeutende Werke uraufgeführt. Die Liste der Komponisten reicht von Béla Bartók bis Anton Bruckner, von Arnold Schönberg bis Elliott Sharp, von Hans Werner Henze bis Paul Hindemith, von Hans Zender bis Bernd Alois Zimmermann.
KulturpassinhaberInnen zahlen 1,00 Euro (Kinder die Hälfte).
Veranstaltungsort des “hr-Sinfonieorchester“
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt
bzw.
hr-Sendesaal
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt

Junge Konzerte
Die Konzertreihe des hr-Sinfonieorchesters für Schüler, Studenten und Auszubildende –präsentiert und erklärt von hr-Moderatoren. Jugendliche klassische Musik entdecken zu lassen und sie dafür zu begeistern – das ist das Ziel der Jungen Konzerte.
Besonderheit: Das Konzert richtet sich an Schüler, Studierende und Auszubildende. Erwachsene haben Zutritt nur in Begleitung eines Jugendlichen (1:1); also genau anders herum als man es normalerweise kennt.
Für KulturpassinhaberInnen stehen pro Veranstaltungen je 50 Karten zu 1,00 Euro Eintritt (Kinder die Hälfte) an der Abendkasse zur Verfügung. Jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Vorschau Programm
Veranstaltungsort “JungeKonzerte“ ist die Alte Oper Frankfurt
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt

DIE JUNGE DEUTSCHE PHILHARMONIE
DAS IMPULSORCHESTER
Die Idee der Jungen Deutschen Philharmonie heißt Bewegung!
Sich entwickeln, Neues wagen und den hohen musikalischen Anspruch mit Leidenschaft erfüllen! Mit dieser Intention fördert und fordert das Orchester junge Musiktalente auf ihrem Weg in die Zukunft, bietet Musikerlebnisse am Zeitgeist und sendet entscheidende Impulse.
Für angehende Berufsmusiker ist die Junge Deutsche Philharmonie die entscheidende Ergänzung zum Hochschulstudium. Die Studenten erhalten eine qualifizierte Orchesterpraxis in Zusammenarbeit mit den renommiertesten Dirigenten, Solisten und Dozenten. Darüber hinaus entwickeln sie in verschiedenen Fachgremien und Themen-Workshops außermusikalische Kompetenzen, die in ihrem zukünftigen Berufsleben essentiell sein werden. Die Junge Deutsche Philharmonie kooperiert dabei mit Profiorchestern, Hochschulen und Experten verschiedenster Fachgebiete.
Mit den talentiertesten Nachwuchsmusikern Deutschlands bildet das Orchester einen hervorragenden Klangkörper, der Konzerte auf höchstem Niveau bietet. Ein strenges Auswahlverfahren garantiert die dauerhaft hohe Qualität. Ehemalige Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie sind in den Reihen aller großen Profi-Orchester zu finden und engagieren sich heute als Dozenten für den Nachwuchs.
Bei Konzerten der Jungen Deutschen Philharmonie in Frankfurt am Main sind KulturpassinhaberInnen für 1,00 Euro ( Kinder die Hälfte ) willkommen. In Ausnahmefällen ist dies (abhängig vom Ort der Veranstaltung) jedoch nicht möglich.. Bitte beachten Sie die Ankündigungen in Aktuelles.


Der Kammermusikverein
Der Verein zur Pflege der Kammermusik und zur Förderung junger Musiker (Polytechnische Gesellschaft) e. V. wurde am 12. Dezember 1959 als selbstständiges Tochterinstitut von der Polytechnischen Gesellschaft gemeinsam mit der Frankfurter Sparkasse gegründet. Mit selten zu hörenden Kompositionen oder außergewöhnlichen Besetzungen hat der Verein in den rund fünfzig Jahren seines Bestehens neben der Präsentation bewährter Konzertliteratur stets sein eigentliches Ziel verfolgt: Junge Künstler in dieser Konzertreihe zu fördern. Mit seinen Konzerten will der Verein ferner einem breiten Publikum den Zugang zur klassischen Musik zu kostenlos bzw. zu günstigen Eintrittspreisen ermöglichen. Dies wird gewähleistet durch Spenden der Polytechnischen Gesellschaft e.V. und der Frankfurter Sparkasse. Der Verein hat sich aber nicht nur einen festen Platz im Konzertleben Frankfurts erworben. Seit 1970 wurden die Kammerkonzerte auch auf Umlandgemeinden ausgedehnt. Zur Zeit finden jeweils 4 Konzerte in Hanau, Schwalbach und Bad Vilbel sowie ein Konzert in Friedrichsdorf statt.
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei !
Verein zur Pflege der Kammermusik und zur Förderung junger Musiker e.V.
c /o Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 47-53
60311 Frankfurt
Telefon 069 – 2641 – 3059
www.kammermusikverein.info

Kirchenmusik in der Dreikönigskirche
Die Frankfurter Dreikönigskirche ist hinsichtlich ihrer kirchenmusikalischen Tradition und der gegenwärtigen anspruchsvollen Kirchenmusik weit über Frankfurts Grenzen hinaus bekannt und ein bedeutender Teil der klassischen Kulturlandschaft sowie eine führende Adresse für Kirchenmusikkonzerte der Metropole Frankfurt am Main.
So veranstalten wir in jedem Jahr mehrere Chor- und Orgelkonzerte mit herausragenden Werken der Musikliteratur aus allen Epochen, darunter bedeutender Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) im Rahmen der traditionell hervorragenden Bach-Pflege in der Frankfurter Dreikönigskirche.
Bei der Konzipierung unserer kirchenmusikalischen Jahresprogramme orientieren wir uns darüber hinaus an Jahrestagen bedeutender Komponisten, um deren Wirken in besonderer Weise zu würdigen. Unsere kirchenmusikalischen Jahresprogramme heben sich aber auch stets dadurch hervor, dass wir spezielle musikalische Kostbarkeiten, die dem Frankfurter Publikum selten vorgestellt werden, zur Aufführung bringen. Den Abschluss des Konzertjahres bildet wie in jedem Jahr das beliebte Silvesterkonzert in der Dreikönigskirche, dessen Höhepunkt die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) in einer Bearbeitung für Trompeten, Pauken und Orgel bildet.
Informationen zum aktuellen Konzertprogramm finden Sie immer unter www.kirchenmusik-dreikoenig.de
Inhaber eines gültigen KULTURPASSes des Frankfurter Vereins „Kultur für ALLE e.V.“ sind herzlich willkommen. Für sie steht ein limitiertes Ticket-Kontingent zum Preis EUR 1,00 (Kinder EUR 0,50) an der Abendkasse auf Nachfrage zur Verfügung.
Die Abendkasse öffnet spätestens 45 Min. vor Konzertbeginn.
Kirchenmusik Dreikönig e.V.
Aufführungsort:
Ev.-luth. Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Nähe Eiserner Steg
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de
- Jahresprogramm Kirchenmusik 2012 - 20 KB

Oper Frankfurt
Die Oper Frankfurt ist das Musiktheater der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main. Sie zählt zu den bedeutendsten Opernbühnen in Europa.
Die angebotenen Termine finden Sie unter Angebote, Aktuelles.
Vorverkaufskasse von Oper und Schauspiel Frankfurt (Willy-Brandt-Platz)
Montag – Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 14:00 Uhr
oder
an der Abendkasse zu den genannten Vorstellungen jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Der Preis von 3 Euro pro Karte gilt für die Preisgruppen 3 – 7 nach Maßgabe vorhandener Karten.
Pro Kulturpass und Aufführungstermin wird eine Karte abgegeben. Das Ticket enthält die RMV-Fahrberechtigung zum Willy-Brandt-Platz und zurück auf allen vom RMV angebotenen Verbindungen und gilt 5 Stunden vor Beginn einer Vorstellung und danach bis Betriebsschluss.
Vorschau Programm
Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt
www.oper-frankfurt.de

Dr. Hoch’s Konservatorium –
Musikakademie Frankfurt am Main
Dr. Hoch’s Konservatorium, musikalisch-künstlerische Ausbildungsstätte für alle Altersstufen in Frankfurt am Main, konnte vier Jahre nach dem Tode seines Stifters, Dr. Joseph Hoch, im Jahre 1878 eröffnet werden. Im Testament vom 14. Juli 1857 verfügte er für das Institut „die Förderung der Musik in jeder Weise und die unentgeltliche Unterweisung unvermögender musikalischer Talente in allen Zweigen der Tonkunst“.
Hierfür stellte er sein gesamtes Vermögen im Wert von 1 Million Goldmark zur Verfügung. Dank der Berufung renommierter Dozenten gewann das Konservatorium schon bald nach seiner Gründung Hochschulcharakter und Weltruf. Unter den Dozenten und Schülern des Hauses finden sich Namen wie Clara Schumann, Hans von Bülow, Bernhard Scholz, Iwan Knorr, Engelbert Humperdinck, Waldemar von Baußnern, Hans Pfitzner, Margarete “Gretchen” Dessoff, Bernhard Sekles, Hermann Zilcher, Otto Klemperer, Ernst Toch, Alfred Hoehn, Paul Hindemith, Hans Rosbaud, Richard Tauber, Theodor W. Adorno, Hermann Reutter, Matyas Seiber, Helmut Walcha, Kurt Hessenberg und Rudolf Richard Klein.
Die Veranstaltungen des Dr. Hoch’s Konservatorium sind in der Regel kostenfrei.
Die angebotenen Termine finden Sie unter Angebote, Aktuelles.
Dr. Hoch’s Konservatorium – Musikakademie Frankfurt am Main
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
Tel.: 069 212 – 44822
Fax: 069 212 – 44833
www.dr-hochs.de

DAS BETT
DAS BETT ist ein klassischer Konzert-Club jenseits des Mainstreams, weil das Programm viel Spielraum lässt für die Independent- und Underground-Szene. DAS BETT hat viel Platz für regionale Bands, aber natürlich auch für Künstler aus ganz Deutschland, aus ganz Europa – aus der ganzen Welt. Neben Konzerten erfreuen sich die Lesungen und auch die Partys am Wochenende nach den Konzerten immer größerer Beliebtheit. Seit Eröffnung im September 2005 gab es hier circa 800 Veranstaltungen – damit ist DAS BETT zur weit über die Grenzen Frankfurts hinweg bekannten Institution geworden.
KulturpassinhaberInnen zahlen 1,00 Euro Eintritt, sofern die Veranstaltung nicht ausverkauft ist.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de

Festeburgkonzerte
Vor bald 40 Jahren wurde die Festeburgkirche eingeweiht und fast genauso lange existieren die Festburgkonzerte, für die auch in dieser Saison Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth gerne wieder die Schirmherrschaft übernommen hat.
Die Kirche wird nicht nur als gottesdienstliches sondern auch als renommiertes musikalisches Zentrum wahrgenommen. Dies ist sowohl der einzigartigen akustischen Atmosphäre in der Kirche zu verdanken, als auch in hohem Maße dem anspruchsvollen Programm der Kammermusikreihe zu verdanken. Schon viele international geschätzte Künstler haben mit ihren Konzerten das Publikum beeindruckt und auch herausragende junge Talente konnten mit ihren außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen überzeugen.
Die Festeburgkonzerte sind ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in unserer Stadt geworden. Mit viel Gespür für künstlerische Qualität gelingt es immer den Organisatoren den guten Ruf der Festeburgkonzerte weit über die Grenzen Frankfurts hinauszutragen.
KulturpassinhaberInnen zahlen 1,00 Euro.
Bitte vorher anrufen (Telefon: 069 – 95 41 01 62) oder mailen willkommen@festeburgkonzerte.de und reservieren.
Die Konzerte finden statt in der
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de
Auf eigenes Risiko und ohne Reservierung können Sie auch 5 Minuten vor Vorstellungsbeginn noch Karten bekommen, falls die Vorstellung nicht ausverkauft ist.
Termine Festeburgkonzerte Saison 2011/2012

Frankfurter Domkonzerte e.V.
Seit vielen Jahren zählen die Frankfurter Domkonzerte e.V. zu den prägenden kulturellen Institutionen der Stadt Frankfurt sowie der ganzen Rhein-Main-Region. Die Konzertveranstaltungen im Frankfurter Kaiserdom mit internationalen Künstlern finden weithin Beachtung.
Informationen zu den Konzerten finden Sie auf www.domkonzerte.de
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt
Grundsätzlich sind 12 Karten für KulturpassinhaberInnen hinterlegt.
(Eintritt Erwachsene 1,00 Euro und Kinder 0,50 Euro)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
- Termine Domkonzerte 2012 - 313 KB

Die Frankfurter Kantorei
Die FRANKFURTER KANTOREI widmet sich, über das traditionelle Repertoire der Chormusik hinausgehend, besonders den Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Die hohe musikalische und stimmliche Qualifikation ihrer Sängerinnen und Sänger ermöglicht den einzigartigen Chorklang, der sich gleichermaßen durch Schlankheit und Transparenz wie Volumen und Homogenität auszeichnet. Der Chor führt mit wechselnden Auftrittsstärken sowohl kammermusikalische wie auch oratorische Werke auf.
Die FRANKFURTER KANTOREI wurde im Juli 1945 von Kurt Thomas gegründet. Ihm folgten Helmuth Rilling, Wolfgang Schäfer und 1997 Winfried Toll. Von Anfang an zeichnete sich die Arbeit des Chores durch eine große Vielfalt der musikalischen Gattungen und Stilrichtungen aus. Schon in den fünfziger Jahren erwarb der Chor internationales Ansehen, dokumentiert durch mehrere Schallplattenpreise. Später gewann er zweimal den internationalen Wettbewerb der Europäischen Rundfunkunion „Let the peoples sing”, war Preisträger bei internationalen Wettbewerben und gastierte u. a. in den USA, Kanada, Frankreich, Italien, Südafrika, Israel, der Türkei, Rußland, Finnland und Armenien.
Neben einer regen internationalen Konzerttätigkeit, Rundfunk- und CD-Produktionen unter ihrem künstlerischen Leiter wird die FRANKFURTER KANTOREI auch regelmäßig für Projekte mit anderen Dirigenten verpflichtet: Eliahu Inbal, Gary Bertini, Riccardo Chailly, Michael Gielen, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Andrew Parrott, Roger Norrington, James Conlon, Carl Saint Clair, John Nelson, John Adams und Paolo Carignani zählen zu den Dirigenten, unter denen die Frankfurter Kantorei gearbeitet hat..
Bitte beachten Sie die Hinweise zu den Konzerten auf unserer Seite Aktuelles.
Der Eintritt für KulturpassinhaberInnen beträgt 1,00 Euro. Kinder die Hälfte.
FRANKFURTER KANTOREI e. V.
Homburger Hohl 18
60437 Frankfurt

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) ist Hessens einzige Hochschule für Musik, Theater und Tanz. Sie bildet mit großem Erfolg Instrumentalisten und Musiklehrer, Sänger, Komponisten und Dirigenten, Tänzer, Regisseure und Schauspieler aus. 60 Professoren und 350 Lehrbeauftragte, die wiederum selbst als Künstler, Wissenschaftler und Pädagogen international renommiert sind, unterrichten etwa 850 Studierende.
Die HfMDK hat ihr Profil gleichermaßen auf die Spitzenförderung und die Breitenförderung ausgerichtet. Sie steht heute für die vernetzte Hochschule, die in die Gesellschaft hineinwirkt und für die Gesellschaft ausbildet. Dabei agiert sie in enger Zusammenarbeit mit wichtigen Kulturinstitutionen in der Region sowie überregional.
Die HfMDK ist verantwortlich für die exzellente Ausbildung ihrer Studierenden; daneben trägt auch sie Verantwortung für ein lebendiges Musik- und Kulturleben im Land. Mit jährlich etwa 250 öffentlichen Veranstaltungen und zahlreichen Kooperationen mit anderen Kulturinstitutionen trägt sie aktiv zur Bereicherung des Kulturlebens in der Rhein-Main-Region bei.
Das Besondere an der HfMDK als Veranstalter: Hinter allen Veranstaltungen steht die Ausbildung der Studierenden, das Reifen der Künstlerpersönlichkeit, das man hier über die Semester hinweg mitverfolgen kann. Darüber hinaus bietet die Hochschule dem Besucher hier immer wieder auch die ungezwungene Möglichkeit, z. B. in den Konzertpausen oder auch im Anschluss an eine Veranstaltung im Foyer der Hochschule mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die HfMDK gewährt bei Vorlage des Kulturpasses reduzierten Eintritt von 1,00 Euro (Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt) in alle hochschuleigenen Veranstaltungen, die im Großen oder Kleinen Saal in der Eschersheimer Landstraße 29-39 statt finden; dieses Angebot beinhaltet keine Fremdveranstaltungen wie z.B. der HR Big Band etc..
Die Karten können bis 12:00 Uhr des Konzerttages (bei Wochenendterminen bis freitags 12:00 Uhr) telefonisch reserviert werden unter 069-154007334. Vorbestellte Karten liegen jeweils bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse zur Abholung bereit.
Auf eigenes Risiko und ohne Reservierung können Sie auch noch Karten an der Abendkasse bekommen, falls die Vorstellung nicht ausverkauft ist.
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de

KunstKulturKirche Allerheiligen
Aus einer intensiven Beschäftigung mit der gesellschaftlichen Situation in der Frankfurter Innenstadt als Standortanalyse der Kirchengemeinde Allerheiligen ist sie entstanden: Die Idee der KunstKulturKirche Allerheiligen – Forum für Moderne Kunst und Neue Musik.
Es geht um die punktuelle Überkreuzung von zeitgenössischer bildender Kunst und zeitgenössischer Musik mit der Kirche.
Der offene, starke und zugleich karg anmutende Sakralraum der 1953 erbauten Kath. Pfarrkirche Allerheiligen bietet den Raum für Begegnungen zwischen Religion und Kunst (Neue Musik und zeitgenössische bildende Kunst, zeitgenössisches Theater). Dabei soll die Autonomie der Kunst ebenso gewahrt bleiben wie die Autonomie des Raumes, als eines aus der Alltagswelt herausgehobenen sakralen Raumes.
Seit 2008 finden im Rahmen des Projektes KunstKulturKirche in der Frankfurter Innenstadtkirche Allerheiligen regelmäßig Konzerte, Ausstellungen von Gegenwartskunst und zeitgenössische Theaterperformances statt.
Allein im Jahr 2010 gab es vier Ausstellungen zeitgenössischer Künstlerlinnen und Künstler und eine Video-, Licht- und Klanginstallation im Kirchenraum. Im Bereich Musik liegt der Fokus seit Herbst 2010 auf Konzerten mit Neuer Musik in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und Dr. Hoch’s Konservatorium. Ergänzt wird das Veranstaltungsprogramm der KunstKulturKirche Allerheiligen durch die neuen liturgischen Angebote „kunst:messe – Messe mit Neuer Musik“ und „kunst:meditation“.
KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 Euro Eintritt.
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt
www.kunstkulturkirche.de
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Vorschau hr-Bigband


Bob Brookmeyer – Eine lebende Legende
16./ 17. Februar 2012, 20:00 Uhr – Dr. Hoch’s Konservatorium
Bob Brookmeyer, Leitung
Kann man überhaupt von »Lebenden Legenden« sprechen? Im Falle eines Bob Brookmeyer schon. Seine Partituren etwa für die Thad-Jones-Mel-Lewis-Bigband oder sein eigenes New Art Orchestra gehören zu den Kronjuwelen des Genres. Nicht nur durch seine künstlerische Arbeit, auch als Lehrer hat er Generationen von Jazzkomponisten und Arrangeuren geprägt. Sein kompromissloser kompositorischer Ansatz hat im besten Sinn Schule gemacht. Und auch als Posaunist und Pianist hat der 1929 in Kansas City geborene Musiker Jazzgeschichte geschrieben, etwa in legendären Kooperationen mit Gerry Mulligan, Stan Getz, Jimmy Giuffre oder Jim Hall. Endlich ist es gelungen, diesen Grandseigneur für ein Projekt mit speziell für die hr-Bigband geschriebenen Kompositionen nach Frankfurt einzuladen. Die hr-Bigband blickt ihrer Begegnung mit dem großen Bob Brookmeyer mit freudiger Erwartung entgegen.

Inner Voices
01./ 02. März 2012, 20:00 Uhr – Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Mike Holober, Leitung
Wie in Filmen gibt es auch in den meisten Bigband-Arrangements Hauptrollen und Nebenrollen. Während wenige mit herausgehobenen Oberstimmen glänzen, übt sich die Mehrheit in Bescheidenheit und sorgt im Hintergrund für den guten Ton. Die undankbaren Mittelstimmen zu spielen, das ist der Alltag des Bigband-Musikers. Darum hat sich die Konzertreihe »Inner Voices« zur Aufgabe gemacht, die vielen Einzeltalente innerhalb der hr-Bigband ins rechte Licht zu rücken. In den letzten Jahren übernahm dazu jeweils einer der Instrumentalisten den Taktstock und leitete die Band in einem Programm aus seiner eigenen Feder. Diesmal wird Mike Holober ausgewählte Kompositionen von Bandmitgliedern für die große Besetzung orchestrieren. Daneben bringt er mit der Suite »Hiding Out« auch ein eigenes Werk mit. Der New Yorker stellt sich bei dieser Gelegenheit als Komponist und Arrangeur im Gastdirigenten-Team der hr-Bigband vor.

Melodram in Jazz
16. März 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
August Zirner, Sprecher, Flöte • Jim McNeely, Leitung
»Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende, die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und Sehnsucht nach Musik«, sagt August Zirner. Der Schauspieler, den man aus zahlreichen deutschen Film- und Fernsehproduktionen kennt, ist auch ein Jazzmusiker, und er ist amerikanischer Staatsbürger: 1956 in Illinois als Sohn österreichischer Emigranten jüdischer Herkunft geboren, wuchs Zirner in den USA auf. Als musisch begabter Jugendlicher fand er einen großartigen Lehrer, der ihn in die Geheimnisse des Jazz einwies: Jim McNeely. Nun treffen sich die beiden auf der Konzertbühne und stellen ein Programm zusammen, das in Wort und Musik die großen afroamerikanischen Kulturleistungen des 20. Jahrhunderts feiern will.

Papageno , Sax & Co. (Kinderkonzert)
28./ 29. April 2012, 15:30 Uhr – hr-Sendesaal
Uwe Schmidt, Eva Resch, Dagmar Kastl, Holger Falk, Schauspieler • Johanna Milz, Regie • Manfred Honetschläger, Leitung
Was passiert eigentlich, wenn Fräulein Posa auf Monsieur Sax trifft, wenn dann auch der stolze Señor Tromba mitreden will und sich am Schluss noch Mr. Groovy einmischt?
Das musikalische Theaterstück »Papageno, Sax & Co.« untersucht in spielerischer Form die vertrackte und spannende Aufgabe, wie man die eigenwilligen Instrumentengruppen einer Bigband dazu bekommt, gemeinsam Musik zu machen. Manfred Honetschläger, Bassposaunist der hr-Bigband, hat die Musik für das Stück komponiert, die Inszenierung stammt von Johanna Milz. Zwei Schauspielerinnen und zwei Schauspieler verkörpern die Musikinstrumente und bringen so Leben ins Spiel mit den Klängen.

John Scofield
18. Mai 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
John Scofield, Gitarre • Marc Johnson, Bass • Adam Nussbaum, Schlagzeug • Jim McNeely, Piano, Leitung
Gebrauchte Exemplare der vergriffenen CD »East Coast Blow Out«, 1994 von Jim McNeely für das John Scofield Quartet und Bigband geschrieben, werden heutzutage im Netz zu saftigen Preisen gehandelt. Es ist ein frühes Beispiel für McNeelys Kunst, erfindungsreich, eigenständig und zeitgemäß für Jazzorchester zu schreiben und die Solisten damit nicht einzuengen, sondern im Gegenteil zu inspirieren. Nun wird »East Coast Blow Out« in der gleichen Besetzung wie damals wieder live inszeniert. Und dazu wird es weitere Bigband-Bearbeitungen der Musik von John Scofield geben, der nach wie vor als einer der wichtigsten Gitarristen der Jazzgeschichte gilt.

Jazzclub im Studio II
31. Mai, 01. Juni 2012, 20:00 Uhr – hr-Hörfunkstudio II
Peter Feil Group • Frankfurt Sax • »Rainer Heute Organ Power« feat. Peter Reiter und Martin Scales
Abwechslung tut gut und erhält die Spannkraft. Darum sind die meisten Musiker der hr-Bigband neben Ihrem Job im Jazzorchester noch in kleinen Besetzungen tätig. Die Reihe »Jazzclub im Studio II« bietet diesen Aktivitäten ein Forum. Diesmal wird Peter Feil eigene Stücke mit seinem Sextett aufführen. Anschließend geben vier Saxofonisten der hr-Bigband eine Probe ihres Könnens als Saxofonquartett. Und zum Abschluss geht’s mit Hardbop richtig zur Sache: Peter Reiter an der Hammond B3, Martin Scales an der Gitarre, Paul Höchstädter am Schlagzeug und Rainer Heute am Baritonsaxofon huldigen dem bis heute mitreißenden Klang der Orgelbands der 50er und 60er Jahre: Jimmy Smith, Wes Montgomery und vor allem George Benson und Ronnie Cuber lassen grüßen.

Early Ellington
22. Juni 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Jörg Achim Keller, Leitung
Für jeden Bigband-Arrangeur ist die Auseinandersetzung mit Duke Ellington Pflicht. Jörg Achim Keller hat sie zur Kür gemacht. Seine Re-Orchestrierung von Ellingtons Trio-Einspielung »Money Jungle« für die hr-Bigband wurde mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2010 ausgezeichnet (hr-music.de/jazz). In seinem Projekt »Late Ellington«, ebenfalls mit der hr-Bigband, setzte sich Keller dann mit Spätwerken aus dem Nachlass des Meisters auseinander, die er teilweise wie ein Puzzle zusammensetzen und an vielen Stellen auch ergänzen musste. Für den letzten Teil seiner Ellington-Triologie spürt er nun den Anfängen des größten Tonschöpfers der Jazzgeschichte nach: den 20er Jahren. Damals definierte Ellington mit seinen Musikern den Bigband-Jazz mit, und damals erfand er für die Revuen des Harlemer Cotton Club den »Jungle-Sound«. Wieder geht es Keller um eine zeitgemäße Neu-Interpretation der Ellingtonschen Kompositionen.
Vorschau Oper Frankfurt


Arabella
Richard Strauss, 1864 – 1949
Lyrische Komödie in drei Aufzügen
Dauer: ca. 3 3/4 Stunden inkl. zweier Pausen
Für Graf Waldner scheint ein Märchen wahr zu werden, als ein reicher Fremder um die Hand seiner Tochter Arabella anhält. Der Graf hat den gesamten Familienbesitz verspielt, die schöne Tochter ist sein letzter Trumpf. Umso fantastischer, dass auch Arabella in Mandryka den »Richtigen« erkennt und endlich zum Heiraten bereit ist. Doch die Realität holt alle schnell ein … ->

Ariane et Barbe-Bleue
Paul Dukas, 1865 – 1935
Märchen in drei Akten
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden inkl. einer Pause
In seinem symbolistischen Libretto führt Maurice Maeterlinck Motive des französischen Kunstmärchens vom Ritter Blaubart und des griechischen Mythos von Ariadne zusammen. Mit Ariane, seiner neuen Frau, betritt Blaubart das Schloss. Sie lässt sich vom Reichtum des Herzogs nicht blenden, geht direkt auf die verbotene Tür zu und findet in der Kellergruft die fünf verschüchterten, im Dunkel dahinvegetierenden Frauen … ->

Lear
Aribert Reimann, 1936
Oper in zwei Teilen
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Dauer: ca. 3 Stunden inkl. einer Pause
Dietrich Fischer-Dieskau äußerte zu Reimanns Vertonung der wohl düstersten Tragödie Shakespeares, dass selten so wie in dieser Oper »die Einsamkeit des Menschen so überzeugend aus dem Faktum her gezeichnet worden ist, dass er dem Mitmenschen gegenüber blind ist«. Mit einem einzigen hochkomplexen und die ganze Verzweiflung und Desolatheit eines alten … ->

QUAST SPIELT: Don Giovanni à trois
Dauer: ca. 2 Stunden, 20 Minuten inkl. einer Pause
Don Giovanni zu dritt! Mit dieser komödiantischen (und musikalischen!) Herausforderung treten Michael Quast, Sabine Fischmann und Theodore Ganger / Markus Neumeyer am Flügel in direkte Konkurrenz zum Opernpomp. Mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität sind sie ganz nah dran an Mozarts Genie. Ein Übriges tut … ->

Adriana Lecouvreur
Francesco Cilea, 1866 – 1950
Oper in vier Akten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Am vergifteten Blumenduft stirbt die Titelheldin: Ein Veilchenstrauß wird zum Symbol ihrer unglücklichen Liebe, vernichtet durch Eifersucht, Hass und politische Ränkespiele. Adriana Lecouvreur, deren historisches Vorbild, eine führende Schauspielerin der Comédie-Française, 1730 vermutlich durch Gift starb, ist in den jungen Soldaten Mauricio verliebt. Dieser entpuppt sich als Graf von Sachsen, mit dem die Fürstin von Bouillon eine Affäre … ->

Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart, 1756 – 1791
Oper in zwei Aufzügen
In deutscher Sprache
Dauer: ca. 3 Std. und 15 Min. inkl. einer Pause
Prinz Tamino hat einen verrückten Traum: von bösen Schlangen, schönen Damen, einer nächtlichen Königin und einem lustigen Vogelmann mit Namen Papageno. Eine Prinzessin ist entführt worden und Tamino macht sich gemeinsam mit seinem neuen flatterhaften Freund auf, um sie zu retten. Doch im Palast des Zauberers Sarastro geraten die Verhältnisse von Gut und Böse ins Wanken. Statt herzloser Entführer finden sich dort die Priester … ->

Die Sache Makropulos (Věc Makropulos)
Leoš Janáček, 1854 – 1928
Oper in drei Akten
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Besuche von alten Damen können gefährlich werden, auch wenn diese ihr Alter unter der Zaubermaske der Schönheit verbergen. »Großer Gott«, ruft in der grotesk-makabren Komödie des tschechischen Autors Karel Čapek ein Büroangestellter aus, bevor er die entscheidende Frage stellt: »Was ist den denn das postmortale Leben, die Unsterblichkeit der Seele anderes als der fürchterliche Protest gegen die Kürze des Lebens? … ->

Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart, 1756 – 1791
Oper in zwei Aufzügen
In deutscher Sprache
Dauer: ca. 3 Std. und 15 Min. inkl. einer Pause
Prinz Tamino hat einen verrückten Traum: von bösen Schlangen, schönen Damen, einer nächtlichen Königin und einem lustigen Vogelmann mit Namen Papageno. Eine Prinzessin ist entführt worden und Tamino macht sich gemeinsam mit seinem neuen flatterhaften Freund auf, um sie zu retten. Doch im Palast des … ->

Così fan tutte
Wolfgang Amadeus Mozart, 1756 – 1791
Dramma giocoso in 2 Akten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 3 3/4 Stunden mit einer Pause
Ferrando und Guglielmo sind überzeugt, dass ihre Verlobten, Dorabella und Fiordiligi, ihnen ewig treu sind. Don Alfonso, der das bezweifelt, wettet mit ihnen, innerhalb eines Tages das Gegenteil zu beweisen: Angeblich zum Kriegsdienst abkommandiert, sollen sie versuchen, als Fremde maskiert ihre Freundinnen zu verführen. Dabei werden sie unterstützt vom Dienstmädchen Despina … ->

Volo di notte / Il prigionier
Luigi Dallapiccola, 1904 – 1975
Oper in einem Akt
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden inkl. einer Pause
Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen im faschistischen Italien der späten 1930er Jahre konzentrierte sich Luigi Dallapiccola in verschiedenen Werken bis in die 1950er Jahre auf die Motive Unterdrückung und Freiheit. In Volo di notte führt Rivière, Leiter einer Fluggesellschaft, für Post- und Kurierflüge rücksichtslos Nachtflüge ein, um anderen Transportmitteln überlegen zu sein. Damit riskiert er … ->

Das Liebesverbot
Richard Wagner, 1813 – 1883
Komische Oper in zwei Akten
In der nach Shakespeares Maß für Maß entworfenen Geschichte will der Statthalter des Königs von Sizilien – Friedrich, ein Deutscher (!) – dem Volk Tugend beibringen und verbietet freie Liebe und Karneval. Für Claudio, wegen Verstoßes gegen dieses Gesetz mit der Todesstrafe bedroht, soll seine Schwester Isabella (die Klosternovizin des Operntitels) Gnade erflehen, doch vor ihren Bitten entbrennt der Despot selbst und will sich ihre Liebe … ->
Vorschau hr-Sinfonieorchester


hr-Sinfonieorchester
Freitag, 03. Februar 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Guillaume Vincent | Klavier
Joshua Weilerstein | Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy | Ein Sommernachtstraum – Ouvertüre
Maurice Ravel | Klavierkonzert G-Dur
Richard Wagner | Siegfried-Idyll
Peter Tschaikowsky | Francesca da Rimini
Der 1987 geborene amerikanische Dirigent und Geiger Joshua Weilerstein ist ein Schüler des langjährigen hr-Chefdirigenten Hugh Wolff und Bruder von Alisa Weilerstein, der »Artist in Residence« dieser Spielzeit. Er debütiert in diesem Konzert gemeinsam mit dem jungen französischen Pianisten Guillaume Vincent.
Für sein Debüt beim hr-Sinfonieorchester hat der Gewinner des renommierten Nikolai-Malko-Dirigentenwettbewerbs in Kopenhagen ein facettenreiches romantisches Programm zusammen-gestellt: Mendelssohns »Sommernachtstraum-Ouvertüre«, Wagners »Siegfried-Idyll« und Tschaikowskys Sinfonische Dichtung »Francesca da Rimini« nach einer Episode aus Dantes »Göttlicher Komödie«. Als zweiten Debütant des Abends kann man den gerade erst 20-jährigen, ebenfalls bereits preisgekrönten Franzosen Guillaume Vincent erleben, der zum Auftakt des Ravel-Jahres das im Geiste Mozarts und Saint-Saëns’ geschriebene, zugleich reizvoll mit Jazzelementen spielende Klavierkonzert von Ravel interpretiert.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 03. Februar 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 14. Februar 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfonieorchester
17. Februar 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Alisa Weilerstein | Violoncello
Paavo Järvi | Dirigent
Igor Strawinsky | Feuerwerk
Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonie KV 551 (»Jupiter«)
Sergej Prokofjew | Sinfonia concertante
»Mit Donner und Blitz« – ein in vielerlei Hinsicht mitreißendes, außergewöhnliches Programm präsentieren Chefdirigent Paavo Järvi und das hr-Sinfonieorchester in diesem Jungen Konzert.
Jupiter: Er war die höchste Gottheit der alten Römer, Herr über Blitz und Donner. Als Optimus Maximus, als »Bester« und »Größter« wurde er angerufen. Keine schlechte Wahl, Mozarts letzte Sinfonie, seine »beste«, seine »größte«, als eine »Jupiter«-Sinfonie zu bezeichnen – auch wenn den göttlichen Namenspatron nicht Mozart selbst gewählt hat. Es ist die ultimative Sinfonie für Mozart geworden, unangreifbar großartig. Besser geht es nicht.
Zum Herrn über Blitz und Donner machten sich auch Mozarts russische Kollegen Igor Strawinsky und Sergej Prokofjew. Strawinsky lässt es in seiner Feuerwerks-Musik leuchten und krachen, während Prokofjew eine flinke Cellistin durch ein brausendes orchestrales Gewitter reiten lässt. Cello-Blitze gegen Orchester-Donner: Diese »Sinfonia concertante« wurde sogar einmal mit einem »Tom & Jerry«-Trickfilm verglichen. So atemlos die Jagd, so explosiv der Crash, so triumphierend das Kleine über das Große – Jupiter würde sich wundern über so ein gar nicht majestätisches Treiben.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 17. Februar 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 28. Februar 2012, 20:05 Uhr

Forum Neue Musik
Freitag, 09. März 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Igor Begelman | Klarinette
David Robert Coleman | Dirigent
Carl Ruggles | Evocations (1943)
David Robert Coleman | Ibergang (2008)
Annesley Black | secco (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Morton Feldman | In Search of an Orchestration (1967)
Henry Brant | »The Alcotts« und »Hawthorne« aus »A Concord Symphony« nach Charles Ives (1994)
Musikalische Einblicke in die amerikanische Moderne eröffnet das erste Forum Neue Musik der Spielzeit mit dem englischen Dirigenten und Komponisten David Robert Coleman.
Neben seinem seismografischen »Ibergang« für Klarinette und Orchester stellt der ehemalige Boulez-, Barenboim- und Nagano-Assistent ein expressives Orchesterstück des exzeptionellen US-Komponisten und Malers Carl Ruggles vor. Zugleich macht er mit der letzten grafischen Partitur Morton Feldmans bekannt sowie mit der experimentellen Musik des US-Amerikaners Henry Brants, der seine markante Orchesterversion der legendären »Concord«-Klaviersonate von Charles Ives im hohen Alter von 81 Jahren schrieben. Von der jungen Kanadierin Annesley Black ist zudem die Uraufführung eines neuen Orchesterstücks zu erleben, das die Höller- und Spahlinger-Schülerin für das hr-Sinfonieorchester schreiben wird
Das Konzert in hr2-kultur:
Dienstag, 20. März 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfoniekonzert
15./ 16. März 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Martin Grubinger | Schlagzeug
Diego Matheuz | Dirigent
Maurice Ravel | Daphnis et Chloé – 2. Suite
John Corigliano | Conjurer – Konzert für Schlagzeug und Streichorchester
Sergej Prokofjew | Romeo und Julia – Suite
Nach seinem begeisternden Debüt im hr-Sendesaal Anfang 2011 ist der junge venezolanische Dirigent Diego Matheuz mit dem hr-Sinfonieorchester erstmals in der Alten Oper zu Gast. Seine enorme interpretatorische Gestaltungskraft wird man dabei gleich mehrfach erleben können.
Musikalische Eckpunkte bilden dabei Ravels raffiniert ausgeleuchtete Ballettmusik »Daphnis et Chloé« wie Prokofjews packende Adaption des berühmtesten aller Liebesdramen: »Romeo und Julia«. Für einen weiteren Höhepunkt sorgt Martin Grubinger. Der phänomenale junge Multi-Perkussionist hat mit dem hr-Sinfonieorchester bereits mehrfach zusammengearbeitet und Publikum und Presse zu Beifallsstürmen hingerissen. Diesmal wird es kaum anders sein, wenn er seine schier grenzenlose Virtuosität in dem eigens für ihn geschriebenen Schlagzeugkonzert von John Corigliano präsentiert.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 16. März 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 27. März 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfoniekonzert
29./ 30. März 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Jean-Yves Thibaudet | Klavier
Sakari Oramo | Dirigent
Jens Joneleit | Adagio
(Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Camille Saint-Saëns | 5. Klavierkonzert (»Ägyptisches Konzert«)
Ludwig van Beethoven | 3. Sinfonie (»Eroica«)
Mit Sakari Oramo kommt ein geschätzter Gastdirigent des hr-Sinfonieorchesters in die Alte Oper. Der erfolgreiche Finne ist heute Chefdirigent des Finnish Radio Symphony Orchestra sowie des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra.
Die revolutionäre »Eroica«-Sinfonie von Beethoven hat Oramo u.a. mit im Gepäck. Zudem dirigiert er die Uraufführung eines neuen Orchesterwerks, das der hr bei dem Frankfurter Komponisten Jens Joneleit in Auftrag gegeben hat. Mit dem gefeierten französischen Pianisten Jean-Yves Thibaudet steht zudem das 5. Klavierkonzert von Saint-Saëns auf dem Programm – ein elegantes wie virtuoses Konzert, das im ägyptischen Kairo vollendet wurde. Zahlreiche »exotische« Elemente nutzend, verarbeitet es u.a. auch ein nubisches Liebeslied, das der reiselustige Franzose damals auf einer Nilfahrt gehört und auf seine Manschette notiert hatte.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 30. März 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 10. April 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfonieorchester
20. April 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Sebastian Wittiber | Flöte
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
Lucas Vis | Dirigent
Alper Naral | Çakal Düğünü (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Malika Kishino | Du Firmament (2001/02) (Deutsche Erstaufführung)
Isang Yun | Fanfare & Memorial (1979) Willem Jeths | Ombre Cinesi (2005) (Deutsche Erstaufführung)
Claude Vivier | Siddhartha (1976)
Lucas Vis ist ein vertrauter Partner des hr-Sinfonieorchesters. Der niederländische Dirigent präsentiert im Forum Neue Musik diesmal ein asiatisches Programm, das u.a. eine Uraufführung und zwei Deutsche Erstaufführungen präsentiert.
Zu erleben ist dabei die Uraufführung eines hr-Auftragswerks des Türken Alper Naral sowie in Deutschen Erstaufführungen ein klangsensibles Orchesterwerk der Japanerin Malika Kishino sowie eine aktuelle Arbeit des Niederländers Willem Jeths. Zugleich erinnert das Konzert an den östliche Traditionen mit westlicher Avantgarde vereinenden Koreaner Isang Yun und stellt mit »Siddhartha« eines der Hauptwerke des bedeutenden kanadischen Komponisten Claude Vivier vor.
Das Konzert in hr2-kultur:
Dienstag, 01. Mai 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfoniekonzert
27. April 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Leila Josefowicz | Violine
Hugh Wolff | Dirigent
Maurice Ravel | Alborada del gracioso / Une barque sur l’océan
Colin Matthews | Violinkonzert (Deutsche Erstaufführung)
Modest Mussorgskij/Maurice Ravel | Bilder einer Ausstellung
Hugh Wolff ist immer gern gesehen beim hr-Sinfonieorchester. Der ehemalige langjährige Chefdirigent kommt anlässlich des 75. Todestages von Ravel mit zwei schillernden Orchesterstücken des französischen Meisters nach Frankfurt sowie mit Mussorgskijs »Bilder einer Ausstellung«.
Jener immer wieder wirkungsvolle Klassiker der Orchesterliteratur verdankt seine große Popularität letztlich ebenfalls dem französischen Klangzauberer, setzte Ravel doch die Musik erst durch seine Instrumentierung idealtypisch in Szene. Mit der international gefeierten Geigerin Leila Josefowicz stellt das hr-Sinfonieorchester darüber hinaus zudem das Violinkonzert von Colin Matthews vor – ein Auftragswerk des City of Birmingham Symphony Orchestra, das im Rahmen des gemeinsamen Orchesternetzwerks SymphoNet entstanden ist.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 27. April 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 08. Mai 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfonieorchester
04. Mai 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Antoine Tamestit | Viola
Omer Meir Wellber | Dirigent
Carl Maria von Weber |
Ouvertüre zur Oper »Der Freischütz«
Béla Bartók | Bratschenkonzert
Johannes Brahms | 2. Sinfonie
Omer Meir Wellber, ein junger, hochtalentierter Dirigent aus Mexiko, stellt sich in diesem Konzert des hr-Sinfonieorchesters erstmals dem Frankfurter Publikum vor – und dies mit einem energiegeladenen Programm.
Den 1981 in Israel geborenen ehemaligen Barenboim-Assistenten und neuen Chefdirigenten des »Palau de les Arts Reina Sofia« in Valencia wird man u.a. mit Carl Maria von Webers romantisch-geheimnisvoller Ouvertüre zur Erfolgsoper »Der Freischütz« erleben sowie mit der populären 2. Sinfonie von Johannes Brahms. Mit Antonie Tamestit gibt in diesem Konzert zugleich ein Bratschen-Virtuose sein Debüt beim hr-Sinfonieorchester, der bereits zu den weltweit gefragtesten Künstlern auf seinem Instrument zählt. Sein Auftritt mit dem Bratschenkonzert von Béla Bartók bildet den Mittelpunkt des farbigen Programms.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 04. Mai 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 15. Mai 2012, 20:05 Uhr

hr-Sinfoniekonzert
17./ 18. Mai 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Viktoria Mullova | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Gustav Mahler | 5. Sinfonie
Viktoria Mullova, die weltberühmte Geigerin, ist nach langen Jahren wieder mit dem hr-Sinfonieorchester zu erleben. Sie stellt das 2. Violinkonzert von Prokofjew vor, ein energisches, von Optimismus und Aufbruchsstimmung kündendes Werk.
Geschrieben hat es der russische Emigrant 1935 kurz vor der Rückkehr in seine Heimat. Mit Mahlers 5. Sinfonie präsentieren Paavo Järvi und das hr-Sinfonieorchester zugleich eines der zentralen Werke des großen spätromantischen Sinfonikers – eine »Sinfonie der Realitäten«, expressiv in der Anlage und selbstbewusst in der Haltung, in der nach Meinung seiner Frau Alma erstmals die »gewaltige Bataille zwischen Mahlers Ego und der Welt« stattfand.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 18. Mai 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 29. Mai 2012, 20:05 Uhr

Kammerkonzert des hr-Sinfonieorchesters
20. Mai 2012, 20:00 Uhr – hr-Sendesaal
Bläser des hr-Sinfonieorchesters
Balázs Nemes | Dirigent
Kurt Weill | Kleine Dreigroschenmusik / Suite aus »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«
alázs Nemes, seit 1999 Solo-Trompeter des hr-Sinfonieorchesters, tritt zum ersten Mal als Dirigent vor das Publikum der Kammerkonzerte. Bei seinem hr-Debüt als Ensembleleiter hat er ein Programm mit Bläser-Arrangements aus zwei Erfolgstücken Kurt Weills zusammengestellt.
Die langjährige künstlerische Zusammenarbeit Bertolt Brechts mit dem Komponisten Kurt Weill gehört zu den einflussreichsten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weill erwies sich als ein kongenialer Partner Brechts bei dessen Bemühen um die Etablierung des »epischen Theaters«, einer neuen, politisch-sozial-moralisch engagierten dramatischen Darstellungsform. In diesem Kammerkonzert erklingen nun zwei Suiten aus den beiden bekanntesten Brecht-Weill-Stücken: Die »Kleine Dreigroschenmusik« (1928) für Blasorchester sowie sieben Nummern aus der 1930 uraufgeführten Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, für ein größeres Kammerensemble eingerichtet von Wilhelm Brückner-Rüggeberger.

hr-Sinfoniekonzert
15./ 16. Juni 2012, 20:00 Uhr – Alte Oper Frankfurt
Frank Peter Zimmermann | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Richard Wagner | Rienzi-Ouvertüre
Antonín Dvořák | Violinkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy | 4. Sinfonie (»Italienische«)
Wagner, Dvořák, Mendelssohn – Im Saisonfinale der hr-Sinfoniekonzerte mit Chefdirigent Paavo Järvi und dem Geiger Frank Peter Zimmermann vereinen sich jugendlicher Elan und musikalische Meisterschaft.
Mit der »Italienischen« Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy präsentieren Paavo Järvi und das hr-Sinfonieorchester dabei ein überschäumendes Werk voller Heiterkeit, Grazie und Unbeschwertheit, in dem der 21-Jährige in einem Geniestreich einst die Eindrücke einer Italienreise verarbeitete. In jenen südlichen Gefilden spielt auch Richard Wagners erste Erfolgsoper »Rienzi«, deren Ouvertüre den Abend heroisch eröffnet. Für einen weiteren Höhepunkt sorgt der wunderbare Geiger Frank Peter Zimmermann. Ihn wird man mit Dvořáks Violinkonzert erleben, einem der schönsten Beispiele für den mitreißenden Lyrismus des Tschechen, in dem sich Schwermut, aufrichtiges Gefühl und eine tanzfrohe, beschwingte Heiterkeit auf unnachahmliche Weise verbinden.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 15. Juni 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 26. Juni2012, 20:05 Uhr
Vorschau Junge Konzerte

Besonderheit: Das Konzert richtet sich an Schüler, Studierende und Auszubildende. Erwachsene haben Zutritt nur in Begleitung eines Jugendlichen (1:1); also genau anders herum als man es normalerweise kennt.

Junge Konzerte
16. Februar 2012, 19:00 Uhr
Alisa Weilerstein | Violoncello
Paavo Järvi | Dirigent
Igor Strawinsky | Feuerwerk
Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonie KV 551 (»Jupiter«)
Sergej Prokofjew | Sinfonia concertante
»Mit Donner und Blitz« – ein in vielerlei Hinsicht mitreißendes, außergewöhnliches Programm präsentieren Chefdirigent Paavo Järvi und das hr-Sinfonieorchester in diesem Jungen Konzert.
Jupiter: Er war die höchste Gottheit der alten Römer, Herr über Blitz und Donner. Als Optimus Maximus, als »Bester« und »Größter« wurde er angerufen. Keine schlechte Wahl, Mozarts letzte Sinfonie, seine »beste«, seine »größte«, als eine »Jupiter«-Sinfonie zu bezeichnen – auch wenn den göttlichen Namenspatron nicht Mozart selbst gewählt hat. Es ist die ultimative Sinfonie für Mozart geworden, unangreifbar großartig. Besser geht es nicht.
Zum Herrn über Blitz und Donner machten sich auch Mozarts russische Kollegen Igor Strawinsky und Sergej Prokofjew. Strawinsky lässt es in seiner Feuerwerks-Musik leuchten und krachen, während Prokofjew eine flinke Cellistin durch ein brausendes orchestrales Gewitter reiten lässt. Cello-Blitze gegen Orchester-Donner: Diese »Sinfonia concertante« wurde sogar einmal mit einem »Tom & Jerry«-Trickfilm verglichen. So atemlos die Jagd, so explosiv der Crash, so triumphierend das Kleine über das Große – Jupiter würde sich wundern über so ein gar nicht majestätisches Treiben.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 17. Februar 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 28. Februar 2012, 20:05 Uhr

Kinderkonzert des hr-Sinfonieorchesters
03./ 04. März 2012, 15:30 Uhr – hr-Sendesaal
José Luís Gómez | Dirigent
Die Elemente toben, die Piraten drohen, und die verschiedenen Meeresbewohner schicken feuchte Grüße aus den Tiefen des Ozeans herauf, wenn das Kinderkonzert-Dampfschiff über die sieben Weltmeere tuckert. Alle Beteiligten werden dabei vom Meereswind kräftig durchgeblasen, und natürlich taucht auch eine geheimnisvolle Flaschenpost auf. Viele Komponisten, von Britten über Debussy, Satie, Gershwin, Reger, Khatchaturian, Vivaldi, bis Schostakowitsch, Purcell und Wagner, haben sich von der Magie des Meeres bezaubern lassen und sie in ihrer Musik eingefangen. Die Klänge des Meeres können kleine wie große Passagiere in diesem Konzert an Bord des Schiffes kennenlernen. Mit dabei sind neben dem hr-Sinfonieorchester natürlich auch ein Käpt’n sowie Steuermaat Niels Kaiser, der als Moderator durch den feucht-vergnüglichen Nachmittag führt. Also: Leinen los! Ahoi!
Für Kinder ab 6 Jahren!

Junge Konzerte
14. März 2012, 19:00 Uhr
Martin Grubinger | Schlagzeug
Diego Matheuz | Dirigent
Maurice Ravel | Daphnis et Chloé – 2. Suite
John Corigliano | Conjurer – Konzert für Schlagzeug und Streichorchester
Sergej Prokofjew | Romeo und Julia – Suite
»Wood, Metal, Skin« – das sind neben den Liebespaaren Romeo und Julia und Daphnis und Chloe die Grundingredienzen, aus denen in diesem Konzert mit dem Multi-Perkussionisten Martin Grubinger ein musikalisches Erlebnis der ganz besonderen Art erwächst.
»Als ich gebeten wurde, ein Schlagzeug-Konzert zu schreiben, war meine erste Reaktion: Horror«, das gestand der amerikanische Komponist John Corigliano. Es gebe so viele verschiedene Schlaginstrumente (der Perkussionist Martin Grubinger z.B. beherrscht stolze 250!), aber wirklich melodiös zu komponieren sei unendlich schwer. Doch Corigliano nahm die Herausforderung an, und so entstand 2007 »»Conjurer« (Beschwörer)«.. Der Solist als Magier, als Schamane, der die besonderen Charaktere der einzelnen klingenden Materialien beschwört. »Wood«, »Metal«, »Skin«, so heißen die drei Sätze – entsprechend finden jeweils nur Holz-, Metall- oder Fellinstrumente Verwendung.
Genau das richtige Werk also für einen Schlagwerk-Magier wie den 28-jährigen Martin Grubinger: Der ist nicht nur der Geschwindigkeits-Rekordhalter an den Trommelsticks, mit denen er sagenhafte 1100 bpm (beats per minute), also 18 Schläge pro Sekunde erreicht. Er ist mehr noch ein Künstler, der uns klar macht: Die Familie der Schlaginstrumente ist unbedingt geeignet, eine Musik zu machen, die alle Sinne anspricht.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 16. März 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 27. März 2012, 20:05 Uhr

Junge Konzerte
26. April 2012, 19:00 Uhr – hr-Sendesaal
Leila Josefowicz | Violine
Hugh Wolff | Dirigent
Maurice Ravel | Alborada del gracioso / Une barque sur l’océan
Colin Matthews | Violinkonzert (Deutsche Erstaufführung)
Modest Mussorgskij/Maurice Ravel | Bilder einer Ausstellung
»Bilder in Musik« oder »Mystery and suspense« – in diesem Jungen Konzert kann man eines der populärsten Orchesterwerke überhaupt erleben sowie mit Leila Josefowicz zugleich ein mehr als außergewöhnliches, atemraubendes Violinkonzert.
»Hitchcockian« – wie soll man das übersetzen? »The mood – it’s just so Hitchcockian«, sagt die Geigerin Leila Josefowicz über die Gänsehaut-Atmosphäre im Violinkonzert, das der englische Komponist Colin Matthews für sie geschrieben hat. Was Thriller-Altmeister Alfred Hitchcock, Regisseur von »»Die Vögel« « und »»Psycho«,«, für den Film lieferte, das liefert Colin Matthews hier für die Musik: Klingenden Nervenkitzel, »»full of mystery and suspense«.«.
Ein Violinkonzert wie ein Psychothriller, ein Orchesterwerk wie ein Museumsrundgang – in diesem Konzertprogramm bekommt man zu hören, was man sonst zu sehen gewohnt ist. In seinen »»Bildern einer Ausstellung« « hat Modest Mussorgskij eine Bildergalerie vertont. Er bezog sich dabei auf eine Ausstellung des befreundeten Malers Victor Hartmann, den heute kein Mensch mehr kennen würde, hätte ihm nicht der russische Komponist ein solch klangintensives Denkmal gesetzt. Der Besucher bleibt an Gemälden und Zeichnungen stehen, die Namen tragen wie »»Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen« « oder »»Die Katakomben von Paris«.«. Mal geht es um einen hinkenden Zwerg und seine grotesken Sprünge, mal um eine alte Hexe mit ihren dämonischen Flüchen. »»Mystery and suspense«,«, Augen zu und mitten hinein!
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 27. April 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 08. Mai 2012, 20:05 Uhr

Junge Konzerte
16. Mai 2012, 19:00 Uhr
Viktoria Mullova | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Gustav Mahler | 5. Sinfonie
»Veratmende Wellen« – Wer Gustav Mahlers 5. Sinfonie beim Music Discovery Project 2011 verpasst hat oder sie einfach noch einmal unter Chefdirigent Paavo Järvi in der wunderbaren Akustik der Alten Oper genießen möchte, der hat in diesem Jungen Konzert die Gelegenheit dazu.
Bei der 5. Sinfonie von Mahler kann es sich dabei lohnen, auch einmal einen Blick über die Schulter zu riskieren: Welche Miene machen die Zuhörer zu diesem extremen Werk? Das nämlich fragte sich auch der Komponist selbst, bezogen auf den Scherzo-Satz: »Das Publikum – o Himmel – was soll es zu diesem Chaos, zu diesen Urweltsklängen, zu diesem sausenden, brüllenden, tosenden Meer, zu diesen tanzenden Sternen, zu diesem verathmenden, schillernden, blitzenden Wellen für ein Gesicht zu machen?« »Dieses ungeheuerliche Scherzo sei »ein verdammter Satz«,«, hat Mahler gesagt – und es hebt sich damit so fundamental vom nachfolgenden Adagietto-Satz ab, bei dem (wieder ist ein Blick nach hinten erlaubt) das Publikum wohl nichts anderes kann als nur noch wonnig zu lächeln. Dieses berückende Adagietto, gespielt nur von Streichern und Harfe, hat sogar Filmgeschichte geschrieben und wurde dadurch weltweit berühmt. In Luchino Viscontis »»Der Tod in Venedig« « untermalt es den erschütternden Niedergang des todesnahen Gustav von Aschenbach, dem auf der Kinoleinwand dazu die schwarze Farbe aus den gefärbten Haaren ins Gesicht rinnt.
Das Konzert in hr2-kultur:
Freitag, 18. Mai 2012, 20:05 Uhr (live)
Dienstag, 29. Mai 2012, 20:05 Uhr


KONZERT UDO LINDENBERG
Udo Lindenberg findet den Kulturpass cool.
12. Oktober 2008
Frankfurter Festhalle!
DANKE UDO!
Zur Kultur für ALLE Online-Musilhandlung klicken Sie bitte hier:
Udo Lindenberg in der Kultur für ALLE Online-Musikhandlung

Deutscher Musikrat – gemeinnützige Projektgesellschaft
Seit über 50 Jahren widmet sich der Deutsche Musikrat der Weiterentwicklung der Musikkultur in Deutschland. Er versteht sich als Spiegel musikalischer und gesellschaftlicher Prozesse, auf die er durch gezielte Aktivitäten verantwortungsvoll Einfluss nimmt.
Er setzt mit gezielten, nachhaltigen Förderprojekten Maßstäbe im deutschen Kulturbetrieb und schafft Chancen für den musikalisch – künstlerischen Nachwuchs (Jugend musiziert, Kammermusikkurse, Bundesjugendorchester, Bundesjazzorchester, SchoolJam, PopCamp, Dirigentenforum u.v.m.).
Als größte Spitzenorganisation des Musiklebens eines Landes und als Mitglied im Weltkomitee der UNESCO besitzt der Deutsche Musikrat eine weltweit einmalige Kompetenz auf allen Gebieten des Musikschaffens.
Der Deutsche Musikrat stellt für KulturpassinhaberInnen je 30 CD zur Verfügung – und zwar von diesen Produktionen :
Jugend musiziert ( Bundespreisträger 2005 ) Audio – CD und CD – ROM
Klavier, Harfe, Gesang, Bläser-Eensemble, Streicher-Ensemble, Akkordeon-
Ensemble, Neue Musik und Literaturlisten „Jugend musiziert“
Hast Du eigentlich nen Smoking? – Ein Porträt des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer CD 43.30 min.
Calling South Africa – Bujazzo / Leitung Peter Herbolzheimer
Musik von Miles Davis, Lalo SchiffrinDon Menza u.a. CD

Kammermusikkonzert mit Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
Mittwoch, 21. Januar 2009, Alte Oper Frankfurt
Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
Programm:
Georg Friedrich Händel: Concerto grosso op. VI Nr. 5 in D-Dur
Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur Nr. 6 Hob I:6 “Le Matin”, Sinfonie C-Dur Nr. 7 Hob I:7 “Le Midi”, Sinfonie G-Dur Nr. 8 Hob I:8 “Le Soir”
www.berliner-philharmoniker.de/berliner-philharmoniker/orchester-akademie/

Schwandner-Goltz-Duo feat. Helmut Kandert
Sonntag , 15. Februar 2009
Bernhard von der Goltz (Guitarre),Rainer Schwander (Sopransaxophon und Hackbrett) und Helmut Kandert (Bongos, Marimbaphon) auf einer musikalische Weltreise.
Christuskirche am Merianplatz (U4 Merianplatz)
60316 Frankfurt

Hessischer Rundfunk
In der Reihe “Debüt” des hr-Sinfonieorchesters werden hochtalentierte junge Dirigenten und Solisten mit vielseitigen Programmen präsentiert:
03. Oktober 2008, 19. Dezember 2008, 06. Februar 2009 und 06. März 2009
hr-Sendesaal (Bertramstraße 8)

Dreikönigskirche Sachsenhausen
Die Dreikönigsgemeinde veranstaltet am Sonntag, den 15.03.2009, um 17:00 Uhr, in der Frankfurter Dreikönigskirche am Sachsenhäuser Mainufer ein Oratorienkonzert zur Passionszeit.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt
www.dreikoenigsgemeinde.de

Musikmesse Frankfurt
Musizieren nonstop: von Klassik-Konzert bis „Luxuslärm“ und Steve Lukather (Toto)
Vom 01. – 04. April 2009
www.musikmesse.com
www.musikmesse-events.com

Matthäus-Passion in der Dreikönigskirche
Karfreitag, 10. April 2009, 18:00
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

Internationale Akademie Ensemble Modern
Uraufführung:
Sonntag, 10. Mai 2009
Haus der Deutschen Ensemble Akademie
Schwedlerstraße 2-4
60314 Frankfurt

Französische Kammermusik in der Alten Oper
Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
Samstag, 16.05.09, Alte Oper Frankfurt
Programm:
Jacques Ibert: 5 Pièces en Trio
Jean Francaix: Streichtrio
Claude Debussy: Triosonate op. 30 F-Dur für Flöte, Viola, Harfe
Francis Poulenc: Sonate für Horn, Posaune, Trompete
Thierry de Mey: Musique pour tables
Georges Bizet: Arlesienne-Suite Nr. II

Portraitkonzerte
Rafal Zambrzycki-Payne VIOLINE
05. Juni 2009
Haus der Deutschen Ensemble Akademie
Schwedlerstraße 2 – 4
60314 Frankfurt
www.ensemble-modern.com

Fröhliche Kammermusik zum Sommeranfang
mit dem Trio d‘Estate
Sonntag, 21. Juni 2009
Christuskirche am Merianplatz (U4 Merianplatz)
60316 Frankfurt

Kinder und Jugendliche tasten sich vorwärts
Pressekonferenz zum Internationalen Klavierwettbewerb “Die Goldene Taste”
25. – 28. Juni 2009
Dr. Hoch’s Konservatorium
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
www.dr-hochs.de
Die goldene Taste
www.goldenetaste.de

Sensible Klänge – ensemble phorminx in Frankfurt
Museum für Angewandte Kunst setzt Konzertreihe mit neuer Musik in diesem Jahr fort
Sonntag, 28. Juni 2009
Museum für Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt
www.angewandtekunst-frankfurt.de


Sound of Spirit singt & spielt “New Classics”
Freitag, 10. Juli 2009
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Orgelkonzert zum Geburtstag von Felix Mendelssohn-Barthold
Sonntag, den 12. Juli 2009
Orgelkonzert zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) in der Dreikönigskirche.
Orgelkonzert zum Todestag von J. S. Bach
Dienstag, 28. Juli 2009
Zum Gedenken an den 259. Todestag von Johann Sebastian Bach am 28. Juli 1750 …
Dreikönigskantor Andreas Köhs wird auf der Schuke-Orgel der Dreikönigskirche, … ein fulminantes Programm zu Gehör bringen.
Orgelkonzert zum Tag der Deutschen Einheit
Samstag, 03. Oktober 2009
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

Keiji Haino: japanischer Punkrock-Star im »raum für kultur«
Fortsetzung der Musikreihe „What Is Music?“
Mittwoch, 15. Juli 2009
Was genau ist eigentlich noch Musik – und wo fängt der schlichte Lärm an?
Seine harschen, teils ohrenbetäubenden und als „Japanese Noise“ bezeichneten Sounds …
Gallileo-Hochhauses – im Erdgeschoss
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt
www.raum-fuer-kultur.de

Rokoko – Kaufmann
Donnerstag, 26. Juli 2009

Rokoko ist nicht Perücke oder Kostüm. Rokoko ist unmaskiert, Rokoko ist jetzt.
Rokoko ist popelektronifizierte Strömung, unabhängige Klangfarbe, ein Cocktail aus Bewährtem und Aufbruch. g.
DasBETT
Klappergasse 16
60594 Frankfurt
www.bett-club.de

Kaufmann kommen aus Frankfurt, einer Stadt in der sich scheinbar alles ums Geld dreht. Kaufmann wollen aber keine Geschäfte machen, schon gar nicht mit Popmusik. Sie pfeifen auf die Liebe, auf Zigaretten und auf Yoga, denn wer sich verrenkt, wird sich niemals entspannen können. So klingt aber ihre Musik: Entspannt, melodiös und sportlich.
DasBETT
Klappergasse 16
60594 Frankfurt
www.bett-club.de

Sommer Musik im Städel-Garten am 25. August 2009
Trio „AUS“ und CAB laden zu außergewöhnlichem Konzertabend
Die experimentelle Musikreihe „Sommer Musik Städel“ meldet sich am 25. August aus der Sommerpause zurück. Das Trio „AUS“ und die Musiker der Gruppe „CAB“ laden ab 20:00 Uhr wieder Protagonisten der europäischen „free music“ zu einem außergewöhnlichen Konzertabend.
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt
Garten vor dem Städel Museum
(bei schlechtem Wetter finden die Konzerte im Museum statt)

Zwei Abende – Sechs Kirchen – Elf Konzerte
Chor- und Orgelmeile in Frankfurt
Das Prinzip: Nacheinander findet in jeder der Kirchen zur vollen Stunde ein dreißigminütiges Orgel- bzw. Chorkonzert statt. Die Besucher haben danach eine halbe Stunde Zeit, zur nächsten Kirche zu gehen. So ergibt sich die “Meile” – ein musikalischer Rundgang durch die Stadt mit Finale im Kaiserdom.
Samstag, 29. August 2009
17:00 Uhr, Dreikönigskirche
18:00 Uhr Heiliggeistkirche
19:00 Uhr, St. Leonhard
20:00 Uhr, Liebfrauenkirche
21:00 Uhr, St. Katharinenkirche
22:00 Uhr, Dom St. Bartholomäus
Sonntag, 30. August 2009
17:00 Uhr, Dreikönigskirche
18:00 Uhr, Heiliggeistkirche
19:00 Uhr, Liebfrauenkirche
21:00 Uhr, Dom St. Bartholomäus

Konzert für alle
Trio Ta.Er.Min – Romantische Sommermusik
Sonntag, 06. September 2009
EMK – Christuskirche – Merianplatz 13
Trio Ta.Er.Min sind: Eri Uhlig, Tatjana Jurayeva, Min Chang

Frankfurter Tonkünstlerbund e.V. zu Gast bei C. Bechstein
Dienstag, 22. September 2009
C. BECHSTEIN Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Mind the Gap! — Medienkonstellationen zwischen Zeitgenössischer Musik und Klangkunst
Mittwoch, 23. September 2009
In einer Reihe von Konzerten, künstlerischen Präsentationen und Dialogen zwischen WissenschafterInnen und KünstlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zeigt die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik …
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Abschlusskonzerte der Internationalen Ensemble Modern Akademie 2008/2009
Mit außergewöhnlich vielseitigen Programmen stellen die Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie … »Zeitgenössische Musik« mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main vor.
Internationale Ensemble Modern Akademie e.V.
Schwedlerstraße 2 – 4
60314 Frankfurt
Tel: +49(0)69-94 34 30-25
Fax: +49(0)69-94 34 30-30
www.internationale-em-akademie.de
akademie@ensemble-modern.com

Die Kulturtage der Europäischen Zentralbank
2009 ist Rumänien der Gast
21. Oktober – 09. November 2009
Danke Europäische Zentralbank!
Großes Eröffnungskonzert
Mittwoch, 21. Oktober 2009, Alte Oper Frankfurt
Das Philharmonische Orchester „George Enescu“ unter der Leitung von Cristian Mandeal spieltWerke von Enescu und Beethoven
Orgel- und Panflötenkonzert
Donnerstag, 22. Oktober 2009, St. Katharinenkirche
Gheorghe Zamfir und Nicolae Licareţ sind zu hören mit Werken von Enescu, Händel, Schubert und anderen.
Kindertheater im Capitol
Sonntag, 25. Oktober 2009, Capitol Offenbach
„Das Schloß hinterm Regenbogen“ Theaterclub Elmar mit einem der beliebtesten rumänischen Märchen.
Für Kinder ab 5 Jahren
Tanz Ouibada
Dienstag, 27. Oktober 2009, Künstlerhaus Mousonturm
„OuiBaDa“ von Gigi Căciuleanu
Romanian Piano Trio
Montag, 02. November 2009, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Das Romanian Piano Trio mit Werken von Haydn Mendelssohn Bartholdy, Enescu und Piazzolla.
Grigore Lese
Samstag, 07. November 2009, Internationales Theater Frankfurt
Grigore Leşe und sein Musik- sowie Tanzensemble gehen in der Show „Roots“ auf die Suche nach den Ursprüngen der rumänischen Volksmusik.
Abschlussveranstaltung
Montag, 09. November 2009, Oper Frankfurt
„Don Quixote – Made in Romania“ von und mit Dan Puric ist ein Schauspiel ohne Worte, das Tanz, Kampfkunst und Pantomime vereint.

Konzert zum Reformationsfest
Samstag, 31. Oktober 2009
Das Cembalo als Soloinstrument ist nicht gerade häufig zu erleben, die Kompositionen mit zwei oder sogar drei Cembali sind rar. Den Gipfelpunkt für solche Kompositionen finden wir allerdings bei J. S. Bach (1685-1750), …
Ähnlich außergewöhnlich wie diese Konzerte für Cembali ist das aparte Harfenkonzert von G. F. Händel (1685-1759), …
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

Konzert für alle – Jazz meets Classic
Sonntag, 01. November 2009
Die Musikerinnen Lindy Huppertsberg, Yelena Yurayeva und Angela Frontera haben sich unter dem Motto „Jazz meets Classic“ zusammengeschlossen. Lindy Huppertsberg gilt als die bekannteste Kontrabassistin in Europa, spielte schon in der Frankfurter „Barrelhouse Jazzband“ und ist die Gründerin der Gruppe. Yelena Yuayeva kommt aus Kasachstan, studierte Piano und ihre Melancholie ist in der Musik spürbar. Angela Frontera aus Brasilien bringt am Schlagzeug ihr südamerikanisches Temperament ein und ist, wie sie sagt, ebenfalls für die Melancholie zuständig. Alle drei zusammen spielen Stücke aus dem Jazz, Interpretationen von klassischen Titeln sowie eigene Kompositionen.
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt


Ars Vivendi Salonkultur Benefizkonzert
Freitag, 06. November 2009
Benefizkonzert zugunsten der Londoner Stiftung
»Keyboard Charitable Trust«
Der australische Pianist Jayson Gillham (22)
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Konzert „Wenn ich mal tot bin, mach ich was ich will …“
Mittwoch, 11. November.2009
Tod, Abschied und Trauer zählen nicht gerade zu den Lieblingsthemen der Unterhaltungsbranche. Aber gerade deshalb hat Annett Kuhr…
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt


Deutsch-Ibero-Amerikanische Gesellschaft
Dienstag, 24. November 2009
Die litauische Pianistin Guoda Gedvilaitė tritt in Europa, Nord Amerika und Japan auf.
Gespielt werden Werke von Granados, Beethoven, Scarletti und Ginastera
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Händels MESSIAS in der Dreikönigskirche
Sonntag, 29. November 2009
Das von Händel im Jahre 1741 komponierte und 1742 in Dublin als Benefizkonzert uraufgeführte auf englischsprachigen Bibeltexten basierende Oratorium beschreibt in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte von den alttestamentlichen Prophezeiungen über das Leben und Sterben Jesu Christi bis hin zur Wiederkehr Christi am Jüngsten Tag. Es ist ein geradezu einzigartiges Werk musikalischer Verkündigung des Christentums.
Solisten (Gabriele Hierdeis, Sopran, Jürgen Banholzer, Altus, Georg Poplutz, Tenor, Markus Flaig, Bass), der Kurt-Thomas-Kammerchor und das Telemann-Ensemble Frankfurt bringen unter Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs das Oratorium MESSIAH (Der Messias) von Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) im Jahre des 250. Todestages von G. F. Händel zu Gehör.
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

Opernproduktion „Rinaldo“
03. und 04. Dezember 2009
Dieses wunderbare Barock-Werk von Georg Friedrich Händel wurde als eine der bisher größten Produktionen der (HfMDK) von über siebzig Künstlern vor und hinter den Kulissen erarbeitet.
Saalbau Bornheim,
Arnsburger Straße 24,
60386 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de


Sound of Spirit singt & spielt “New Classics” zur Winterzeit
Freitag, 04. Dezember 2009
Unter dem Motto „Winterlight“ …
Zu hören sein werden, u.a. Snow is falling, Winterlight & Winterwolf von Amy Bernon, „Nella Fantasia“ von Enrico Morricone, „Carol of the Bells“ von George Winston, One mans Dream von Yanni, „Auld lang syne“ aus „Sex and the City“, When you believe aus „The Prinz of Egypt“.
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de
Weitere Infos:
www.sound-of-spirit.de

Weihnachtskonzert in der Dreikönigskirche
Samstag, 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember 2009
Der Kurt-Thomas-Kammerchor singt unter der künstlerischen Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs weihnachtliche Motetten von M. Praetorius, H. Schütz, J. L. Bach, J. M. Bach, G. F. Händel, F. Mendelssohn, M. Reger u.a.
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

Silvesterkonzert in der Dreikönigskirche
Silvesterkonzert, 31. Dezember 2009
Unter dem Titel “Mit Pauken und Trompeten ins neue Jahr” präsentieren das Trompetenensemble Quattromba, Fumiko Nomura an Pauken und Schlagwerk sowie der Dreikönigskantor Andreas Köhs an der Orgel ein reichhaltiges Programm mit festlicher Musik unter anderem mit Werken von Purcell, Bach, Händel, Vivaldi u.a..
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

Junge Konzerte 2009/2010
Die Konzertreihe des hr-Sinfonieorchesters für Schüler, Studenten und Auszubildende –präsentiert und erklärt von hr-Moderatoren.
Jugendliche klassische Musik entdecken zu lassen und sie dafür zu begeistern – das ist das Ziel der Jungen Konzerte.
Besonderheit: Das Konzert richtet sich an Schüler, Studierende und Auszubildende. Erwachsene haben Zutritt nur in Begleitung eines Jugendlichen (1:1); also genau anders herum als man es normalerweise kennt.
Junge Konzerte 2009/2010
Alte Oper Frankfurt

Donnerstag, 10. Dezember 2009
Alice Sara Ott | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Bohuslav Martinů | Die Fresken des Piero della Francesca
Maurice Ravel | Klavierkonzert G-Dur
Carl Nielsen | 2. Sinfonie (»Die vier Temperamente«)

Mittwoch 17. Februar 2010
Baiba Skride | Violine
Andris Nelsons | Dirigent
Ludwig van Beethoven | Violinkonzert
Richard Strauss | Also sprach Zarathustra

Donnerstag, 25. März 2010
Simone Dinnerstein | Klavier
Kristjan Järvi | Dirigent
Igor Strawinsky | Pulcinella – Suite
Johann Sebastian Bach |
Konzert für Klavier d-Moll BWV 1052
Igor Strawinsky | Der Feuervogel – Suite (1945)

Mittwoch, 14. April 2010
Emmanuel Pahud | Flöte
Paavo Järvi | Dirigent
Johannes Maria Staud | Neues Werk (Uraufführung – Auftragswerk des hr)
Wolfgang Amadeus Mozart | Flötenkonzert G-Dur KV 313
Hans Rott | 1. Sinfonie

Mittwoch, 19. Mai 2010
Janine Jansen | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Benjamin Britten | Violinkonzert
Anton Bruckner | 6. Sinfonie

Doro Ignatz Swingtett
Sonntag, 10. Januar 2010
Das “Doro Ignatz Swingtett” spielt neben Klassikern von Duke Ellington, Gershwin und anderen auch lateinamerikanische Stücke und echt empfundenen Blues.
Doro Ignatz, Peter Fahrenholz, Rudi Bläsing und Martin Weitzmann.
Evangelisch-methodistische Kirche – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt


Klavierabend mit Mike Jin
Freitag, 15. Januar 2010
Gespielt werden Werke von Bach, Beethoven, Bartok und Brahms

Tag der kleinen Klavierbauer
Dienstag, 19. Januar 2010
Am 19. Januar 2010 können ab 16 Uhr Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 16 Jahren bundesweit auf spielerische Weise lernen, wie ein Klavier von innen aussieht, wie es aufgebaut ist und wie es funktioniert.
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Musical – Fromme Helene singt
Dienstag, 19. Januar bis Donnerstag, 21. Januar 2010
Ein »gutbürgerliches Kammermusical« nach Wilhelm Busch
Die frech-ironische Musik von Markus Neumeyer und die damit verschmolzenen Lieder von Johannes Brahms, Gustav Mahler und Robert Schumann einerseits, sowie die feinsinnige, phantasievolle Spielfreude von Sabine Fischmann, Till Krabbe und Bertold Possemeyer andererseits, verwandeln den Klassiker in ein virtuoses Kammer-Musical. Mit Witz und Tempo geht es durch die altbekannte Geschichte – und dabei wird kein Auge trocken bleiben und kein Lachmuskel verschont.
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
www.frankfurter-buergerstiftung.de

Musikalisch-literarisches Programm in der Loge zur Einigkeit
Salon russe IV – der Schneesturm
Sonntag, 31. Januar 2010
Unter dem Titel „Salon russe IV – Der Schneesturm“ führt das Programm mit dem beliebten Sprecher Helmut Winkelmann in die Welt der russischen Literatur von Alexander Puschkin bis Anna Achmatowa. Hinreißende Kompositionen von Peter Tschaikowski und Nikolai Rimski-Korsakow werden gespielt von der Frankfurter Flötistin Saskia Schneider, dem Cellisten Andras Kovats und der Pianistin Susanne Pentek.
Loge zur Einigkeit
Kaiserstraße 37
60329 Frankfurt

Orgelkonzert in der Dreikönigskirche
Sonntag, 31. Januar 2010
Andreas Köhs stellt darin auf der großen Schuke-Orgel Orgelbearbeitungen dieses Chorals zu Epiphanias großer Komponisten aus verschiedenen Zeitepochen vor. Zu hören sind Werke der bedeutenden Barockkomponisten Dietrich Buxtehude (1637-1707) und Johann Sebastian Bach (1685-1750) sowie des deutschen Komponisten des Biedermeier und der Romantik, Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846), der in der Tradition und im Geiste Bachs agierte und das protestantische Kirchenmusikleben für das 19. Jahrhundert stark beeinflusst hat. Max Reger (1873-1916), dessen Orgelbearbeitungen protestantischer Choräle einen bedeutenden Teil seines Kompositionsschaffens bilden, bearbeitete das Thema in seiner großartigen Choralfantasie op. 40, 1, die den Abschluss des Orgelkonzertes bildet
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

Sherrie Maricle’s DIVA Jazz Orchestra
Donnerstag, 04. Februar 2010
Die Leidenschaft für die Musik verbindet die 16 Musikerinnen, die sich 1993 in New York unter der Leitung der Schlagzeugerin Sherrie Maricle zu The DIVA Jazz Orchestra zusammengeschlossen haben und seitdem ihr Publikum und die Fachwelt gleichermaßen begeistern. Charakteristisch für die DIVAs ist ihr großer Facettenreichtum – so verbindet sich ihr musikalisches Können mit einer perfekten Show aus traditionellen und modernen Stücken, darunter Eigenkompositionen, die perfekt auf die einzelnen Musikerinnen abgestimmt sind.
Auftritte bei zahlreichen internationalen Jazz Festivals u.a. in Washington, Berlin oder Rom sowie auf großen Bühnen wie der Carnegie Hall in New York spiegeln die internationale Bedeutung der erfrischenden Formation wider.
2006 wurde die Band zudem von der Jazz-Bibel Downbeat als eine der besten Big Bands weltweit ausgezeichnet.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de

Konzert – Ensemble „Sound of Spirit“ Frankfurt
Freitag, 05. März 2010
Klassik von heute, das ist für das Ensemble „Sound of Spirit“ Musik, die auch wenn sie aus unterschiedlichen Epochen und Bereich stammt, uns auf eine bestimmte Weise zu tiefst berührt. Melodien und Lieder, die direkt zu unseren Gefühlen sprechen, uns inspirieren oder auch zum Träumen einladen.
Ein Konzert mit einer solchen Programmauswahl, bei der Lieder, Balladen und Instrumentalstücke aus Folk, Film, Musical und Klassik-Hits aufeinander treffen und zu einer völlig neuen, als natürlich empfundenen Einheit verschmelzen.
Für KulturpassinhaberInnen stehen 25 Karten zu je 1,00 Euro zu Verfügung.
Wichtig: Bitte vorher reservieren (Tel.: 069 – 707 37 74) oder helene1908@gmx.de
Dr. Hoch’s Konservatoriums
Engelbert-Humperdinck-Saal
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
sound-of-spirit

Schulorchester aus Brasilien in Frankfurt
‘Camerate Ivoti’ kommt für zwei Konzerte nach Frankfurt
Donnerstag, 11. Februar und Freitag, 12. Februar 2010
… präsentiert das Schulorchester aus der südbrasilianischen Kleinstadt Ivoti in der Alten Nikolaikirche auf dem Römerberg Musik brasilianischer Komponisten wie von Heitor Villa-Lobos, Benedito Lacerda, Alberto Nepomuceno und anderen. Ihre Schule in Ivoti zählt über 1.100 Schülerinnen und Schüler und pflegt als Schwerpunkte Sprache und Musik.
11. Februar, Alten Nikolaikirche
12. Februar, Diakonissenkirche

Hochschule für Musik und darstellende Kunst zu Gast bei Bechstein
Klavierabend mit Sung-Jae Kim, gespielt werden Werke von Chopin
Donnerstag, 11. Februar 2010
C.BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt
www.bechstein-centren.de

Frankfurter Domkonzerte
Eröffnungskonzert mit Domorganist Hans-Otto Jakob
Freitag, 12. Februar 2010
Gespielt wird die fünfte Orgelsymphonie von Charles-Marie Widor.
Kaiserdom
Domplatz 14
60311 Frankfurt

Agnieszka Chrzanowska
“Polnischer Chansonabend” in der “Loge zur Einigkeit”
Sonntag, 21. Februar 2010
Die aus Frankfurts Partnerstadt Krakau stammende Sängerin ist mehrfach beim Breslauer Liedfestival ausgezeichnet worden und hat zahlreiche CDs veröffentlicht. Neben eigenen Texten finden sich in ihrem Programm vertonte Werke polnischer Literaten wie Czesław Miłosz und Bolesław Leśmian sowie Gedichte von Georg Trakl.
Loge zur Einigkeit
Kaiserstraße 37
60329 Frankfurt

„Konzert für alle“ mit dem Trio d’Estate
Fröhliche Kammermusik zum Frühjahrserwachen
Sonntag, 21. Februar 2010
Mit Blick auf das Frühjahr ein bunter Strauß frischer aber auch besinnlicher Barockmusik in der Christuskirche, unter anderem von Jean-Féry Rebel, Louis Couperin, Georg Friedrich Händel und natürlich einige Stücke von Georg Phillip Telemann und J.S. Bach.
Mareike Beckmann Geige
Uta Schmied Traversflöte
Brigitte Hertel Cembalo
Christuskirche.
Merianplatz 13 (U4 Merianplatz)
60316 Frankfurt

Jesus Christ Superstar
Rock-Musical von Andrew Lloyd Webber und Tom Rice
Donnerstag, 25. Februar 2010
DIE KATAKOMBE FRANKFURT
Pfingstweidstr. 2
60316 Frankfurt

Stipendiatenkonzerte der Internationalen Ensemble Modern
Akademie 2009/2010
Mit vielseitigen Programmen stellen die Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) auch in der kommenden Konzertreihe in Frankfurt am Main die programmatische Bandbreite des gemeinsamen Masterstudiengangs Zeitgenössische Musik« mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt vor.
06. März 2010
Dennis DeSantis: Breaking Training (2000)
Ben Johnston: The Demon Lover’s Doubles (1985)
Ying Wang: Compass (2010) Uraufführung
George Crumb: An Idyll for the Misbegotten for amplified flute and percussion (1985)
Steve Reich: Triple Quartet (1999)
07. März 2010
Anton Webern: Konzert op. 24 (1931-34)
Béla Bartók: Kontraste für Klavier, Violine und Klarinette (1938)
György Ligeti: Trio für Horn, Geige und Klavier (1982)
Nicolaus A. Huber: Fingercapriccio (2007)
Karlheinz Stockhausen: Mission und Himmelfahrt für Trompete und Bassetthorn (1978)
09. März 2010
Régis Campo: Anima (1996)
Tristan Murail: Treize couleurs du soleil couchant (1978)
Vito Žuraj: Dropshot (2010) Uraufführung
Gérard Grisey: Vortex temporum für Klavier und fünf Instrumente (1994-96)
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de

Konzert mit Prof. Angelika Nebel (Klavier)
Freitag, 12. März 2010
Gespielt werden Werke von Bach, Haydn, Rummel, Warren, Siloti, Tausig, Zabel, Muril und Hess.
Ihr Repertoire umfasst Solo-, Kammermusik- und Orchesterwerke des 18.-21. Jahrhunderts, die sie unter anderem als Gast verschiedener Festivals vortrug.
C. BECHSTEIN Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt

Frühlingskonzert mit dem Streichquartett der Krakauer Philharmoniker
Sonntag, 21. März 2010
Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, u.a. die Serenade op. 25, und Bedrich Smetana. Unter der Leitung von Marcin Turschmid spielt das Streichquartett der Krakauer Philharmoniker, eine der besten klassischen Musikformationen der Frankfurter Partnerstadt Krakau, zusammen mit der Frankfurter Flötistin Saskia Schneider.
Loge zur Einigkeit
Kaiserstraße 37
60329 Frankfurt


Musikmesse Frankfurt
Hier spielt die Musik – Frankfurts größte Musik-Party: von Metal und Pop bis zu Klassik und Jazz
Samstag, 27. März 2010
Vom 24. bis 27. März 2010 findet die Musikmesse mitten in der Frankfurter Innenstadt auf dem Messegelände statt, dann ist Frankfurt die musikalischste Stadt der Welt. 30.000 Musikinstrumente aus allen Bereichen, …
Die Musikmesse präsentiert mehr als 1.500 Konzerte, Workshops, Autogrammstunden und Events auf …
www.musikmesse.com und www.musikmesse-events.com

Johann Sebastian Bachs MATTHÄUS-PASSION
Palmsonntag, 28. März 2010
Die Solisten: Heike Heilmann, Sopran, Britta Jacobus, Alt, Georg Poplutz, Tenor, Thilo Dahlmann, Bass und Christoph Kögel, Bass musizieren mit dem Kurt-Thomas-Kammerchor, dem Frankfurter Kinderchor Neeber-Schuler und dem Telemann-Ensemble Frankfurt führen unter der Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs Johann Sebastian Bachs MATTHÄUS-PASSION auf.
Die Matthäus-Passion gilt als eines der gewaltigsten Werke der Musikgeschichte. Sie zeugt nicht nur von der Meisterschaft, mit der Bach die Vokal- und Instrumentalkomposition beherrschte, sondern vor allem auch von seiner Kunst, ein Werk in solcher Vollkommenheit zu schaffen…
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

ESSAY RECORDINGS
Essay Recordings möchte guter Musik eine Heimat bieten. Unser Focus liegt in erster Linie auf lokalen Musikstilen, auch auf traditioneller Musik, die internationale Ausstrahlung besitzt.
Essay Recordings stellt uns 30 Compact Disc zur Verfügung.
Various Artists // Goya
Die Goya Compilations orientieren sich (wie z.B. die Serien Buddha Bar oder Hotel Costes) an einem internationalen Geschmack, der gleichermaßen der Tanzbarkeit wie einem hohen musikalischen Niveau verpflichtet ist.
Die Auswahl der Musiktitel: Angelique Kidjo, Gare Du Nord, Lokua Kanza, Bebel Glilberto, Sarah Vaughan, Shantel, Dee Dee Bridgewater, Boozoo Bajou, Binder & Kriegelstein u.v.a.
Kulturverein Brühlstrasse e.V.
30 Jahre PUNK in Pforzheim
In mehreren Retrospektiv-Ausstellungen wurde letztes Jahr 1978 als entscheidendes Jahr in der Entwicklung der weltweiten Punk-Bewegung erinnert, so etwa in der Wiener Kunsthalle.
Das Jahr achtundsiebzig stellte seinerzeit auch in der nordbadischen Stadt Pforzheim Weichen: Am 11.11.1978 fand dort der erste definitiv als Punk-Konzert zu bezeichnende Auftritt einer Pforzheimer Band im Haus der Jugend statt.
Der mit Kultur für ALLE e.V. befreundete Verein stellt für Kulturpass-PunkerInnen 20 DCD zur Verfügung.
www.kulturverein-bruehlstr.de
www.kerntonschall.de

„Unter Blumen verborgene Kanonen“
Fryderyk Chopin zum 200. Geburtstag
Sonntag, 18. April 2010
Die Pianistin Susanne Pentek spielt berühmte Klavierwerke des großen polnischen Komponisten, der Cellist Andras Kovats und die Flötistin Saskia Schneider führen u.a. die Sonate b-moll op. 65 und die Polonaise brillante op. 3 auf.
Loge zur Einigkeit
Kaiserstr. 37
60329 Frankfurt

Konzert der Frankfurter Kantorei
27. Mai 2010
Gespielt werden:
Claudio Monteverdi (1567 – 1643) Cantate Domino a 6 voci aus : Motteti, Libro Primo, 1620
Guiseppe Verdi (1813 – 1901) Pater noster für Chor zu 5 Stimmen
Robert Moran (*1937) Seven sounds unseen für Chor a capella
Goffredo Petrassi (1904 – 2003) Nonsense per coro a capella (1952)
I. Allegro mosso – C´era una signorina
III. Lento sonnolento – C´era un vecchio di Rovigo
V. Allegro feroce – C´era una vecchia di Polla
Ildebrando Pizetti (1880 – 1968) Cade la sera (1942) für Chor zu 5 Stimmen
Nr. 1 aus : Tre composizioni corali
Gioachino Rossini (1792 – 1868) La Passeggiata
für vierstimmigen Chor und Klavier
Johannes Brahms(1833 – 1897) Intermezzo A – Dur opus für Klavier
Zigeunerlieder op. 103
IG Metall – MainForum
Wilhelm-Leuschner-Str. 79
60329 Frankfurt

Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten in der Frankfurter Dreikönigskirche
Sonntag, 30. Mai 2010
Dreikönigskantor Andreas Köhs hat als besonderen Gast die Bläsergruppe Hessen-Süd der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) eingeladen.
Die Bläsergruppe der SELK wurde 1986 in Marburg gegründet und setzt sich aus engagierten Blechbläsern zusammen, die allesamt in Posaunenchören der SELK beheimatet sind.
Unter der Leitung von Roland Johannes, der in der Dreikönigskirche als solistischer Tenor bei Konzerten des Kurt-Thomas-Kammerchores bereits mehrfach begeisterte, spielt das Bläserensemble Werke aus fünf Jahrhunderten. Zu hören sind Kompositionen von Albinoni, Bach, Boyce, Dvořák, Fünfgeld und anderen aus dem breiten Stilspektrum zwischen dem 17. und dem 21. Jahrhundert.
Dreikönigskantor Andreas Köhs rundet das Programm ab durch Werke von Johann Sebastian Bach und Nicolaus Bruhns auf der großen Schuke-Orgel der Dreikönigskirche, einem der klangschönsten und in seiner Disposition insbesondere für barocke Orgelmusik hervorragend geeigneten Instrumente des Rhein-Main-Gebietes.
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

Orgelkonzert in der Dreikönigskirche
Sonntag, 13. Juni 2010
Das dritte Orgelkonzert des diesjährigen Orgelkonzert-Zyklusses in der Dreikönigskirche ist dem deutschen Komponisten Robert Schumann (1810-1856) besonders gewidmet, der im Juni 2010 seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte.
Dreikönigskantor Andreas Köhs wird in Würdigung dieses genialen deutschen Komponisten der Romantik in diesem Konzert Robert Schumanns Fugen über den Namen B-A-C-H, op. 60, zu Gehör bringen.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt am Main
www.dreikoenigsgemeinde.de

Public Viewing für Opernfreunde – Georges Bizets Carmen live aus Valencia
Freitag, 18. Juni 2010
Nicht nur die Fans des runden Leders kommen beim Public Viewing auf ihre Kosten. Auch Opernfreunde können gemeinsam einen Sommerabend vor der Großleinwand genießen. Am 18. Juni wird die Oper Carmen von Georges Bizet unter der Leitung von Zubin Mehta live aus dem Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia in das Instituto Cervantes Frankfurt und weitere Städte Europas gleichzeitig via Satellit übertragen.
INSTITUTO CERVANTES FRANKFURT
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es

“Höchst Musikalisch” – Musik für Spaziergänger
Freitag, 25. Juni 2010
Unter freiem Himmel präsentieren Studierende und Absolventen der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Zusammenarbeit mit der New European Festival GmbH die Oper “ZAIDE” von Wolfgang Amadeus Mozart.
Zwei fachkundige Historiker bieten einen Einblick in die Geschichte des Stadtteils und berichten von einigen amüsanten Anekdoten. Die Führung beginnt um 18:00 Uhr an der Justinuskirche. Nach der Opernaufführung klingt der Abend um 22:00 Uhr mit der Filmvorführung “Opernfieber” aus.

Konzert für alle – Romantisches Sommerkonzert
Sonntag, 27. Juni 2010
Gespielt werden Werke von Franz Liszt, Edvard Grieg, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Gregor Meyle, Phillip Poisel, Christian Przygodda, Duke Ellington, Antonio Carlos Jobin und Eugéne Bozza in verschiedenen Besetzungen.
Renata Roth, Majumi und Alisa Gartner (Klavier), Christian Przygodda (Gitarre), Doro Ignatz (Gesang) und Nicolai Zastsensky (Saxophon).
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt
www.emk-frankfurt.de

Portraitkonzert Ying Wang und Vito Žuraj
30. Juni 2010
Mit einem gemeinsamen Portraitkonzert im Haus der Deutschen Ensemble Akademie am 30. Juni 2010 stellen sich die beiden diesjährigen Kompositions-Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) vor.
Vorgestellt werden Ying Wang und Vito Žuraj.
Deutsche Ensemble Akademie e.V.
Schwedlerstrasse 2-4
60314 Frankfurt
www.deutsche-ensemble-akademie.de

“Barock am Main” – Das Sommerfestival im Höchster Bolongarogarten
ACI, GALATEA E POLIFEMO
von Georg Friedrich Händel mit Michael Quast als “wandelndem Rezitativ”
Mittwoch 14. Juli – Samstag 17. Juli 2010
In der bezaubernden Kulisse des Höchster Bolongarogartens erklingt ein Meisterwerk schillernder Barockmusik. Ein Geniestreich des 23jährigen Händel, der diese „serenata a tre“ während seiner Italienreise 1708 für eine Hochzeit in Neapel komponierte.
Erzählt wird eine klassische Dreiecksgeschichte aus Ovids Metamorphosen.
Bolongaropalast
65929 Frankfurt
www.barock-am-main.com
Rollstuhl-Zugang Toreinfahrt Bolongarostraße 109 (bitte ggfs. unter 0176 – 840 90 248 melden).

Orgelkonzert in der Dreikönigskirche zu Bachs Todestag
Mittwoch, 28. Juli 2010
Zum Gedenken an den 260. Todestag von Johann Sebastian Bach am 28. Juli 1750 veranstaltet der Förderverein „Kirchenmusik Dreikönig e.V.“ ein Orgelkonzert. Dreikönigskantor Andreas Köhs spielt in diesem festlichen Konzert auf der renovierten Schuke-Orgel Bachs sogenannte „Große Orgelmesse“, den III. Teil der Clavierübung.
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

SUMMER IN THE CITY OPEN-AIR FESTIVAL 2010
In den Sommerferienmonaten gestaltet der Mousonturm jedes Jahr ein internationales, Open-Air Sommermusikprogramm und lädt zusammen mit seinen Partnern ein: sonntags zu den Jazzkonzerten an neuer Spielstätte im Garten des Liebieghauses und dienstags zu “Weltmusik im Palmengarten”.
Andromeda Mega Express Orchestra
Sonntag, 01. August, Jazz im Museum / Liebieghaus
Hanggai
Dienstag, 03. August, Weltmusik im Palmengarten
Sidsel Endresen & Håkon Kornstad
Sonntag, 08. August, Jazz im Museum / Liebieghaus
Kroke
Dienstag, 10. August, Weltmusik im Palmengarten
Portico Quartet
Sonntag, 15. August, Jazz im Museum / Liebieghaus
Buika
Dienstag, 17. August, Weltmusik im Palmengarten
Christof Lauer, Michel Godard & Patrice Héral
Sonntag, 22. August, Jazz im Museum / Liebieghaus
Riccardo Tesi & Banditaliana
Dienstag, 24. August, Weltmusik im Palmengarten

Design Meets Jazz
Ein Sonntag mit Dieter Rams und Emil Mangelsdorff im Museum für Angewandte Kunst.
Als Höhepunkt des Rahmenprogramms zur Ausstellung “Less and More, lädt das Museum für Angewandte Kunst am Sonntag, 08. August 2010, zu einer Jazzmatinee mit Altsaxophonist Emil Mangelsdorff ein.
Anlässlich der großen Retrospektive, die das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt Dieter Rams widmet, gibt Emil Mangelsdorff nun ein Konzert im Museumsfoyer, begleitet von Thilo Wagner am Piano. Der Frankfurter Altsaxophonist, der jüngst seinen 85. Geburtstag feierte, ist einer der ganz großen deutschen Jazzmusiker und gilt als Gründervater des deutschen Jazz.
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai (Museumsufer) 17
60594 Frankfurt am Main

Oliver Augst & Sven-Ake Johansson
in der Konzertreihe >>What Is Music?<< Eisler im Sitzen
Mittwoch, 25. August 2010
“Das gesellschaftliche Verantwortungsgefühl ist bei Eisler lustvoll im höchsten Maße. In seinem Werk kann man sich bilden, nach vielen Seiten, widerspruchsvoll. Es verändert den Singenden wie den Hörenden beglückend.” Berthold Brecht über Eisler.
Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

Konzert für alle – Sommerkonzert
Sonntag, 29. August 2010
Die MusikerIn Leonid Kasakow (Tenor) und Irina Basargina (Klavier) präsentieren ukrainische und russische Volkslieder, neapolitanische Lieder und aus der Klassik Rezitativa und Arien.
Es kommen Werke zur Aufführung von Tschaikowsky, Leoncavallo, George Bizet, Augustin Lara und andere.
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt
www.emk-frankfurt.de

hr-Sinfonieorchester
Das hr-Sinfonieorchester, früher Rundfunk-Sinfonie-Orchester (RSO) Frankfurt, wurde 1929 gegründet und ist das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Es fühlt sich besonders der Förderung der zeitgenössischen Musik verpflichtet und eine Vielzahl von Kompositionen in Auftrag gegeben sowie zahlreiche bedeutende Werke uraufgeführt. Die Liste der Komponisten reicht von Béla Bartók bis Anton Bruckner, von Arnold Schönberg bis Elliott Sharp, von Hans Werner Henze bis Paul Hindemith, von Hans Zender bis Bernd Alois Zimmermann.
hr-Sinfoniekonzert
02./ 03. September 2010, Alte Oper Frankfurt
Frédéric Chopin | 1. Klavierkonzert
Dmitrij Schostakowitsch | 5. Sinfonie
“Backstage für alle!”
Sonntag, 19. September 2010, Hessischer Rundfunk
hr-Sinfoniekonzert
23./ 24. September 2010, Alte Oper Frankfurt
Beat Furrer | Chiaroscuro
Johannes Brahms | Violinkonzert
Carl Nielsen | 3. Sinfonie
hr-Sinfoniekonzert
Freitag, 01. Oktober 2010, hr-Sendesaal
Kirill Troussov | Violine
Krzysztof Urbański | Dirigent
Johannes Brahms | Tragische Ouvertüre
Béla Bartók | 1. Violinkonzert
Antonín Dvořák | 5. Sinfonie
hr-Sinfoniekonzert
Freitag, 10. Dezember 2010, Alte Oper Frankfurt
Janine Jansen | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Leonard Bernstein |
Three Dance Episodes | Serenade
Charles Ives | The Unanswered Question
Edgard Varèse | Amériques

Man betet Sie an! George
Fryderyk Chopin zum 200. Geburtstag
Sonntag, 12. September 2010
Die Liebesgeschichte zwischen Georges Sand und Fryderyk Chopin in Briefen, Texten und Musik.
Helmut Winkelmann (Texte), Schüler des Hoch’schen Konservatoriums (Klavier), Saskia Schneider (Flöte & Programm), Susanne Pentek (Klavier), Andras Kovats (Cello).
Loge zur Einigkeit
Kaiserstr. 37
60329 Frankfurt

Sommer-Konzert „Sound of Spirit“
„The Colors of my Life“
Freitag, 17. September. 2010
Beim Sommer-Konzert der Gruppe „Sound of Spirit“ dreht sich alles um die Farben der Natur und des Lebens, die bei näherem Betrachten so großzügig und reich sind, dass sie uns dabei sogar ein wenig beschämen.
Zum Programm gehören, u.a. der koreanische Folksong „Ahrirang“, „The sky, the dawn and the sun“, „Music of the Sea“, „Over the Rainbow“, „I got Rhythm“, „Adagio from Spartacus“, das Thema aus dem Film „Die Dornenvögel“, „Nella Fantasia/Gabriel’s Oboe“ und „Moon River“.
Foyer Stadtbücherei
Hasengasse 4 (Nähe Konstabler Wache)
60311 Frankfurt

4. Frankfurter Taschenlampenkonzert – Weseler Werft
Freitag, 17. September 2010
Es fängt fetzig an, wird zwischendurch ganz zart und leise, mit wunderschönen Melodien und Zwischentönen. Kuscheln mit Mama und rocken mit Opa, knifflige Rätsel lösen und vor allem singen, singen, singen – alles möglich im Schein der untergehenden Spätsommersonne.
Und dann, wenn die ersten Sterne über den Hochhäusern der City blinken, ist das Gänsehaut-Gefühl perfekt: Mit hunderten von Taschenlampen senden die Kids ihre ganz geheimen Wünsche in den Frankfurter Abendhimmel.
Taschenlampen nicht vergessen!
Frankfurter Kinderbüro
Schleiermacherstr. 7
60316 Frankfur
Tel.: 069 – 212 39001

Commerzbank-Kammermusikpreis 2010
14. / 15. / 17. September 2010
Das Zusammenspiel von Tradition und der Inspiration junger Musiker hat die Commerzbank-Stiftung dazu bewegt, den Internationalen Commerzbank-Kammermusikpreis ins Leben zu rufen, der im Jahr 2008 erstmalig verliehen wurde. Die Einbeziehung zeitgenössischer Werke im Wettbewerbsprogramm stellt einen wichtigen Bezug zu den Anforderungen des heutigen Musiklebens dar, in der die Werke lebender Komponisten zum Standard eines modernen Konzertprogramms gehören.
Kleiner Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Eschersheimer Landstrasse 29–39
60322 Frankfurt

Ensemble Klang with Keir Neuringer
Sonntag, 19. September 2010
Für zwei Jahre zog sich 1845 der amerikanische Querdenker und Philosoph David Henry Thoreau, der als Urvater des modernen Umweltbewusstseins und des zivilen Ungehorsams gilt, in eine selbstgebaute Blockhütte am See in den Wäldern von Massachusetts zurück. Seine Erfahrungen verdichtete er zu dem weltberühmt gewordenen Roman „Walden”, der die Vorlage für Heiner Goebbels gleichnamige Klangschöpfung ist. Zehn Jahre nach ihrer Entstehung (1998) formte Goebbels sie mit dem niederländischen Ensemble Klang, einem der aufregendsten jungen Klangkörper für zeitgenössische Musik, und dem Performer und Musiker Keir Neuringer als Erzähler zu einem großartigen Bühnen- und Hörerlebnis: Neun vielfältig arrangierte musikalische Skizzen widmen sich Thoreaus Auseinandersetzung mit der Zivilisation und seiner als transzendental erfahrenen Waldeinsamkeit.
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt am Main
www.mousonturm.de

Junge Deutsche Philharmonie
25. / 26. September 2010
Die Junge Deutsche Philharmonie gibt am Wochenende Konzerte mit dem Titel: “TRAUM-ZEITEN – Musik im Liegen” im Karmeliterkloster. Die Idee ist, “Musik als die höchste Form menschlicher Selbsterfahrung” zu genießen – ganz wie es der Philosoph Arthur Schopenhauer beschreibt.
Im Kreuzgang des Karmeliterklosters kann man nun selbst erfahren, wie Musik direkt auf das Unbewusste wirkt. Mit Klängen des expressionistischen Trios op. 3 von Alexander Zemlinsky.
Karmeliterkloster
Münzgasse 9
60311 Frankfurt

Ralph Vaughan Williams : MESSE in g-moll
Sonntag, 26. September 2010
Der Kurt-Thomas-Kammerchor stellt sein aktuelles A-cappella-Konzertprogramm in der Frankfurter Dreikönigskirche am Sachsenhäuser Mainufer vor.
Im Mittelpunkt des Konzertes des Kurt-Thomas-Kammerchores unter Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs steht die 1921 entstandene Mass in g minor von Ralph Vaughan Williams (1872-1958).
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

TANGO MATTIACO
Samstag, 02. Oktober 2010
Das international besetzte Wiesbadener Quartett tango mattiaco interpretiert sowohl die Klassiker des Genres als auch Kompositionen der neuen argentinischen Tango-Generation. Die unterschiedliche Herkunft und die verschiedenen musikalischen Einflüsse der vier Musiker verleihen ihrem Repertoire einen unverwechselbaren, eigenen Klang. Lassen Sie sich zu den Milongas an den Ufern des Río de la Plata entführen!
Instituto Cervantes Frankfurt
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt.cervantes.es

Klaus Doldinger kommt zum Bürgerfest
Am Sonntag, 03. Oktober 2010, feiert Frankfurt den Tag der Deutschen Wiedervereinigung bereits zum neunten Mal mit einem Bürgerfest auf dem Römerberg.
Auf der Bühne wird kein Geringerer als Klaus Doldinger mit seiner Band “Passport” stehen.
Römerberg
60313 Frankfurt

Orgelkonzert zum Tag der Deutschen Einheit
Sonntag, 03. Oktober 2010
Dreikönigskantor Andreas Köhs hat dieses Konzert im Andenken den Ausgangsort der Deutschen Einheit unter das Motto „Johann Sebastian Bach in Leipzig (1723-1750)“ gestellt und wird auf der Schuke-Orgel, einem der klangschönsten Instrumente im gesamten Rhein-Main-Gebiet, mit seinem 5. Konzert im diesjährigen Orgelkonzertzyklus ein fulminantes Programm zu Gehör bringen.
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

HOSOO – ein Soloabend mit Kehlkopfgesang
Mittwoch, 06. Oktober 2010
Der Gesangssolist Hosoo stammt aus einer Familie von Höömii-Sängern aus der Provinz Tschandman-Sum in Chovd im Altai-Gebirge der westlichen Mongolei. Nur in dieser geographischen Region wird Höömii gesungen und nur dort wird diese Gesangstechnik immer wieder an die nächste Generation weitergegeben.
Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

MUSIK IM PAVILLON
Mittwoch, 06. Oktober 2010
Klaviersolisten des Frankfurter Konservatoriums spielen Kompositionen von Ravel, Chopin, Liszt u.a.
TEPLITZ – PAVILLON
Teplitz-Schönauer-Straße 1a
60598 Frankfurt

Oper Frankfurt 2010
Orlando furioso von Antonio Vivaldi
18./ 26. Februar, 14./ 19. November, 03./ 09. Dezember 2010
Lucia di Lammermoor von Gaetano Donizetti
28. Februar 2010
Liederabend mit Pavol Breslik (Tenor)
02. März 2010
Orlando furioso von Antonio Vivaldi
12./ 14./ 20./ 31. März 2010
Così fan tutte von W. A. Mozart
13./ 19. März 2010
Parsifal von Richard Wagner
18. März 2010, 05. April 2010
Liederabend mit Sophie Karthäuser (Sopran)
23. März 2010
L’oracolo von Franco Leoni / Le Villi von Giacomo Puccini
03./ 08./ 17. April 2010
Simon Boccanegra von Giuseppe Verdi
09./ 16. April 2010,
Daphne von Richard Strauss
18./ 23./ 25. April, 19./ 26. Juni 2010
Lucie de Lammermoor von Gaetano Donizetti
01./ 13. Mai 2010
Billy Budd
09. Mai, 12./ 23. Mai 2010
Don Carlo
24. Mai , 11. Juni, 26. September 2010
Liederabend mit Bernarda Fink
25. Mai 2010
Liederabend mit dem Tenor Michael Schade
08. Juni 2010
FAUSTS VERDAMMNIS
17./ 24. Juni, 2./ 04. Juli 2010
Orchesterkonzert “Berlioz und seine Zeitgenossen”
23. Juni 2010
La Giuditta
16./ 21. Juni 2010
Palestrina
20./ 25./ 30. Juni, 03. Juli 2010
Die Hochzeit des Figaro
29. August, 10./ 16./ 24. September, 26. November, 30. Dezember 2010
Liederabend mit der Sopranistin Barbara Frittoli
28. September 2010
The Turn of the Screw
9./ 15./ 24. Oktober 2010
Kinderkonzert Till Eulenspiegel
24. Oktober 2010
Liederabend mit der Sopranistin Anne Schwanewilms
26. Oktober 2010
Hoffmanns Erzählungen
29. Oktober 2010
Minna von Barnhelm oder …
31. Oktober 2010
Michael Quast spielt… Orpheus in der Unterwelt
02. November 2010
Die Zauberflöte
05./ 11. November, 20./ 23. Dezember 2010
Die spanische Stunde / Das kurze Leben
17./ 22. Dezember 2010
Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt
www.oper-frankfurt.de

hr-Bigband
Afrika im Exil
Freitag 15. Oktober 2010
Südafrikanischer Jazz, komponiert von Musikern, die noch vor dem Apartheidsregime nach Europa geflohen waren, jetzt arrangiert von Julian Argüelles für die hr-Bigband.

Die Kulturtage der Europäischen Zentralbank
2010 sind die Niederlande der Gast
The National Ballet -“Het Nationale Ballet” – Amsterdam
Mittwoch, 20. Oktober 2010, Alte Oper
„Het Nationale Ballet“ mit Choreografien von Hans van Manen und der Weltpremiere eines Balletts von Juanjo Arques.
Kammerspiel for Hannah & Martin
Montag, 25. Oktober 2010, Schauspiel Frankfurt
Die Theatergruppe „mugmetdegoudentand“ spielt das Stück „Hannah und Martin“, das von der intensiven Denk- und Liebesbeziehung handelt. Auf Niederländisch mit deutschen Übertiteln.
The Wind and String Ensemble of the Royal Concertgebouw Orchestra
Samstag, 30. Oktober 2010, Frankfurter Paulskirche
Das Bläser- und Streicherensemble des „Koninklijk Concertgebouworkest“ (Königliches Konzerthausorchester) führt in unterschiedlicher Besetzung Kompositionen auf.
Arthur and Lucas Jussen
Dienstag, 02. November 2010, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Die Brüder Arthur (13) und Lucas Jussen (16) interpretieren Werke von Chopin und Beethoven.
The Netherlands Youth String Orchestra
Montag, 15. November 2010, Schauspiel Frankfurt
Das „Nederlands Jeugd Strijkorkest“ (Niederländisches Jugendstreichorchester) präsentiert Stücke von Bach, Debussy, Vaughan Williams und Mendelssohn Bartholdy.

hr-Sinfonieorchester
Gastkonzert: 50 Jahre Städtepartnerschaft Frankfurt- Lyon
21. Oktober 2010, hr-Sendesaal
Orchestre National de Lyon
Antoine Tamestit | Viola
Jun Märkl | Dirigent
Hector Berlioz | Harold in Italien
Maurice Ravel | Une barque sur l’océan
Claude Debussy | La mer
Forum neue Musik
Freitag, 22. Oktober 2010, hr-Sendesaal
Gérard Buquet | Tuba
Roland Kluttig | Dirigent
Enno Poppe | Markt (2009)
Rebecca Saunders | Traces (2006/09)
Franz Martin Olbrisch | craquelé
(Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Helmut Lachenmann | Harmonica (1983)
hr-Sinfoniekonzert
28./ 29. Oktober 2010, Alte Oper Frankfurt
Yefim Bronfman | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Maurice Ravel | Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók | 1. Klavierkonzert
Carl Maria von Weber | Turandot-Ouvertüre
Paul Hindemith | Sinfonische Metamorphosen
über Themen von Carl Maria von Weber
hr-Sinfoniekonzert
25./ 26. November 2010, Alte Oper Frankfurt
Enrico Dindo | Violoncello
Gianandrea Noseda | Dirigent
Franz Liszt | Orpheus
Robert Schumann | Cellokonzert
Gustav Mahler | 1. Sinfonie

Junge Konzerte 2010/2011
Mittwoch, 27. Oktober 2010, Alte Oper Frankfurt
Yefim Bronfman | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Maurice Ravel | Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók | 1. Klavierkonzert
Carl Maria von Weber | Turandot-Ouvertüre
Paul Hindemith | Sinfonische Metamorphosen
über Themen von Carl Maria von Weber
Mittwoch, 24. November 2010, Alte Oper Frankfurt
Enrico Dindo | Violoncello
Gianandrea Noseda | Dirigent
Franz Liszt | Orpheus
Robert Schumann | Cellokonzert
Gustav Mahler | 1. Sinfonie
Donnerstag, 09. Dezember 2010, Alte Oper Frankfurt
Janine Jansen | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Leonard Bernstein |
Three Dance Episodes / Serenade
Charles Ives | The Unanswered Question
Edgard Varèse | Amériques

Fryderyk Chopin zum 200. Geburtstag
Sonntag, 31. Oktober 2010
„Der große Dichterfürst der Tonkunst und seine berühmten Künstlerfreunde“
Franz Liszt, Charles Alkan und Ignaz Moscheles – Kompositionen, Episoden, Briefe
Helmut Winkelmann, Texte
Saskia Schneider, Flöte & Programm
Milena Kędra, Klavier
Andras Kovats, Cello
Loge zur Einigkeit
Kaiserstr. 37
60329 Frankfurt

Klavierabend
Freitag, 05. November 2010
Die begabte Künstlerin Wu Qian wird sich dem Frankfurter Publikum in einem Benefizkonzert mit Werken von Schnittke, Beethoven, Liszt und Schumann vorstellen. Die junge chinesische Pianistin brilliert als Solistin und ist Gründungsmitglied des Sitkovetsky-Trio, mit dem sie in ganz Europa auftritt und sich 2008 den ersten Platz beim Internationalen Commerzbank-Kammermusikpreis erspielte.
Donnerstag, 18. November 2010
Studierende der Klasse Prof. Bernhard Wetz stellen sich vor. Gespielt werden Werke von Brahms, Chopin, Debussy, Bach, Schumann, Saint-Saens, Caplet und Gaubert
C. BECHSTEIN – Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt

Konzerte
Samstag, 20. November 2010
Preisträgerkonzert
4. Klavierwettbewerb der Dr. Annemarie Schlüter Stiftung
Mittwoch, 24. November 2010
Podiumskonzert
Es spielen Schüler und Studierende des Konservatoriums
Freitag, 26. November 2010
Künstlerische Reifeprüfung I
Rosalie Vogt, Klavier
Freitag, 26. November 2010
Frankfurter Komponisten – Musik für und mit Klavier der letzten 150 Jahre
Veranstalter: Musikschule Frankfurt
Dr. Hoch’s Konservatorium
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt

Festeburgkonzerte – Duo Violine – Klavier
Sonntag, 21. November 2010
Katharina Wildermuth, Violine und Isabel von Bernstorff, Klavier spielen:
- Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 30 Nr. 3 - Cesar Franck (1822 – 1890)
Sonate für Violine und Klavier A-Dur - Pablo de Sarasate (1844 – 1908)
Carmen-Fantasie op. 25
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main.
www.festeburgkonzerte.de

Mendelssohns MAGNIFICAT in der Dreikönigskirche
Sonntag. 28. November 2010
Namhafte Solisten führen mit der Kantorei Sachsenhausen, dem SELF-Chor der Heinrich-Mann-Schule Dietzenbach-Steinberg sowie Gästen aus dem Kurt-Thomas-Kammerchor Frankfurt und mit dem Telemann-Ensemble Frankfurt unter der künstlerischen Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs zum Beginn der Adventszeit zwei besondere Kostbarkeiten klassischer Chorliteratur auf, die dem kirchenmusikalisch interessierten Publikum sehr selten geboten werden.
Dreikönigskirche
Sachsenhäuser Mainufer
60594 Frankfurt

jazzgems — by chance
Donnerstag, 02. Dezember 2010
Jazzgems, das sind Stephanie Wagner (fl) und Karmen Mikovic (p/voc), stellen ihre Debüt-CD jazzgems – by chance vor. Geliebte Standards, zukünftige Klassiker und völlig Neues aus eigener Feder. Instrumentaler Gesang oder perkussive Flöte, impressionistisch hingehauchte Klanggebilde oder handfester Funk. Ausdrucksstarker Jazz in neuem Format mit großem Farbenreichtum und mit ganz eigenem Sound.
Kai Stowasser & Tatiana Kozlova
Samstag, 04. Dezember 2010
Konzert für Bratsche und Klavier
Auf dem Programm stehen Werke von Robert Schumann, Paul Hindemith und Astor Piazzolla.
Ralf Bauer & Pat Fritz
07./ 08. Dezember 2010
Bauer sucht Christkind
Mal ernst, mal heiter, mal klassisch, mal modern: Weihnachten ist ein Fest der Liebe, des Schenkens, der Freude, der Familie, des Alleinseins, des Glühweins: All das und noch viel mehr …
Jan Seghers & Heine Quartett
Samstag, 18. Dezember 2010
Was aber ist die Liebe
Der Frankfurter Autor Jan Seghers hat einen literarischen Themenabend geschaffen, zu dem er Autoren vom Apostel Paulus über François Villon bis hin zu Wolf Wondratschek befragte, um von ihnen Antworten auf seine Frage „Was aber ist die Liebe?“ zu erhalten. Das Heine Quartett geleitet musikalisch durch den Abend und bietet eine Auswahl von Werken, die von Monteverdi bis hin zu Schostakowitsch reichen.
Anne Simmering & Ulrich Pakusch – Kurt Weill, Der rauschende Gesang
Samstag, 19. März 2011
oder „Der Kantor singt im Kino“. Inspiriert von dem einzigartigen Bogen, den Kurt Weill mit seiner Musik schlug, kreierte Anne Simmering (Gesang und Schauspiel) diesen Abend. Sie geht auf Entdeckungsreise, beginnt in Dessau, wo der junge Weill Dankeschoräle und liturgische Kirchenmusik schrieb, geht seinen Spuren in Berlin nach und kommt mit einer Zwischenstation in Paris bis nach New York.
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt
www.romanfabrik.de

Frankfurter Domkonzerte e.V.
Freitag, 03. Dezember 2010
„Feli Navidad – Mediterrane Weihnachtsmusik der Renaissance“
Capella de la Torre unter der Leitung von Katharina Bäuml
Freitag, 10. Dezember 2010
„Es ist ein Ros entsprungen” – Weihnachtliche Lieder und Motetten
Vocal Concert Dresden unter der Leitung von Peter Kopp
17./ 18. Dezember 2010
„Weihnachtskonzert mit dem St. Petersburger Knabenchor“
Russische und deutsche Werke zur Weihnachtszeit
Informationen zu den Konzerten finden Sie auf www.domkonzerte.de
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt

Duo Nebiolo Marenco
Freitag, 03. Dezember 2010
Das Duo Nebiolo Marenco, das sich aus dem talentierten Gitarristen Alessio Nebiolo und dem Akkordeonisten Nadio Marenco zusammensetzt, führt seine Zuhörer mit dem Programm NON SOLO TANGO auf eine Reise durch die Musikwelt Italiens. Gespielt werden Werke von Antonio Vivaldi, Gioacchino Rossini, Joaquin Rodrigo und Astor Piazzola.
Las zonas cantaora
Eine konzertante Reise durch das Land des Flamenco
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Von Sevilla mit seiner tragischen »soleá«, über die beschwingten »tangos« aus Estremadura bis zu der heiteren fröhlichen »alegría de Cádiz« nimmt der Flamencosänger José Parrondo sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die andalusischen Provinzen und ihre Flamencogesänge – eine Reise zur musikalische Wiege von Manuel de Falla.
Instituto Cervantes Frankfurt
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
www.frankfurt.cervantes.es

“Sound of Spirit”
Sonntag, 05. Dezember 2010
Sound of Spirit präsentiert ein Konzert mit winterlich-adventlichen Liedern, Balladen und Instrumentalstücken zum Zuhören, Nachdenken und Mitsingen.
Auf dem Programm stehen u.a. Mary, did you know? (M. Lowry & B. Green), The holly and the Ivy (trad.), Winterlight (A. Bernon), Auld lang syne (Sex and the City), Snowdance (M. Nolte) und Silent Wings (Secret Garden)
Weitere Infos unter www.sound-of-spirit-frankfurt.de
Evangelischen Wartburgkirche
Hartmann-Ibach-Str. 108
60389 Frankfurt

CHRISTINE LAUTERBURG
in der Reihe What Is Music? mit ihrem neuen Album ALLEIN
Mittwoch 08. Dezember 2010
Christine Lauterburg erstmals Solo in Frankfurt! – mit Langnauerörgeli (Akkordeon), Violine, Viola.
Auf ihrer neusten CD kümmert sie sich mit Stimme, Geige und Langnauer Örgeli um grosse und doch alltägliche Themen wie «Füür», «Tod» oder «Alter», und sie hat zu ihren knappen Texten einfache, stimmige Musik gefunden und geschaffen.Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

Euroradio Weihnachtskonzert
Sonntag, 19. Dezember 2010
Der hr beteiligt sich von 11:00 – 12:00 Uhr mit einem Matinee-Konzert mit der englischen Sängerin Claire Martin. Schließlich verfügt die hr-Bigband vermutlich über mehr »Swinging-Christmas-Kompetenz« als irgendein anderes Jazzorchester

WEIHNACHTSKONZERT in der Dreikönigskirche
Sonntag, 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember 2010
Der Kurt-Thomas-Kammerchor singt unter der künstlerischen Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs weihnachtliche Motetten von M. Praetorius, H. Schütz, J. Pachelbel, C. Monteverdi, J. M. Bach, J. S. Bach, G. F. Händel, F. Mendelssohn, J. Eccard u.a.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Silvesterkonzert in der Dreikönigskirche
Freitag, 31. Dezember 2010
Unter dem Titel “Mit Pauken und Trompeten ins neue Jahr” präsentieren das Trompetenensemble Quattromba, Heidi Merz an Pauken und Schlagwerk sowie der Dreikönigskantor Andreas Köhs an der Orgel ein reichhaltiges Programm mit festlicher Musik unter anderem mit Werken von Bach, Biber, Byrd, Charpentier, Händel u.a..
Zum Abschluss ist wieder die Feuerwerksmusik von G. F. Händel (1685-1759) in einer Bearbeitung für Trompeten, Pauken und Orgel zu hören, die vor allem durch ihre strahlende Ouvertüre und den überschäumend freudigen 4. Satz zur beliebtesten Silvestermusik avancierte und daher die passende Krönung dieses festlichen Jahresabschlusskonzertes bildet.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

hr-Sinfonieorchester
Freitag, 14. Januar 2011, hr-Sendesaal
Anna Vinnitskaya | Klavier
Diego Matheuz | Dirigent
Freitag, 21. Januar 2011, hr-Sendesaal
Ueli Wiget | Klavier
Franck Ollu | Dirigent
27./ 28. Januar 2011, Alte Oper Frankfurt
Sergej Krylov | Violine
Nicola Luisotti | Dirigent
Freitag, 18. Februar 2011, Alte Oper Frankfurt
David Zinman | Dirigent
Gustav Mahler | 6. Sinfonie
10./ 11. März 2011, Alte Oper Frankfurt
Nathalie Stutzmann | Mezzosopran
Eliahu Inbal | Dirigent
Freitag, 25. März 2011, hr-Sendesaal
Jeremias Schwarzer | Blockflöte
Sian Edwards | Dirigentin
Freitag, 18. März 2011, hr-Sendesaal
Carlos Miguel Prieto | Dirigent
José Pablo Moncayo | Huapango
Freitag, 25. März 2011, hr-Sendesaal
Jeremias Schwarzer | Blockflöte
Sian Edwards | Dirigentin
31. März / 1. April 2011, Alte Oper Frankfurt
Olli Mustonen | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Freitag, 15. April 2011, Alte Oper Frankfurt
Truls Mørk | Violoncello
Paavo Järvi | Dirigent
Freitag, 06. Mai 2011, hr-Sendesaal
Lise de la Salle | Klavier
Dima Slobodeniouk | Dirigent
12./ 13. Mai 2011, Alte Oper Frankfurt
Lars Vogt | Klavier
Emmanuel Krivine | Dirigent
16./ 17. Juni 2011, Alte Oper Frankfurt
Janine Jansen | Violine
Paavo Järvi | Dirigent

Konzert für alle – Jazz meets Classic
Sonntag, 23. Januar 2011
Gespielt werden Werke von Chopin, Gershwin, Schubert, Tschaikovski und andere.
Majumi und Alisa Gartner (Klavier) und Yelena Jurayeva (Klavier).
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt
www.emk-frankfurt.de

CODES IN THE CLOUDS (UK)
Sonntag. 23. Januar 2011
Mit ihrem Debütalbum “Paper Canyon” und dem unlängst erschienenen Remix-Album “Paper Canyon Recycled” werden die fünf Engländer mit “As The Spirit Wanes” ihr drittes Studioalbum veröffentlichen. Sie erschaffen Klangsphären und zeichnen musikalische Bilder der besonderen Art. Davon könnt ihr Euch zu Beginn des neuen Jahres selbst
überzeugen.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt

JAZZ IM CLUB
Freitag, 28. Januar 2011
Pär Lammers’ Klavier-Trio mit Bassist Marcel Krömker und Drummer Benni Wellenbeck hebt sich wohltuend von anderen Piano-Trios ab. Seine Musik mutet so frisch und unverbraucht an, wie die ersten Krokusse, die im Frühjahr die Schneedecke durchstoßen, seine Finger tupfen mit der Leichtigkeit von Schmetterlingsflügeln über die Tasten. Und doch haben seine Klänge Tiefe und Kontur. Mit dem Album „All die bunten Schafe“ hat das Pär Lammers Trio 2007 einmalig verspielte Nonchalance im Umgang mit dem Sujet Jazz gezeigt.
Frankfurter BeschwerdeChor
Samstag, 02. April 2011
Weil alleine meckern keinen Spaß macht, gründeten vor 2 Jahren engagierte Choristen den Frankfurter BeschwerdeChor. Ein rund 30-stimmiger, gemischter Chor, bestehend aus Hobbysängern, Musikern und Produzenten, der Beschwerden öffentlich macht statt im Kämmerlein zu klagen. Themen aus Politik, Gesellschaft und Alltag werden kreativ, humorvoll und ironisch vergroovt.
Unterstützt wird der Chor bei diesem Auftritt von dem Gitarristen und Songwriter Steve Collins, der Eigenkompositionen gesellschaftspolitischer Lieder vorträgt.
ClubJazz
Freitag, 29. April 2011
Das Jan Schröder Quartett wird von jungen Musikern gebildet, dies seit mehr als zwei Jahren zusammen spielen und ihren spezifischen Bandsound gefunden haben. Das Klavier hat der Hamond-Orgel oder dem Fender Rhodes Platz gemacht. Der Klang der Jazzgitarre wird durch elektronische Effekte ergänzt. Das gibt die Möglichkeit, aus einer breiten Palette von klanglichen Möglichkeiten auszuwählen, die Stücke unterschiedlich zu färben. Alle Stücke, außer einem Arrangement des Wayne Shorter Klassikers Witch Hunt sind Kompositionen des Bandleaders.
Improvisationsabend
Freitag, 17. Juni 2011
Der Club Voltaire stellt seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumenten mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.
Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt
www.club-voltaire.de

Luciana Souza
Samstag 29. Januar 2011, hr Sendesaal
Ein spannendes Treffen der hr-Bigband mit einer der der besten brasilianischen Sängerinnen unserer Tage: zeitgenössischer Bossa Nova im jazzorchestralen Gewand.
Freundschaftsspiel
Sonntag, 20 Februar 2011, hr-Sendesaal
Die härteste Versuchung seit der Erfindung des Klaviertrios trifft auf die hr-Bigband und ihren Artist-in-Residence, Jim McNeely.
Talentierte NachwuchsmusikerInnen aus hessischen Schulbigbands spielen unter fachmännischer Leitung der hr-Bigband-Saxofonisten Heinz-Dieter Sauerborn und Oliver Leicht.
The Bad Plus
Samstag, 14. Mai 2011, hr-Sendesaal

Junge Konzerte
Mittwoch, 30. März 2011
Olli Mustonen | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Ludwig van Beethoven | Violinkonzert
(Fassung für Klavier und Orchester)
Anton Bruckner | 2. Sinfonie
Donnerstag, 14. April 2011
Truls Mørk | Violoncello
Paavo Järvi | Dirigent
Eduard Tubin | 11. Sinfonie
Edward Elgar | Cellokonzert
Carl Nielsen | 5. Sinfonie

SOLO IM BETT Vol. 8
Samstag, 05. Februar 2011
Solo im BETT geht in die achte Runde. Es werden wieder 6-7 MusikerInnen, Poeten etc… aus der Region hintereinander auf der Bühne stehen. Jeder/jede hat 30 Minuten Zeit sich dem Publikum zu präsentieren.
Mit dabei sind:
Kenneth Minor: www.myspace.com/kennethminormusic
Caroline Konrad: www.radio-caroline.info
Sascha Krieger: www.nippelshit.de
The Audio Element: www.myspace.com/theaudioelement
Daniel Cuberos (Borgenine): www.borgenine.com
Elena Luna www.myspace.com/elenalebsack
Iso Herquist: www.myspace.com/isoherquist
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de

Festeburgkonzerte – Künstler gegen Krebs
Sonntag, 13. Februar 2011
Die Mitglieder des Vereins “Künstler gegen Krebs” – vorwiegend Musiker – haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe ihrer künstlerischen Fähigkeiten asthma- und leukämiekranke Kinder zu unterstützen.
Bettina Tempel, Flöte – Simone Isabella Kochsiek, Violine – Bianca Breitfeld, Violoncello – Tünde Kiss, Cembalo spielen:
- Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Triosonate G-Dur BWV 1038 für Flöte, Violine und B.C.
Sonate Nr. 2 A-Dur BWV 1015 für Violine und B.C. - Pietro Antonio Locatelli (1695 – 1764)
Triosonate e-Moll für Flöte, Violine und B.C. - Bohuslav Martinu (1890 – 1959)
“Promenades” für Flöte, Violine und Cembalo - Jacques Ibert (1890 – 1962)
“Deux Interludes” für Flöte, Violine und Cembalo - Richard Rudolf Klein (*1921)
Sonatine in C-Dur für Flautino und Cembalo
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main
www.festeburgkonzerte.de

Gründungskonzert der Frankfurter Bürgerstiftung
Sonntag, 20. Februar 2011
Junge Talente des Solistenpodiums (Musterschule) spielen Werke von u.a.
J. S. Bach, A. Babajanyan, L. van Beethoven, F. Mendelssohn Bartholdy, D. Schostakowitsch, I. Strawinsky.
Seit Bestehen der Frankfurter Bürgerstiftung setzt sich diese für junge Musiker ein. Ab jetzt findet jedes Jahr zum Gründungsdatum (15. Februar 1989) ein Konzert mit jungen Musikerinnen und Musikern der Frankfurter Musterschule statt. Als »Zentrum zur Förderung musikalisch Begabter« hat dieses Gymnasium viele hochtalentierte Schülerinnen und Schüler in seinen Reihen. Sie werden mit Virtuosität und jugendlichunverbrauchter Spielfreude ein schwungvolles Gründungskonzert gestalten.
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de

BACH-Kantate zum MITSINGEN
Sonntag, 20. Februar 2011
Aufgeführt wird die Kantate BWV 112 „Der Herr ist mein getreuer Hirt“, verbunden mit der herzlichen Einladung für alle interessierten Sängerinnen und Sänger zum MITSINGEN.
Es singt die Kantorei Sachsenhausen, die für diese Kantate und gern auch noch für weitere Kantaten- oder Chorkonzertprojekte sängerische Verstärkung sucht.
Gestaltet wird die Kantatenaufführung weiter von namhaften Solisten und unter der Begleitung des professionellen Telemann-Ensembles Frankfurt unter der künstlerischen Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Festeburgkonzerte – Klavier zu vier Händen
Sonntag, 27. Februar 2011
Zwanzig Finger in perfektem Zusammenspiel: Das ist höchste Virtuosität, Kammermusik in Vollendung. So urteilt die Presse über Auftritte des Pianisten-Duos Yaara Tal und Andreas Groethuysen.
Gespielt werden:
- Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Oktett Es-Dur op. 20 in Mendelssohns eigener Fassung für Klavier zu vier Händen - Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 in Brahms eigener Fassung für Klavier zu vier Händen
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de

Die Kammerphilharmonie Frankfurt ohne Dirigent
Freitag, 18. März 2011
Gemeinsam mit der international gefragten Bratschistin Peijun Xu werden wir den Grand Tango von Astor Piazzolla zur Aufführung bringen, der in diesem Konzert erstmals in einer Version für Viola und Streicher zu hören sein wird. Jonathan Granzow hat die Vorlage für Viola und Klavier für uns instrumentiert.
Programm
·Arcangelo Corelli (1653-1713): Concerti Grossi op. 6 Nr. 8 und 9
·Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango für Viola und Streicher (bearb. für Streichorchester von J. Ganzow)
·Edvard Grieg (1843-1907): Aus Holbergs Zeit op. 40, Suite für Streichorchester
Einkaufszentrum MyZeil, 3. Ebene
Zeil 106
60313 Frankfurt


»Schlosskonzert« Klenke Quartett
Freitag, 01. April 2011
Das in Weimar gegründete Klenke-Quartett zählt zu den spannendsten Streichquartetten seiner Generation. Kritiker rühmen erfrischendes Mozart- und expressives Tschaikowski-Spiel.
Gespielt werden:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Fünf Fugen für Streichquartett KV 405 aus dem Wohltemperierten Klavier II von Johann Sebastian Bach
Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Streichquartett in D-Dur op. 135
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de

“Sound of Spirit”
Sonntag, 03. April 2011
Was wäre ein Leben ohne Musik? Sie, die Sprache der Gefühle und Emotionen, die auf wunderbare. „As long as I have Music“ ist auch das Motto, das das Ensemble „Sound of Spirit“ für ihr Konzert gewählt hat.
Zu hören sein werden u.a. „Irish Blessing“ von Carol Kelley, „Music of he Sea“ von Marry Lynn Lightfoot, „Gates of Dawn“ und „Hymn of Hope“ von der Gruppe „Secret Garden“, „Meggie’s Thema“ aus dem Film „Die Dornenvögel“, das „Love Theme“ aus dem Film „Romeo and Juliet“ von Nino Rota/Henri Manchini und “Amare di Nuovo“ aus „Voices from Acapulco“ des Komponisten Yanni.
Weitere Infos unter www.sound-of-spirit-frankfurt.de
St. Jakobskirche
Kirchplatz 9
60487 Frankfurt

Tee con Pikete
Deutsch-mexikanischer Sound aus Berlin
Freitag, 08. April 2011
Tee con Pikete – Tee mit Schuss – so lautet der Name des international besetzten Berliner Quintetts. Die unterschiedliche Herkunft der Latino-Akustik-Pop Band und die verschiedenen musikalischen Einflüsse wie Jazz, Trova und Ranchera verleiht ihrem Repertoire einen unverwechselbaren und eigenen Klang.
Anne Stolz (Deutschland) – Gesang & Kazoo, Alex Skoczowskz (Deutschland) – Percussions, David Tovar (Mexiko) – Gitarre & Gesang, Peter Harder (Deutschland) – E-Bass, Ricardo Grijalva (Mexiko) – Gesang, Gitarre & Komposition
Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es

Frankfurter Domkonzerte
Freitag, 08. April 2011
Zu Gast im Frankfurter Dom ist der renommierte Konzertorganist und künstlerische Leiter der Internationalen Orgelkonzerte in München Franz Lörch.
Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Harald Genzmer, Max Reger, Augustinus F. Kropfreiter, Cesar Franck, Roland Leistner-Mayer, Theodore Dubois und Leon Boellmann.
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt

Musikmesse Frankfurt
Hier spielt die Musik – Frankfurts größte Musik-Party: von Metal und Pop bis zu Klassik und Jazz
Samstag, 09. April 2011
Vom 06. bis 09. April 2011 findet die Musikmesse mitten in der Frankfurter Innenstadt auf dem Messegelände statt, dann ist Frankfurt die musikalischste Stadt der Welt.
www.musikmesse.com und www.musikmesse-events.com

Gottfried August Homilius: JOHANNESPASSION
Sonntag, 10. April 2011
Im erst vor wenigen Jahren wiederentdeckten Archiv der Berliner Sing-Akademie wurde neben weiteren bemerkenswerten Werken der deutschen Musikgeschichte auch die bis dahin unbekannte „Johannes-Passion” des Dresdner Kreuzkantors und Bach-Schülers Gottfried August Homilius (1714-1785) aufgefunden.
Diese Vertonung der Passion nach dem Evangelisten Johannes hatte ihren besonderen Wert in der Verbindung von traditioneller Form und frühklassischer Musik.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Frankfurter Domkonzerte
Freitag, 13. Mai 2011
Zu Gast im Frankfurter Dom ist Witold Zalewski, Organist an der Kathedrale in Krakau. Auf dem Programm stehen Werke von Nowowiejski, Luciuk, Surzynski u.a.. Das Konzert findet im Rahmen des Jubiläums 20 Jahre Städtepartnerschaft Frankfurt-Krakau und mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main, Referat für Internationale Angelegenheiten statt. Die Schirmherrschaft hat Klaus Sturmfels, Honorarkonsul der Republik Polen in Frankfurt, übernommen.
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt
www.domkonzerte.de

Festeburgkonzerte – Trio Idamante
Sonntag, 15. Mai 2011
In den letzten Jahren widmen wir auch in dieser Saison ein Konzert den Preisträgern und Stipendiaten der Bundesauswahl “Konzert Junger Künstler”. Mit dem Trio Idamante haben wir diesmal ein Ensemble mit der seltenen Besetzung Klarinette, Fagott und Klavier eingeladen, das ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht.
Markus Krusche, Klarinette, Daniel Mohrmann, Fagott, Andres Hering, Klavier spielen:
- Isaac Albéniz (1860 – 1909)
Auswahl aus: Iberia - Heitor Villa-Lobos (1887 – 1959)
Fantaisie concertante für Klavier, Klarinette und Fagott - Darius Milhaud (1892 – 1974)
Scaramouche für Klarinette und Klavier - Astor Piazzolla (1921 – 1992)
Cuatro Estaciones Porteñas (Arr. José Bragato) - Roger Boutry (*1932)
Interferénces 1 für Fagott und Klavier
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main.
www.festeburgkonzerte.de

Darmstadt rockt
26. – 29. Mai 2011
Ein Musikfest, auf dem mehr als 90 Bands zu erleben sind!
Einer der Höhepunkte des Festivals ist der Deutschrocker Klaus Lage, der mit seiner Band auf der Merck-Bühne das Publikum einheizt. Weitere „Top Acts“: der deutsche Rapper Marteria sowie die finnische Rockband Sunrise Avenue.
Weitere Informationen zum Schlossgrabenfest finden Sie unter: www.schlossgrabenfest.de
Darmstädter Residenzschloss
64283 Darmstadt

Die Frankfurter Kantorei
Sonntag, 05. Juni 2011
Die Frankfurter Kantorei führt auf:
- Gabriel Fauré, Requiem in der Fassung für Soli, Chor, Orgel und Orchester
- Francis Poulenc, Konzert für Orgel, Streicher und Pauken
- Leonard Bernstein, Chichester Psalms
Sendesaal des Hessischen Rundfunks
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt

Theo Bleckmann
in der Reihe WHAT IS MUSIC?: I dwell in possibility (Solo)
Mittwoch, 08. Juni 2011
Singen ist schwer, mit Worten zu singen, eine Herausforderung, ohne Worte mit Ausdruck zu singen, eine Kunst. Diese beherrscht der in New York lebende Sänger Theo Bleckmann. Er collagiert und aqua-relliert, destruiert und rekonstruiert Klänge, bis von der gängigen Ausdrucksweise der Jazz-Sprache kaum noch etwas übrigbleibt. Er arbeitet mit Schichtungen und Irritationen, Harmonie und Kontrast. Mühelos und berauschend wechselt er die Register, entfernt sich von der semantischen Bindung der Worte, um in der Neukombination von Silben und Lauten Assoziationen, Klangräume zu erstellen: Jazz für Fortgeschrittene.
Theo Bleckmann arbeitete zusammen mit Laurie Anderson, Anthony Braxton, Philip Glass, Meredith Monk, John Zorn und der Merce Cunningham Dance Company. 2010 wurde er mit dem ECHO Jazz der deutschen Phono Akademie ausgezeichnet.
Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt am Main

Unendliche Weite
Freitag, 10. Juni 2011
Studierende an Dr. Hoch’s Konservatorium Musikakademie Frankfurt spielen Werke von Nemtzov, Hersant, Ludewig u. a.
Thematischer Schwerpunkt des Konzertabends ist die unendliche Weite des Klanges und die damit verbundene innere Stärke – eine unendliche Kraft, eine Quelle der Ruhe. Kein Ende sehen – nur die Musik spürend verstehen. Es spielen Anja Glaab (Oboe und Englischhorn), Julia Hillig (Oboe), Polina Blüthgen (Altquerflöte), Nina Groschup (Querflöte und Altquerflöte) sowie Gilbert Foede (Schlagzeug).
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt


José Parrondo – El cante flamenco
Freitag, 10. Juni 2011
2010 wurde der Flamenco zum Weltkulturerbe der UNESCO deklariert. Zu diesem Anlass bietet das Instituto Cervantes mit der dem Sänger José Parrondo ein erstklassiges Flamenco-Konzert an. José Parrondo (* Sevilla) ist der einzige Sänger, der alle drei ersten Preise des berühmten »Concurso de Cante de Antonio Mairena«, sowie die »Antorcha del Cante« besitzt. Sein Repertoire des Cante Jondo reicht von ausgelassenen Liedern aus Cadiz bis hin zu den tiefen, ernsten Gesängen des
Flamenco.

Trio Ludwig
Eine junge Beethoven-Interpretation
Donnerstag, 16. Juni 2011
Das Trio Ludwig gehört zu den jüngsten und besten Formationen des Kammerensembles in Spanien. 2010 veröffentlichten die Künstler aus Barcelona ihr erstes Album mit einer Interpretation von Ludwig van Beethoven. Diese gewann große Anerkennung, sowohl national als auch international. Lassen Sie sich von den klassischen Klängen verzaubern!
Es spielen: Hyo-Sun Lim – Klavier, Arnau Tomàs – Violine, Abel Tomàs – Violoncello

Winterkonzert des Coro Cervantes Frankfurt
Mittwoch, 30. November 2011
Der Coro Cervantes Frankfurt wurde auf Initiative des Instituto Cervantes Frankfurt und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) im Februar 2011 gegründet. Seither begeistern die rund 70 Sängerinnen und Sänger des Chores unter der Leitung des brasilianischen Diplom-Dirigenten Rodrigo Cardoso Affonso das Frankfurter Publikum mit einer temperamentvollen, populären Mischung aus spanischer und lateinamerikanischer Musik.
Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es

Peter Bares 75
Freitag, 17. Juni 2011
Der Sinziger Komponist und Organist Peter Bares ist dieses Jahr 75 Jahre alt geworden. Nach 25-jähriger Tätigkeit in Sinzig war er von 1992–2007 Organist der Kunst-Station Sankt Peter in Köln. Er bildete zusammen mit Kunstpater Friedhelm Mennekes ein sensationelles Team und brachte die zeitgenössische Musik vermehrt in Kirche und Gottesdienst. Seine sensiblen Kompositionen mit Schwerpunkt Vokalmusik bilden einen Brückenschlag zwischen liturgischer Musik und Kunstmusik. Bares ist der außergewöhnliche Orgelneubau der Kunst-Station Sankt Peter in Köln zu verdanken, der sich ganz der zeitgenössischen Musik verschreibt.
Es singen die Kölner Vokalsolisten, Bares‘ Nachfolger Dominik Susteck spielt an der Orgel für zeitgenössische Musik.
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt
www.kunstkulturkirche.de

Franz Lachner: MESSE in F-Dur
Sonntag, 19. Juni 2011
Im Mittelpunkt des Konzertes des Kurt-Thomas-Kammerchores unter Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs steht die 1859 in München uraufgeführte 8-stimmige Messe in F-Dur, op. 130, von Franz Lachner (1803-1890).
In seiner 8-stimmigen Missa in F ist die Hinwendung zu venezianischer Mehrchörigkeit und gleichzeitiger polyphoner Durchdringung charakteristisch, er selbst bezeichnete sie als sein vielleicht bestes Werk. Dennoch geriet sein kompositorisches Schaffen nach seinem Tod 1890 als nicht mehr zeitgemäß bald in Vergessenheit und fand erst etwa 100 Jahre später wieder gebührende Beachtung.
Darüber hinaus singt der Kurt-Thomas-Kammerchor Motetten von Claudio Monteverdi (1567-1643), Johann Hermann Schein (1586-1630) und Gottfried August Homilius (1714-1785).
Kantor Andreas Köhs lässt die Schuke-Orgel in der Dreikönigskirche mit der Sonate c-moll, op.65,2, von Felix Mendelssohn (1809-1847) erklingen.
Den Abschluss des Konzertes bildet die Aufführung der 40-stimmige Motette Spem in alium des englischen Komponisten des 16. Jahrhunderts Thomas Tallis (um 1505-1585).
Der Kurt-Thomas-Kammerchor gehört zu den besten Chören Frankfurts und kann unter der künstlerischen Leitung von Andreas Köhs auf viel beachtete Aufführungen großer Werke der Chorliteratur – sowohl Oratorien und Passionen wie auch a-cappella-Vokal-Werke – insbesondere in der Frankfurter Dreikönigskirche zurückblicken.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Festeburgkonzerte – Fauré Quartett
Benefizkonzert zu Gunsten der Ev. Festeburgkirche
Sonntag, 19. Juni 2011
Als im vergangenen Jahr die Schließung der Ev. Festeburgkirche diskutiert wurde, war das Quartett spontan bereit ein Benefizkonzert zu geben. Der Kirchenvorstand und die Veranstalter der Festeburgkonzerte, sind stolz darauf, dass dieses weltberühmte Quartett für diesen guten Zweck auftritt.
Erika Geldsetzer, Violine – Sascha Frömbling, Viola – Konstantin Heidrich, Violoncello – Dirk Mommertz, Klavier spielen:
- Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Klavierquartett Es-Dur op. 16 - Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main
www.festeburgkonzerte.de

Heinz Sauer & Michael Wollny
Donnerstag, 13. Januar 2011
Freispiel II
Seit Jahren spielen der Saxofonist Heinz Sauer und der Pianist Michael Wollny zusammen. Unter Freispiel dürfen wir einen Jazz verstehen, der im Moment entsteht, eine Schöpfung des Bühnenmomentes, der Begegnung zweier Meister. Die Grenzen des Jazz werden erweitert, dieses „Freispiel II“ bricht auf zu neuen Ufern.
Cora Frost & Band
Samstag, 22. Januar 2011
The Best of Rest
Cora Frost steht seit 25 Jahren auf der Bühne, sie lebt und arbeitet seit 1993 in Berlin. Nachdem sie sich ihrer großen Liebe der Musik verschrieben hat, führen sie ihre Liederabende bundesweit auf Tournee und weltweit auf Gastspielreisen. Sie schrieb Liedtexte für das Stadttheater Aachen, Georgette Dee, Tim Fischer, Sven Ratzke. „Sie ist immer noch: Berlins Nachtschattendiseuse. Sehnsuchts-Zelebrantin, sterbender Schwan. Garstig-sentimentales Gesamtkunstwerk …“ (Tagesspiegel).
Johannes Kiem – Konzert Paraphrasen
Samstag, 05. Februar 2011
Der Frankfurter Pianist Johannes Kiem, der seine ersten öffentlichen Auftritte im Alter von 13 Jahren hatte, arbeitet konzertant mit dem Vokabular der klassisch-virtuosen Klaviermusik (und dem des Jazz). Dabei bearbeitet er die Ausgangsmotive improvisatorisch, und es entstehen neue Konzertstücke im Stil der Paraphrasen des 19. und 20. Jahrhunderts, beispielsweise eine ungarische Rhapsodie nach einem Motiv von L’Après-midi d’un faune. Des Weiteren pflegt Johannes Kiem auch die Verbindung von improvisierter Musik und Tanz (mit Elizabeth Waterhouse von der Forsythe Company) und arbeitet mit dem Jazz-Saxofonisten Savas Bayrak.
Andy Hermann Trio – Looking Back
Donnerstag, 10. Februar 2011
Seit 2009 ist Andy Herrmann Professor an der Jazzabteilung der Musikhochschule Luzern. Schon während seines Klavierstudiums an der Swiss Jazz School in Bern, spielte er im Quartett des legendären amerikanischen Saxophonisten Robin Kenyatta. Seither stand er regelmäßig mit Jazzgrößen wie Benny Golson (USA, ts), Jiggs Whigham (USA, pos), Jimmy Woode (USA, b) oder Dave Liebman (USA, ss) auf der Bühne. Es spielen Andy Herrmann (p), Henning Sieverts (b) und Matthias Daneck (dr).
Anti & The BalCannibals
Donnerstag, 17. Februar 2011
Verzaubert fühlen sich die vier Musiker vor allem vom Swing, Drive und der Wehmut der Musik der Stadtzigeuner Rumäniens, insbesondere der schnellen, bereits stark orientalisch beeinflußten Tanzmelodien, den Mahalas. Die Band stellt sich der Herausforderung, den dichten, kraftvollen Groove dieser Musik in einer originellen Besetzung ´rüberzubringen, mit z. T. ungewöhnlichen instrumentalen Techniken. Mit Anti von Klewitz (v, voc), Sander Hoving (v, va), Radek Fedyk (git) und Jens Piezunka (db).
Oliver Steller – G. E. Lessing – Alles oder Nichts
Donnerstag, 24. Februar 2011
Nach Heine, Tucholsky, Rilke, Kästner und Friedrich Hölderlin nimmt sich der musikalische Rezitator Oliver Steller einen philosophischen, vielleicht verstaubt geltenden Dichter auf die Bühne. Die Legende Gotthold Ephraim Lessing leidet in der Öffentlichkeit unter einer 200 Jahre alten Schicht aus Lob.Der Sänger, Rezitator und Gitarrist Oliver Steller beschreibt und vertont dieses rastlose Leben gewohnt einfühlsam. Mit Bernd Winterschladen am Saxophon und Dietmar Fuhr am Kontrabaß.
Pippo Pollina in concerto – Über die Grenzen trägt uns ein Lied
Donnerstag, 03. März 2011
In seinem neuen Programm begleitet sich Pippo Pollina stimmgewaltig und virtuos an Gitarre und Klavier, gewährt am Bistrotisch Einblicke in sehr persönliche Momente und Begegnungen seines Lebens aus dem Buch Über die Grenzen trägt uns ein Lied von Franco Vassia und präsentiert zwischen Lesung und Liedern überraschende Filmclips — private und öffentliche Aufnahmen, Sequenzen seiner künstlerischen Stationen, Momente seines Lebens in Europa, die diesen Abend zu einem einmaligen, konzertanten und visuellen Erlebnis werden lassen.
Michael Harmssen – chill report
Donnerstag, 10. März 2011
Nach einer längeren Pause meldet Michael Harmssen sich mit einer Weltpremiere zurück. Schlagzeuger Uli Schiffelholz steht seit einiger Zeit auf Harmssens Musikerwunschliste. Norbert Scholly und Harmssen kennen sich seit den Mitt-Achtzigern. Es wird mit klaren und einfach gehaltenen Kompositionen von Harmssen improvisierend musiziert. Der Akzent liegt dabei mehr auf improvisierte Musik als auf Jazz.
Maria Baptist Trio – Spring in Berlin
Donnerstag, 24. März 2011
Das Album Spring in Berlin ist ein Konzeptalbum. Die Stücke wurden eigens dafür komponiert. Jeder der zehn Songs beschreibt in seinen unterschiedlichen Facetten, in Klangfarbe, Dynamik und in seiner Ausdruckskraft ein eigenständiges Erlebnis. Dramaturgische Steigerungen, Kontraste und der Wechsel von Stimmungen überraschen immer wieder und brechen aus Gewohntem aus.
Es spielen Maria Baptist (p); Andreas Henze (b) und Michael Kersting (dr).
Jürgen Wuchner Quartett – Chants d’ombre
Donnerstag, 07. April 2011
Jürgen Wuchner reist regelmäßig in den Senegal mit längeren Aufenthalten. Er unterrichtet in Dakar Kontrabaß und hat dort eine eigene Band. Im Senegal ließ er sich von der Lyrik des ehemaligen Staatspräsidenten Léopold Sédar Senghor beeindrucken und dessen Gedichtzyklus Chants d’ombre (Schattengesämge) ist auch der titelgebende Zyklus, den er für diesen Abend komponiert hat.
Es spielen Jürgen Wuchner (b), Wollie Kaiser (bcl), Manfred Becker (Akkordeon) & Janusz Maria Stefanski (dr).
Maggy Scott – Talking to the world Donnerstag, 14. April 2011
Mit ihrem Organ und Percussion Ensemble beschreitet die Stipendiatin der New School of Music New York, Maggy Scott, mit dem Programm Talking to the World neue Wege. Eigens für diese neuartige Formation hat Maggy Scott komponiert und ihre Vision in Töne gefaßt. Neue Pedalbaßtechniken lassen Fachpresse und Publikum staunen. Ebenso begeisternd ist der schlüssige Cross-Over aus Jazz, Klassik und ethnischen Elementen. Violine, afrikanische Percussion und Schlagzeit vervollständigen das Konzept.
Bye, bye, mein Herr – Deutsch-amerikanischer Liederabend 11./ 12./ 14. Mai 2011
Ein deutsch-amerikanischer Liederabend von Heimweh und Neubeginn mit Musik von Kurt Weill, George Gershwin, Paul Hindemith, Erich Korngold, Hanns Eisler, Rodgers & Hammerstein, Kander & Ebb u. v. a. Die begnadeten Sängerinnen und ein ebenso begnadeter Pianist interpretieren einerseits Werke von amerikanischen Komponisten, die ästhetisch und inhaltlich von Deutschland, respektive von deutscher Kultur inspiriert worden sind, andererseits Werke von deutschen Komponisten, die entweder in die USA auswanderten oder während des deutschen Faschismus dorthin ins Exil gingen. Emotional spannt der Abend den Bogen von den todtraurigen und von Heimweh geprägten „Hollywood-Songs” eines Hanns Eisler über Paul Hindemiths strenge, verinnerlichte „American Songs“ und George Gershwins „Loreley“ bis zu den ausgelassenen „Ziegen-Jodlern” aus The Sound of Music (Rodgers/Hammerstein).
Jo van Nelsen & Thorsten Larbig – Wunschlos glücklich
Samstag, 21. Mai 2011
„Willkommen im Hans-im-Glück-Zeitalter!“, so begrüßt Jo van Nelsen sein Publikum im neuen Programm. Dank Bankenkrise sind wir endlich all unsere schweren, niederdrückenden Goldklumpen los und können den Blick frei auf das Wesentliche richten: unser ganz eigenes, persönliches Glück! Und das sieht wahrlich für jeden anders aus. In neuen und alten Chansons und vor allem eigenen Texten beleuchten Jo van Nelsen und sein Partner am Klavier, Thorsten Larbig, die vielen Facetten des Glücks. Dauert es wirklich nur Minuten, wie die Knef einmal pessimistisch titelte? Oder müssen wir es einfach nur beim Universum bestellen und schon ist es da? Gibt es Glück im Alter? Oder bleiben selbst mit 100 Jahren noch Wünsche offen? Ein Wunschlos-Glücklich-Abend mit Kitschschlager und Rap, Seemannslied und Operettenarie.
Schemann Klavier Duo – Klavier für vier Hände
Samstag, 28. Mai 2011
Ihr Karriereweg verlief außergewöhnlich: Nach einigen gewonnenen nationalen und internationalen Jugendwettbewerben hielten sie sich bewusst abseits vom Wettbewerbsgeschehen. Heute werden sie von vielen zu den führenden Klavierduos unserer Zeit gezählt. So ist das deutsch-portugiesische Ehepaar gern gesehener und gehörter Gast in vielen renommierten Musikzentren, bei Festspielen und Musikfestivals (Berliner Philharmonie, Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Dortmunder Opernhaus u.v.a. mehr). Mit inzwischen über 1000 in Deutschland gespielten Konzerten gehört das Schemann-Klavierduo hier zu den meist engagierten Kammermusikensembles. Auf dem Programm stehen Werke von Donizetti, Schubert (Lebensstürme), Grieg (Norwegische Tänze) und Dvořák (Slawische Tänze).
Triosence – Premiere des neuen Programms
Montag, 06. Juni 2011
Das Magazin Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ – und in der Tat sorgt das Trio um den Pianisten Bernhard Schüler mit Stephan Emig (Schlagzeug) und Matthias Nowak (Bass) seit einigen Jahren zunehmend für Furore in der Fachpresse. Seit Entstehung der Band im Jahr 1999 hat Triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Was die Musik der Band, neben der Gleichberechtigung der Instrumente, vor allem auszeichnet, sind die Stärke und Klarheit der Melodien. Sie sind zu einem hohen Grad lyrisch, poetisch und verträumt und bilden den Kern aller Kompositionen. Stilistisch sind der Musik von Triosence kaum Grenzen gesetzt. In ihr werden Einflüsse von Jazz, Fusion, Folk, World verarbeitet „und diese im Kollektiv zu einem opulenten Klanggemälde entfaltet“ (Wolff Rechenberg, Hessisch Niedersächsische Allgemeine).
Gerhard Müller-Hornbach – Tangos und mehr…
Donnerstag, 16. Juni 2011
Entstanden sind diese Gelegenheitskompositionen, wie sie Müller-Hornbach nennt, in den letzten 15 Jahren für unterschiedliche, zumeist private Anlässe, wie beispielsweise Geburtstage oder Hochzeiten. Das Komponieren war immer verbunden mit Gedanken an bestimmte Personen und geprägt von einer spielerischen Freude. Im Freundeskreis begannen sich die Stücke zunehmender Beliebtheit zu erfreuen, und so wurde der Komponist gebeten, sie für immer neue Besetzungen zu arrangieren. Als anläßlich eines Konzertes des Bärmann-Trios zwei seiner Tangos in der Romanfabrik aufgeführt wurden, begeisterte ihn der Hausherr Michael Hohmann für die Idee, ein Programm aus diesen Kompositionen zusammenzustellen und in der Romanfabrik aufzuführen. So werden neben Müller-Hornbach-Tangos auch einige Lieder und die 11 musikalischen Comics „D.D.“ erklingen.
Janusz Stefanski – Das offizielle Geburtstagskonzert
Samstag, 18. Juni 2011
Janusz Maria Stefanski, der am 14.6.1946 in Krakau geborene polnische Musiker, studierte Schlagzeug und Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik in Krakau und schloß 1972 mit dem Diplom ab. 1975 erhielt er ein Stipendium des Berklee College of Musik in Boston USA. Janusz M. Stefanski gehört zur alten Garde des modernen Jazz und machte sich bereits in den siebzigen Jahren in der europäischen Jazzszene einen Namen. Als Schlagzeuger spielte er bis 1981 mit bekannten Ensembles wie „Tomasz Stanko Quintet“, „Radio Jazz Studio Orchestra des Polnischen Rundfunks“, „Hans Koller Free Sound“, „Radio Jazz Group Stuttgart“, „Zbigniew Seifert Variouspheres“, „Zbigniew Namyslowski Quartet“ und „The Quartet“, mit dem er u. a. 1979 im „Village Vanguard“ in New York gespielt hat. Seit 1981 lebt Janusz M. Stefanski in Deutschland (Königstein/Ts. und Frankfurt/M.). Hier begann seine Zusammenarbeit mit dem „Vienna Art Orchestra“, „Polski Jazz Ensemble“, „Heinz Sauer Quartet“, „Manfred Bründel`s Basslab“, „Emil Mangelsdorff Quartet“ und „Carlos Ward Quartet“. Er spielte über 70 LP´s und CD´s ein. Die Zahl der namhaften Musiker und Größen, mit denen er gespielt hat, sprengt den Rahmen jeder Darstellung. Nun feiert er mit Freunden seinen 65. Geburtstag in der Romanfabrik, was einen großen Jazzabend verspricht, mit ihm und für ihn!
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt
romanfabrik.de

Dr. Hoch’s Konservatorium
Klavierpodium
01. Juni 2011
Lin Ouyang spielt Werke von J.S. Bach. W.M. Mozart, R. Schumann und G. Ligeti.
3. Frankfurter Gitarrenfrühling
02. Juni 2011
Ines Thomé spielt Werke von Bach, Giuliani, Turina und Henze.
Begegnungskonzert
03. Juni 2011
Chorkonzert mit dem Harvard-Radcliffe Collegium Musicum.
Jiddisch zu Dritt
04. Juni 2011
Ein neuer Zugang zu jiddischen Liedern – dynamischer und authentischer, mit Akkordeon und Klarinette.
Bläserpodium
06. Juni 2011
Die Bläserklassen des Konservatoriums.
trio esprit rude
09. Juni 2011
Vom Impressionismus bis zur Gegenwart.
Orgelkonzert
10. Juni 2011
3. Frankfurter Gitarrenfrühling
12. Juni 2011
Musik für Gitarre und…
Lieder und Kammermusik von Gerhard Frommel
18. Juni 2011
Orchesterkonzert
18./ 19. Juni 2011
Brahms ,Rachmaninow ,Dvork.
Orchesterkonzert zum Liszt-Jahr
21. Juni 2011
Dr. Hoch’s Konservatorium
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
www.dr-hochs.de

Oper Frankfurt 2011
Die Hochzeit des Figaro
01. Januar 2011
Die spanische Stunde / Das kurze Leben
02./ 08. Januar 2011
Die Zauberflöte
09. Januar 2011
Tosca
27. Januar 2011
Simon Boccanegra
28. Januar 2011
Michael Quast spielt… Pariser Leben
31. Januar 2011
Michael Quast spielt… Don Giovanni
06. Februar 2011
Fausts Verdammnis
03./ 18. Februar 2011
Simon Boccanegra
04./ 12./ 20. Februar 2011
L’oracolo / Le Villi
13./ 19./ 25. Februar 2011
Liederabend mit Johan Reuter (Bassbariton)
01. März 2011
Die Fledermaus
24. März, 17./ 19./ 22. Dezember 2011
Die Entführung aus dem Serail
18./ 25. März 2011
Daphne (Richard Strauss)
13./ 20./ 26. März, 01. April 2011
Liederabend mit Christopher Maltman (Bariton)
29. März 2011
Tristan und Isolde
22./ 25. April 2011
Liederabend mit John Mark Ainsley (Tenor)
26. April 2011
Michael Quast spielt … Die Fledermaus
06. Mai 2011
Messa da Requiem
14. Mai 2011
La clemenza di Tito
07./ 11./ 22./ 28. Mai, 04. Juni 2011
Liederabend mit Jennifer Larmore (Mezzosopran)
14. Juni 2011
Kullervo
18./ 22./ 24./ 26. Juni 2011
Die Räuber
11./ 13./ 17./ 19./ 23./ 30. Juni, 03. Juli 2011
Dido and Aeneas / Herzog Blaubarts Burg
26./ 29. Juni, 01./ 03. Juli 2011
Penthesilea
15./ 23. September 2011
Liederabend mit Daniel Behle
27. September 2011
Così fan tutte
03./ 09./ 18./ 24. September, 03. Oktober 2011
Die tote Stadt
10./ 16./ 25./ 30. September, 09. Oktober 2011
La Traviata
16. Oktober 2011
L‘Étoile
07./ 15./ 21./ 23. Oktober, 09./ 12. November 2011
Oper für Kinder nach “Der Stern (L‘Étoile)
25. Oktober, 01. November 2011
Hoffmanns Erzählungen
10./ 20. November 2011
Liederabend mit Klaus Florian Vogt
29. November 2011
Weihnachtskonzert “Der Nussknacker” mit Willi Weitzel
18. Dezember 2011
Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt
www.oper-frankfurt.de

Studierendenkonzerte der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
- Vortragsabend Barockcello, 13. Januar 2011
- Konzertexamen Violoncello, 14. Januar 2011
- Gift in der Limonade…, 15. Januar 2011
- Vortragsabend Klavier, 17. Januar 2011
- Konzertexamen Querflöte 1. Teil, 24. Januar 2011
- Konzertexamen Violine 1./2. Teil, 27. Januar 2011
- Harfenabend, 28. Januar 2011
- Konzertexamen Klavier 1. Teil, 28. Januar 2011
- Blechbläserkammermusik, 29. Januar 2011
- Vortragsabend Klarinette, 31. Januar 2011
- Jazzfest 2011, 01./ 02./ 03. Februar 2011
- Dis un Des, 04. Februar 2011
- Klavierkammermusikabend, 08. Februar 2011
- Stipendiatenkonzert, 08. Februar 2011
- Konzert mit dem HfMDK-Hochschulorchester, 09. Februar 2011
- Vortragsabend Violine, 10. Februar 2011
- Konzert der Klavierklassen, 14. Februar 2011
- Klavierkonzerte, 15. Februar 2011
- Konzert der Streicherklassen, 15. Februar 2011
- Barockmarathon, 16. Februar 2011
- Shortcuts, 16. Februar, 13. April 2011
- Konzertexamen Violine 2. Teil, 16. Februar 2011
- Franz Liszt: Reflections, 17. Februar 2011
- Kontrabassabend, 17. Februar 2011
- Fagottabend, 19. Februar 2011
- Konzertexamen Klavier 2. Teil, 21. Februar 2011
- Konzertexamen Querflöte 2. Teil, 22. Februar 2011
- Stipendiatenkonzert, 27. & 28. Februar, 01. März 2011
- Musik für Klavier zu vier Händen, 05. März 2011
- Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag von Gisela Sott, 30. März 2011
- Antrittskonzert Prof. Laura Ruiz-Ferreres, 11. April 2011
- Konzert zum 80. Geburtstag von Prof. Joachim Volkmann, 13. April 2011
- Remembering the future, 14. April 2011
- Abschlussball des Workshops Barocktanz, 18. April 2011
- Vortragsabend Schlagzeug, 19. April 2011
- Klavierabend, 26. April 2011
- Thomas Mann-Abend, 27. April 2011
- Vortragsabend Trompetenkammermusik, 30. April 2011
- Scharade – Klassenprojekt Operette, 02. Mai 2011
- Klavierabend, 04. Mai 2011
- Harfenabend, 05. Mai 2011
- Familienkonzert „Die fürchterlichen Fünf“, 07. & 08. Mai 2011
- Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier, 09. Mai 2011
- Percussion Plus, 10. Mai 2011
- Schmerzliche Wonnen und wonnige Schmerzen, 10. Mai 2011
- Schlagzeug-Matinée, 15. Mai 2011
- Klavierabend, 18. Mai 2011
- Klavierkammermusikabend, 19. Mai 2011
- Von Biestern und Bonzen – Böse Menschen haben keine Lieder, 20. & 21. Mai 2011
- Kontrabassabend, 23. Mai 2011
- Vortragsabend Klarinette, 23. Mai 2011
- Dozentenkonzert Harfe & Flöte, 24. Mai 2011
- Sehnsüchte, 24. Mai 2011
- Vortragsabend Klavier, 26. Mai 2011
- Violinabend, 27. Mai 2011
- Gitarrenkonzert, 28. Mai 2011
- Vortragsabend Trompete, 28. Mai 2011
- Kammermusikabend, 29. Mai 2011
- Vortragsabend Klavier, 31. Mai 2011
- Harfenabend, 01. Juni 2011
- Fagottmarathon, 04. Juni 2011
- Konzert der jungen Künstler, 07. Juni 2011
- Konzert der Streicherklassen, 10. Juni 2011
- Vortragsabend Violine, 10. Juni 2011
- Vortragsabend Klarinette, 12. Juni 2011
- Konzert der Klavierklassen, 14. Juni 2011
- Vortragsabend Posaune, 14. Juni 2011
- Gesangsabend, 15. Juni 2011
- Sonatenabend Violoncello und Klavier, 15. Juni 2011
- Vocal Jazz, 16. Juni 2011
- Mozart, 17. Juni 2011
- Kammermusikabend mit Werken von W. A. Mozart und O. Messiaen, 19. Juni 2011
- Musikalische Tiefsee, 19. Juni 2011
- Klavierabend, 21. Juni 2011
- Sonatenabend Violoncello und Klavier, 25. Juni 2011
- Konzertanter Gesangsmarathon, 29. Juni 2011
- Barocknacht, 01. Juli 2011
- Voilà Viola, 04. Juli 2011
- Konzertanter Gesangsmarathon, 06. Juli 2011
- Klavierabend, 08. Juli 2011
- ZuKT_tanzmarathon sieben, 07./ 08./ 09. Juli 2011
- Konzertanter Gesangsabend, 10. Juli 2011
- Bläserserenaden, 11. Juli 2011
- Klavierabend, 12. Juli 2011
- Vortragsabend Violine, 12. Juli 2011
- Fagottabend, 12. Juli 2011
- Szenischer Abend, 13. Juli 2011
- Shortcuts, 13. Juli 2011
- Hornabend, 13. Juli 2011
- Szenischer Abend, 14. Juli 2011
- Klavierkonzerte, 14. Juli 2011
- Harfenabend, 14. Juli 2011
- Kammermusikabend, 15. Juli 2011
- Vortragsabend Posaune, 05. Dezember 2011
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de

Konzert M 13 mit dem Duo Zahara
Sonntag, 26. Juni 2011
“Wiebke Charlotte Franz (Gitarre und Mandoline) und Nicola Betz (Gitarre) lernten sich bei ihrem Studium der klassischen Gitarre an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt kennen. Es folgten zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Stefano Grondona, Thomas Müller-Pering, Karl Scheit, Dieter Kreidler, Siegfried Behrend sowie Marga Wilden-Hülsen.
Lassen Sie sich von filigraner und virtuoser Musik für Gitarren und Mandoline auf eine musikalische Zeitreise einladen, die Sie von schwungvoller Musik der Renaissance des Spaniers Ortiz, über Mandolinenkonzerte von Vivaldi und Beethoven bis hin zu den bekannten Melodien des spanischen Komponisten Isaac Albéniz entführt.”
Christuskirche am Merianplatz (U4 Merianplatz)
60316 Frankfurt

Rechnungshof rügt Kartenvergabe in Bayreuth
Der Bundesrechnungshof stößt sich an der Kartenvergabe der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Gerade 40 Prozent der Karten gelangen in den freien Verkauf. Für die Rechnungsprüfer passt das nicht zu den Förderzielen der Festspiele. Der Bundesrechnungshof hat die Vergabe von Gratis-Eintrittskarten und festen Kartenkontingenten an Politiker und Prominente für die Bayreuther Festspiele scharf kritisiert.
So seien im vergangenen Jahr nur 40 Prozent der Eintrittskarten in den freien Verkauf gelangt, bei Premieren sogar nur 16 Prozent. Der Rest wird entweder als Freikarten oder als feste Kontingente an Sponsoren und Prominente aus Politik, Wirtschaft, und Gesellschaft vergeben. Dies sei aber “mit den Förderzielen nicht vereinbar”, heißt es in dem Bericht der Rechnungsprüfer.

Konzert für alle
“Swingender Cocktail aus Jazz, Blues und Latin”
Sonntag, 10. Juli 2011
Doro Ignatz führt an diesem Nachmittag mit Witz und Charme durch ein
Programm aus mitreißendem Swing und pulsierendem Latin, gekrönt von ergreifenden Blues und Gospelstücken.
Mathias Schabow am Piano schafft dazu als Begleitung das Wunderwerk eines dichten, rhythmisch perfekten und harmonisch schlüssigen Klangkörpers, – mal lyrisch zart,- mal in barocker Üppigkeit, der vergessen lässt, dass es sich hier um einen Auftritt zweier Musiker handelt.
Christuskirche am Merianplatz (U4 Merianplatz)
60316 Frankfurt

Summer in the City 2011
24. Juli – 23. August 2011
“Jazz im Museum” und “Weltmusik im Palmengarten” gibt es unter dem Titel “summer in the city” seit 1998. Beide Veranstaltungen gehen zurück auf das traditionsreiche Frankfurter “Summertime Festival”.
Dieses Jahr präsentiert Summer in the City:
24. Juli 2011, (em) Wollny Kruse Schaefer
26. Juli 2011, Ana Moura
31. Juli 2011, Vijay Iyer & Rudresh Mahanthappa
02. August 2011, Jimi Tenor & Tony Allen & Band
07. August 2011, Yaron Herman Trio
09. August 2011, Caci Vorba
14. August 2011, Carsten Daerr Trio
16. August 2011, Christian Zehnder Quartett
21. August 2011, Heinz Sauer & Michael Wollny
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Waldschmidtstr. 4
60316 Frankfurt
www.mousonturm.de

Modern Jazz zu Ernst Mays Ehren
Emil Mangelsdorff spielt am Samstag zur Erinnerung an Frankfurts berühmten Architekten
Samstag, 30. Juli 2011
Mit Emil Mangelsdorff tritt einer der meist profilierten deutschen Jazz-Musiker auf dem „mayfest 125“ in der Römerstadt auf. Der 1925 in Frankfurt am Main geborene Saxophonist, der mit seinem Bruder Albert in der Ernst May-Siedlung Praunheim aufwuchs, spielt mit seinem Quartett zu Ehren des vor 125 Jahren geborenen Frankfurter Architekten Ernst May.
Mitglieder des Ensembles der Kammeroper Frankfurt treten mit Chansons der 1920er Jahre und Kompositionen von Brecht/Weil auf. Die Festrede hält die Vorsitzende des Kulturausschusses, Dr. Heike Hambrock. Schließlich wird der in Österreich geborene und in England lebende Liedermacher und Sänger Robert Rotifer mit seiner Band auftreten und Kompositionen wie „A Tribute to the Frankfurt Kitchen“ präsentieren.
ernst-may-haus
Im Burgfeld 136
60439 Frankfurt

Susie Asado – zur Eröffnung der Präsentation
»Under Clouds« von Anja Conrad
Mittwoch, 03. August 2011
Susie Asado ist die Bühnenfigur der Songwriterin Josepha Conrad. Der Kritiker Jacek Slasik urteilt über das 2008 erschienene Debütalbum »hello antenna«: “Mit Mädchenhaftem Charme, sprödem Gesang, zart gezupften und teilweise bezaubernd schiefen Gitarren- und Ukulelemelodien knüpft Susie Asado alias Josepha Conrad 13 folkige, verwirrend schöne Songperlen zu einem Schmuckstück, das die Sängerin der zwischen Berlin und Chicago angesiedelten Indie-Popband Crazy for Jane stolz ein gelungenes Debüt nennen darf.”
Mehr zu Susie Asado und Anja Conrad: www.susieasado.com, www.anjaconrad.com
Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

Musikfestival Riedberg
19. und 20. August 2011
Viele internationale Künstler, wie die bezaubernde Sophie Hunger aus der Schweiz, werden ihnen zwei wundervolle Abende voller grosser musikalischer Momente bereiten.

Konzert für alle –Sommerkonzert
Samstag, 20. August 2011
Sie hören ein heiteres, gemischtes Programm mit Arien und Duetten aus Kunstlied, Operette und Musical. Lassen Sie sich in die Welt der Operette entführen und genießen Sie einen wunderbaren Abend mit schönen Melodien, u. a. von Johann Strauß und Jaques Offenbach; mit Auszügen aus der “Fledermaus”, “Eine Nacht in Venedig” und “Hoffmanns Erzählungen”. Außerdem hören Sie Lieder von Schumann, Mendelssohn – Bartholdy und Rossini.
Es singen Ute Bolz – Fischer mit ihren Schülerinnen und Schülern.
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt
www.emk-frankfurt.de

Chor- und Orgelmeile
27. & 28. August 2011
Zwei Abende – fünf Kirchen – zehn Konzerte: Das ist die Chor- und Orgelmeile in Frankfurt, die seit 1998 zum Museumsuferfest am letzten Augustwochenende tausende Besucher in die katholischen und evangelischen Innenstadtkirchen zieht. Auf die Orgelmeile am Samstag folgt am Sonntag die Chormeile.
Die Konzerte sind so unterschiedlich und vielfältig wie die aufführende Chöre und Organisten. Genießen Sie die musikalischen Highlights bei diesem einzigartigen kirchenmusikalischen Programm und erleben Sie die Gotteshäuser in der Innenstadt Frankfurts auf eindrucksvolle Weise.

Klavierabend
Sonntag, 28. August 2011
Aleksandra Mikulska spielt:
Frédéric Chopin (1810-1849): Walzer: h-Moll op. 69 Nr. 2; F-Dur op. 34 Nr. 3; cis-Moll op. 64 Nr. 2; As-Dur op. 34 Nr. 1; Fantaisie-Impromptu cis-Moll op. 66, Andante spianato et Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22, Sonate h-Moll op. 58 , Karol Szymanowski (1882-1937) Variationen b-Moll op. 3 Präludien op. 1: Nr. 2 d-Moll; Nr. 7 c-Moll; Nr. 8 es-Moll; Nr. 9 b-Moll
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de

In der Reihe WHAT IS MUSIC?
Roger Turner meets Alexandre Bellenger
Mittwoch, 31. August 2011
Roger Turner (GB), Drums und Perkussion
Turner ist einer der Motoren der europäischen Improvisationsmusik. Seit Anfang der 70er Jahre spielt er ununterbrochen mit allen Größen zusammen: Phil Minton, Derek Bailey, Evan Parker, Cecil Taylor, Otomo Yoshihide, John Butcher, Lol Coxhill, Mike Cooper, John Russell, Alan Silva, Henry Grimes, Keith Rowe, Toshinori Kondo, Irene Schweitzer, Joelle Leandre…seit 1997 im Trio mit Tim Hodgkinson und dem Kölner Thomas Lehn und nun erstmals im Duo mit Alexandre Bellenger.
Alexandre Bellenger (F), Turntables und Gitarre
Alexandre Bellenger, geboren 1975 in Paris, ist Improvisator, Turntableist, Autodidakt an der E-Gitarre sowie neuerdings an einem original modularen Doepfer Synthesizer. Außerdem ist er Sushi-Koch, Sammler von klassischen Herrenschuhen, Serge Gainsbourg und Elvis Interpret, Jacques Lacan Spezialist und selbsternannter Psychoanalytiker… In Frankfurt war er in der audio art series im Künstlerhaus Mousonturm sowie im Trio CAB an der Seite von Rüdiger Carl und Oliver Augst zu hören. hr2 sendete 2007 sein erstes experimentelles Hörspiel »Children Circus«.
Ted Gaier/ Sylvi Kretzschmar – Ansprache des Hasen an die Jagdgesellschaft
Mittwoch, 05. Oktober 2011
»Bleichen wir mit Elektrizität die Haare der Epoche! Bewegen wir die Arme wie Fahnen! Flaneure! Plakatierer an den Wänden der Stunde! Bewohner und Benutzer! Fluch liegt auf den Projekten. Denn der Architekt, der zeichnet, der Urbaniker, der den Plan für die Masse entwirft, sie sehen ihre Objekte, die Bauten und Nachbarschaften, von oben und aus der Ferne.« (Gaier / Kretzschmar)
Ted Gaier: Musiker, Regisseur, Darsteller. Gründungsmitglied, Texter, Bassist, Gitarrist und Keyboarder der Goldenen Zitronen
Sylvi Kretzschmar: Musikerin, Choreographin, Performerin. Absolventin des Gießener Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft, arbeitet in verschiedenen Konstellationen sowie solo am Format Konzert-Performance und dessen Verbindungen zum Tanz u. a. mit Camilla Milena Féher (NL),Electronic Music Theater (Frankfurt), NEBL987 (Düsseldorf), Poni (BE).
Veranstaltungsort
»raum für kultur«
Gallileo-Hochhaus
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt

La noche oscura – in dunkler Nacht
Freitag, 02. September 2011
Die Veranstaltung „La noche oscura – in dunkler Nacht“ stellt die Lyrik des Mystikers Johannes vom Kreuz und die Orgelimprovisationen des Kölner Organisten Dominik Susteck in einen neuen Dialog.
Die Gedichte von Johannes vom Kreuz (1542–1591) erzählen oft rätselhaft von der großen Liebesbeziehung der Seele mit Gott. Die Seele, in ihrer Vollkommenheit angerührt und in Liebe entbrannt, leidet die Qualen der Sehnsucht und Unerreichbarkeit des Geliebten. Seine Abwesenheit erweist sich jedoch als unentdeckte Anwesenheit, ihr Leiden als Folge der Läuterung, durch die Gott sich die Seele angleichen und letztlich mit ihr vereinigen will. Hierin erfährt sie das höchste Glück, das sie in verschiedenen Bildern besingt.
Den Orgelimprovisationen des Kölner Organisten Dominik liegen sich beständig wandelnde Klangflächen zugrunde. Sie eröffnen einen zeitfreien Raum, dessen Transzendenz allem sich darin Ereignenden symbolische Größe verleiht. Die Musik fließt unbeirrt und spannt einen Bogen, der Raum lässt für die Begegnung von Elementen der Lyrik und Musik.
Duo Risonanza – Klang und Mystik
Freitag, 11. November 2011
Das Programm stützt sich auf drei Säulen der Originalliteratur für Kontrabass und Harfe und ist durchwoben mit Originalstücken für Solo-Kontrabass und Solo-Harfe, die die Instrumente voneinander isoliert in Szene setzen. Man erlebt, wie ausgesprochen weit das Spektrum beider Instrumente reicht und wird lauschend staunen, auf welch innigliche Weise beide Instrumente miteinander verschmelzen können. Ein klangvolles Erlebnis das hin und wieder von mystischen Szenen durchsetzt wird.
Es spielen: Katrin Triquart (Kontrabass) und Nicole Müller (Harfe)
Neue Musik für Orgel und Violine
Samstag, 26. November 2011
In dem Konzert wechseln sich Orgel und Violine ab. Zu Hören sind Werke aus den letzten 50 Jahren. „Dialog I“ von Aribert Reimann ist das älteste Stück im Programm. Es handelt sich um ein fulminantes Orgelstück, welches in der Tradition der Zwölftontechnik steht. Die Komposition „Harmonies“ von György Ligeti benötigt eine Orgel, die in der Lage ist, ihren Winddruck variabel zu regulieren. Das ist in der KunstKulturKirche Allerheiligen der Fall. Das Werk „Tiefenschichten“ von Dominik Susteck ist von Szathmarys „Cadenza“ inspiriert. Die Musik durchläuft verschiedene musikalische Zonen unterschiedlicher Charakteristik. Gerd Zacher nimmt in seinem Werk „Die Kunst einer Fuge“ Bezug auf Ligetis „Harmonies“. Es handelt sich nicht um eine eigene Komposition, sondern um eine Bearbeitung des „Contrapunctus I“ von Johann Sebastian Bach aus „Die Kunst der Fuge“. Zsigmond Szathmarys Werk „Cadenza con Ostinati“ ist eine wilde, ungarische Musik. Sie besteht aus mehreren, ineinander übergehenden Sätzen.
Es spielen: Tobias Hagedorn (Orgel) und Jiae Park (Violine)
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt
www.kunstkulturkirche.de

DAS BETT feiert sein sechsjähriges Dasein!
02. & 03. September 2011
Musiker aus allen möglichen quer durch die Republik verteilten Flüchtlings-Lagern werden auf der Bühne von DAS BETT ihr Können beweisen. Musiker von Weltklasse-Niveau, die in ihrer Heimat oft einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen und hier mit Arbeits- und Reiseverboten belegt, noch nicht einmal die Möglichkeit haben, ihr Instrument zu erwerben, geschweige denn eine Öffentlichkeit für ihre Kunst zu finden.
Im Einzelnen: John Kariuki, Dwada Nyassi, Isack Nganga Niogua, Revelino , Yohannes Negusse, Happy John, Jacqueson , Strom & Wasser, Matze Jechlitschka und DJ Tomo Polic.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de

Junge Deutsche Philharmonie
Montag, 05. September 2011
Ivor Bolton Leitung
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 6 D-Dur Hob. 1:6 „Le matin“
Georg Philipp Telemann Suite F-Dur TWV 55:F16
Christoph Willibald Gluck Don Juan
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt
www.alteoper.de

Pablo Ziegler & Quique Sinesi
Donnerstag, 08. September 2011
Pablo Ziegler ist der bedeutendste Interpret des Tango Nuevo und legitimer Nachfolger Astor Piazzollas. Von 1978 bis 1989 arbeitete Pablo Ziegler kontinuierlich mit Astor Piazzolla und war an dessen Erfolg nicht unbeteiligt. Nach der schweren Erkrankung des Meisters baute Pablo Ziegler das „Quintett for New Tango“ auf, das bei Presse und Publikum große Erfolge feierte.
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt
www.romanfabrik.de

The Radiohead-Jazz-Projekt
08./ 09. September 2011
Ed Partyka, Leitung
Mit »OK Computer« begann die englische Band Radiohead ihre stilistische Wandlung vom gitarrengetriebenen Alternative-Rock hin zu elektronischen, experimentellen Produktionsverfahren. Dank ihrer nicht nur klanglich, sondern auch kompositorisch vielschichtigen Tonschöpfungen gilt die Band um Sänger Thom Yorke heute als eine der bedeutendsten der letzten beiden Dekaden. In einer Koproduktion mit dem amerikanischen Arrangeur Fred Sturm, der für die hr-Bigband bereits die Musik von Steely Dan bearbeitet hat (»Do it again«, hr-music 2003), wagt sich die hr-Bigband nun an die Übersetzung der Musik von Radiohead ins jazzorchestrale Idiom. Sturm betätigt sich dabei als Kurator, der die talentiertesten jungen Arrangeure Amerikas für dieses Unterfangen auswählt und betreut. Ein in vielerlei Hinsicht spannendes Projekt!
Rudresh Mahanthappa
15. Oktober 2011
Rudresh Mahanthappa, Saxofon • Raman Kalyan, Flöte • Dan Weiss, Tabla • Poovalu Sriji, Mridangam
Jim McNeely, Leitung
Lange Zeit waren indische Instrumente in den Bands von Rudresh Mahanthappa tabu. Der in Colorado aufgewachsene Sohn indischer Eltern wollte nicht in die Exoten-Schublade gesteckt werden. Indische Musik jedoch, vor allem die des karnatischen Saxofonvirtuosen Kadri Gopalnath, übte neben dem amerikanischen Jazz stets einen großen Einfluss auf Mahanthappas Schaffen aus. 2005 erhielt er einen Kompositionsauftrag für sein Quartett und ein indisches Trio um Gopalnath. Die Tour und das gemeinsame Live-Album »Kinsmen« der 12 000 Kilometer voneinander entfernt lebenden Saxofonisten begründete das neue Genre des »Indian American Jazz«. Nach dem umjubelten Auftritt der Kinsmen beim 41. Deutschen Jazzfestival 2010 kehrt Mahanthappa für dieses Projekt nach Frankfurt zurück, um sein von den Kritikern einhellig gelobtes Amalgam aus Jazz und indischer Musik mit der hr-Bigband unter Leitung von Jim McNeely im jazzorchestralen Kontext zu erproben. Neben den beiden schon von den Kinsmen bekannten Perkussionisten bringt er mit Raman Kalyan einen Virtuosen der karnatischen Bambusflöte Venu mit nach Hessen.

Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunk
Mit Schuberts »Großer C-Dur-Sinfonie«
08./ 09. September 2011
Yeree Suh | Sopran
Máté Szücs | Viola
László Fenyö | Violoncello
Paavo Järvi | Dirigent
George Benjamin | A Mind of Winter
Richard Strauss | Don Quixote
Franz Schubert | Große C-Dur–Sinfonie
Debüt José Luís Gómez
16. September 2011
Eugene Ugorski | Violine
José Luís Gómez | Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart | Ouvertüre zur Oper »Die Hochzeit des Figaro«
Dmitrij Schostakowitsch | 1. Violinkonzert
Sergej Rachmaninow | 2. Sinfonie
Bruckner | 8. Sinfonie
29./ 30. September 2011
Denis Matsuev | Klavier
Paavo Järvi | Dirigent
Franz Liszt | 2. Klavierkonzert
Anton Bruckner | 8. Sinfonie
Artist in Residence
20./ 21. Oktober 2011
Alisa Weilerstein | Violoncello
Marin Alsop | Dirigentin
Samuel Barber | 1. Sinfonie
William Walton | Cellokonzert
Antonín Dvořák | 9. Sinfonie (»Aus der Neuen Welt«)

Der andere 11. September
Sonntag, 11. September 2011
Geb. am 26.Juni 1908, gefallen im Kampf gegen die Pinochet-Putschisten am 11. September. 1973. “Hommage an Salvador Allende Präsident Chiles, 1970 – 1973“ mit der Gruppe „musikandes“ (Romina Tobar, Gustavo Lepre, Daniel Osorio). Lieder der Unidad Popular; Lieder aus Lateinamerika miteinander verbunden durch Text-, umrahmt durch Bild- und Videobeiträge Musikalische Leitung: Daniel Osorio.
Improvisationsabend # 103
Freitag, 16. September 2011
Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumenten mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.
Improvisationsabend # 104
Freitag, 21. Oktober 2011
Der Club Voltaire stellt seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihreInstrumenten mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.
Rap live
Samstag, 22. Oktober 2011
Gsus Geis und Maracus stellen live Lieder ihrer kommenden Platte vor. Anschließend Disco.
Non, je ne regrette rien
Samstag, 03. Dezember 2011
Hommage an den Spatz von Paris. Gesungen von Gabriele Kentrup
Edith Piaf (1915-1963), die tragische Muse des französischen Chansons, begann als Straßensängerin und wurde als “Spatz von Paris” weltberühmt. In ihrem Leben wie in ihren Chansons pendelte sie zwischen den Extremen.
Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt
www.club-voltaire.de

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Promenadenkonzert im Palmengarten
11. September 2011
Expressionismus in der Musik
25./ 27./ 28. September 2011
Nachtigall, sie singt so schön
03. Oktober 2011
Akademische Feier
04. Oktober 2011
Iannis Xenakis: Pléiades für sechs Schlagzeuger
05. Oktober 2011
Examenskonzert des Kronberg Academy Masters
06. Oktober 2011
Liederabend
13. Oktober 2011
Zweites Lateinamerikanisches Fest
16. Oktober 2011
Shortcuts
19. Oktober 2011
Aspects of Love: Ein amerikanisch-skandinavischer Liederabend
19. Oktober 2011
Klavierabend
20. Oktober 2011
Mathias Spahlinger: Farben der Frühe
25. Oktober 2011
Hiller – crossover…
26. Oktober 2011
Die Kunst der Bühne
27. Oktober 2011
Kammerkonzert
27. Oktober 2011
Klavierabend mit Guoda Gedvilaite
28. Oktober 2011
Konzert des Hochschulorchesters
31. Oktober 2011
Konzert des Hochschulorchesters
01. November 2011
Stipendiatenkonzert
02. November 2011
Leinen los!
04. November 2011
Ich möchte hingehn… – Franz Liszt zum 200. Geburtstag
08./11./29. November 2011
Stipendiatenkonzert Live music now
09. November 2011
Hornabend
09. November 2011
“Ich folg dem innern Triebe” Die sanfte Macht der Weiblichkeit
10. November 2011
Percussion Plus
11. November 2011
Kammermusikabend
13. November 2011
J. S. Bachs Chaconne für Violine solo im Wandel der Zeit – Romantische Bearbeitung Alter Musik
15. November 2011
Beethovens Literatur für Klavier und Violoncello
14./ 15./ 16. November 2011
Hindemith zum Geburtstag
14./16. November 2011
Klavierabend mit Catherine Gordeladze
17. November 2011
Vortragsabend Trompete
19. November 2011
Wettbewerb um den Kammermusikpreis der Polytechnischen Gesellschaft
21. November 2011
Fagottabend
21. November 2011
Vortragsabend Klavier
22. November 2011
Heinrich von Kleist zum 200. Todestag “Geschichte meiner Seele”
23. November 2011
Portraitkonzert Belma Beslic-Gál
23. November 2011
shortcuts
23./ 30. November 2011
Harfenabend
24. November 2011
Konzert der Klavierklassen
24. November 2011
Vortragsabend Klarinette
28. November 2011
Dozentenkonzert mit Irina Edelstein
01. Dezember 2011
Vortragsabend HIP
07. Dezember 2011
Vortragsabend Violine
08. Dezember 2011
Meisterkurs mit Johannes Martin Kränzle
05./06./07./08./09. Dezember 2011
Abschlusskonzert des Meisterkurses mit Johannes Martin Kränzle
09. Dezember 2011
Blockflötenabend
13. Dezember 2011
Musik für Stummfilme
14. Dezember 2011
Vortragsabend Klavier
15. Dezember 2011
Klavierkammermusik
15. Dezember 2011
Weihnachtskonzert der Gesangsklassen
20. Dezember 2011
Abschlusskonzert Workshop Flöte und Elektronik
21. Dezember 2011
Oboenabend
21. Dezember 2011
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de

DUO VIOLINE – KLAVIER
Sonntag, 11. September 2011
Simone Isabella Kochsiek, Violine • Paul Rivinius, Klavier
Die beiden Künstler haben für diesen Abend ein grossartiges Programm zusammengestellt: Sie beginnen mit der hellen Es-Dur-Sonate von Beethoven und gestalten einen weiten musikalischen Bogen über die farbige A-Dur- Sonate von César Franck und das differenziert rhythmisierte Alterswerk von Debussy hin zu Weberns neuen Klängen jenseits der konventionellen Tonalität.
Gespielt werden:
- Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Klavier und Violine Es-Dur op. 12 Nr. 3 - César Franck (1822-1890)
Sonate für Violine und Klavier A-Dur - Anton Webern (1883-1945)
Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7
Die Konzerte finden statt in der
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de

Taschenlampenkonzert 2011
Freitag, 16. September 2011
Ein besonderer Ort, eine besondere Band und ein ganz besonders gespanntes Publikum. Das sind die Zutaten eines zauberhaften Open-Air-Abends für Groß und Klein.
Es fängt fetzig an, wird zwischendurch ganz zart und leise, mit wunderschönen Melodien und Zwischentönen. Kuscheln mit Mama und rocken mit Opa, knifflige Rätsel lösen und vor allem singen, singen, singen – alles möglich im Schein der untergehenden Spätsommersonne. Und dann, wenn die ersten Sterne über den Hochhäusern der City blinken, ist das Gänsehaut-Gefühl perfekt: Mit hunderten von Taschenlampen senden die Kids ihre ganz geheimen Wünsche in den Frankfurter Abendhimmel.
Also, Taschenlampe nicht vergessen!
Ort
Weseler Werft (Flößerbrücke)
60314 Frankfurt

Dr. Hoch’s Konservatorium
Bläserpodium I & II
12. / 14. September 2011
Gedenkkonzerte
16. September 2011
Franz Liszt – 200. Geburtsjahr
24. September 2011
Lieder und Arien
26. September 2011
Im Theater ist was los
30. September, 01. Oktober 2011
Konzert der Streicherklassen
04. Oktober 2011
Festkonzert I
06. Oktober 2011
Festkonzert II
07. Oktober 2011
Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts
07. Oktober 2011
Nadja Schneider, Violoncello
02. November 2011
Herbstkonzert des Richard Wagner Verbandes
03. November 2011
Künstlerische Reifeprüfung
10. November 2011
Gesangskonzert
11. November 2011
Preisträgerkonzert
12. November 2011
Bläserpodium
23. November 2011
Sohn der Mondin
26. November 2011
Orchesterkonzert
01. Dezember 2011
Konzert der Stipendiaten
08. Dezember 2011
Et exsultavit spiritus meus – Adventskonzert
16. Dezember 2011
PianoTime
17. Dezember 2011
Dr. Hoch’s Konservatorium – Musikakademie Frankfurt am Main
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
www.dr-hochs.de

»Evgenia Rubinova und ihre Freunde«
12. & 14. September 2011
Kammermusik mit
Alexander Sitkovetsky (Violine), Peijun Xu (Viola), Jens Peter Maintz (Violoncello), Evgenia Rubinova (Klavier)
12. September
- Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) / Johan Halvorsen (1864 – 1935) – Passacaglia
- Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) – Klaviertrio Nr. 1op. 49 d-Moll
- Gustav Mahler (1860 – 1911) – Klavierquartett a-Moll
- Robert Schumann (1810 – 1856) – Klavierquartett op. 47 Es-Dur
14. September
- Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) – Sonate für Viola da Gamba BWV 1029
- Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) – Trio für Violine, Viola und Violoncello Nr. 3 G-Dur op. 9,1
- Johannes Brahms (1833 – 1897) – Klavierquartett op. 60 Nr. 3 c-Moll
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen
Justinianstr. 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de

Tonkünstler-Konzert
Mittwoch, 14. September 2011
“Sicheln schallen, Ähren fallen” heißt das Thema des Tonkünstler-Konzerts. Musikschülerinnen und -schüler im Alter von 6 – 18 Jahren spielen Stücke, u.a. von Chopin, Bach und Brahms. Künstler, Werke und Komponisten finden Sie unter www.frankfurter-sparkasse.de.
Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49
60311 Frankfurt
Trio Vivat
Mittwoch, 23. November 2011
Das Trio Vivat hat in der Besetzung mit dem Pianisten Sven Bauer einen der beiden im November 2010 vergebenen Kammermusikpreise erhalten. Inzwischen hat sich die Zusammensetzung verändert und das Trio Vivat setzt mit seinem neuen Pianisten Christopher Park seine erfolgreiche kammermusikalische Arbeit fort. Für das Konzert hat das Trio ein attraktives Programm zusammengestellt, mit dem einsätzigen frühen Schostakowitsch- Trio und zwei Hauptwerken des romantischen Repertoires. |
- Dmitri Schostakowitsch, Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll, op. 88
- Bedrich Smetana, Klaviertrio in g-Moll, op. 15
- Franz Schubert, Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur, D. 898
Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49
60311 Frankfurt

Johannes Kiem – Klassik-Improvisationen
Samstag, 17. September 2011
Der Pianist Johannes Kiem belebt eine mittlerweile verloren gegangene Tradition des 19. Jahrhunderts: das konzertante Improvisieren klassischer Musik. Dabei taucht er tief ein in das musikalische Vokabular des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, indem er konsequent mit den Modulationstechniken und pianistischen Stilmitteln dieser Epoche arbeitet. In dieser die Formen aufbrechenden Ästhetik entstehen vor den staunenden Ohren der Zuhörer komponierte Paraphrasen über vorgegebene Motive oder auf Zuruf spontan ausgewählte Themen. Dieser Abend verspricht virtuose klassische Musik in einer kreativen Atmosphäre zwischen Pianist und Zuhörer mit immer neuen Entwicklungen.
Jochen Baldes Subnoder – The Moholo Songs
Donnerstag, 22. September 2011
In seinen Kompositionen vereint Jochen Baldes arrangierte und improvisierte Passagen zu einem geschlossenen Ganzen. Sein Album The Moholo Songs ist ein Werk mit „dynamischem Wellengang und atmosphärischen Klanggebilden“, das einen „durchgehend warmen, bald elegischen, bald heiteren Klang“ hat, meinte Ueli Bernays (NZZ). Die komplexen Themen der Kompositionen, die Leichtigkeit, mit der in dieser Gruppe Geschriebenes und Improvisiertes ineinander verzahnt sind, die variantenreichen Wechsel der Solisten und Klänge in diesem Ensemble, all das zeichnet diesen modernen Jazz aus. Es spielen an diesem Abend: Jochen Baldes (ts), Franz Hellmüller (g), Urs Bollhalder (p), Raffaele Bossard (b) und Dominic Egli (dr).
Wenzel – Solo
Mittwoch, 28. September 2011
Der Liedermacher, Clown, Theatermensch Wenzel — er ist noch viel mehr — kommt wieder in die Romanfabrik mit einem erweiterten Programm seiner CD Solo Live. Nur auf sich gestellt, breitet Wenzel die Flügel aus und trägt uns mitten in die Welt. Wenzel ganz und gar, Klavier, Gitarre, Harmonika und seine unverkennbare Stimme. Keine Posen, keine Effekte, dafür Ironie, Zorn und Wortakrobatik und Musik, wie sie nur Wenzel komponieren und singen kann. Wir tauchen ein in die rauen Klänge und weichen Töne und genießen! Wieder und immer wieder. Wenzel, der Meister der Improvisation, verzaubert seine Hörer mit Gesten, Blicken und dem Klang seiner von Whiskey und Rauch, von Wehmut und Rausch gegerbten Stimme. Akkordeon, Gitarren und Klavier wechseln unter seinen Händen je nach Laune. Seinem Lieblingsdichter Theodor Kramer (1857-1958) entnimmt er seinen Wahlspruch: „Alles Laue, Halbe haß’ ich.“ Damit ist (fast) alles über diesen Abend gesagt.
Tuomi & Sjögren
Donnerstag, 06. Oktober 2011
Finster und sehnsüchtig offenbart sich die skandinavische Seele in den Arrangements von Kristiina Tuomi und Tobias Sjögren. Auf dem Dachboden eines windschiefen Hauses am Rande des Göteborger Stadtparks nahmen sich die beiden der geliebtesten Stücke ihrer musikalischen Vorbilder an. Das Ergebnis ist ein ebenso furchtloses wie leidenschaftliches Oeuvre an Neuinterpretationen von Dolly Parton bis Nirvana, so selbstbewußt und pathosfern getragen von Tuomis Stimme und Sjögrens Gitarre, daß man sich diese Lieder in keiner größeren Bandbesetzung mehr vorstellen kann. Nicht zuletzt durch diesen Willen zum Wesentlichen entsteht eine Kraft, die das Hören von Kristiina Tuomi (Gesang) & Tobias Sjögren (Gitarre) zu einem unausbleiblich intimen Erlebnis machen. Sjögren war mit dem Album The Thule Spirit (1997) für den Grammy nominiert. Tuomi hat den Jazz derart in der Stimme, daß es kein Pop-Fan merkt.
Daniel Adoue – Tango de Cámara
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Mit Elementen der klassischen und der zeitgenössischen Kammermusik gelingt es Daniel Adoue, die pulsierenden Rhythmen sowie die tiefe Trauer des Tangos in einer neuen Dimension erlebbar zu machen. Seine Werke wurden unter anderem in der Kölner Philharmonie, im Musikverein Wien, beim Braunschweig Classix Festival, in der Palau de la Música Valencia und im Sendesaal des HR aufgeführt. International geprägte Musikerinnen und Musiker aus renommierten Orchestern und Formationen im Bereich der Kammermusik und des Tangos haben sich vereint, um zusammen mit Daniel Adoue seine Kompositionen zu spielen.
Es treten auf: César Villafañe (Flöte), Susanne Kohnen (Oboe), Werner Dickel (Geige und Bratsche), Katrin Flock (Bratsche), Michael Hablitzel (Violoncello), Cristian Braica (Kontrabaß), Valentín Garvie (Flügelhorn und Trompete, angefragt), Daniel Adoue (Klavier, Komposition, Arrangement).
Berliner Akkordeon Quartett – Suiten
Samstag, 22. Oktober 2011
Das Berliner Akkordeon Quartett (BAQ) entführt in eine Klangwelt voller Überraschungen: Mit Verve und Feuer interpretieren die vier Spielerinnen leidenschaftliche Tangomusik von Astor Piazzolla, spannen den Bogen zu klassischen Werken von J. S. Bach und John Dowland, aber auch zu aktuellen Kompositionen von Robert Rabenalt und Michael Breitenbach, welche für das BAQ geschrieben wurden. Dabei weichen sie gekonnt den Genre-Schubladen ihres Instrumentes aus. Mit sprudelnder Lebendigkeit und höchster Spielkultur, virtuos und klangschön, dabei aber stets mit erfrischender Transparenz bewegen die vier Musikerinnen sich frei durch die Vielfalt der Akkordeonmusik. Seit Sommer 2011 spielt das 2004 gegründete BAQ in der Besetzung Franziska Klimpel, Sindy Hübener, Ning Xu und Anja Dolak.
Ion Javelin – Time for Change
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ion Javelins jüngstes Album Time for Change ist ein Missing Link für jeden, der an vorwiegend auf synthetischen Klangerzeugern basierender, aber dennoch organischer Musik interessiert ist. In diesem Zwischenbereich zeitgenössischer Pop-Musik besticht vor allem Javelins klarer Gesang, dessen unverwechselbares Timbre mit lässigem Gestus kluge lyrische Texte transportiert. Immer wieder gelingen Ion Javelin Melodiebögen, die lange im Kopf widerhallen. Gerade aufgrund des bereits seit einigen Jahren konstant anhaltenden 80er-Revivals dürften sich auch jüngere Hörer mit einem Gespür für exquisiten, elektronisch basierten Pop stark in der Musik Ion Javelins wiederfinden.
Julian & Roman Wasserfuhr – Gravity
Donnerstag, 03. November 2011
Im neuen Album Gravity (bei ACT verlegt) der Brüder Julian und Roman Wasserfuhr geht es um die Schwerkraft und ihre Überwindung. Was die Musik der Wasserfuhr-Brüder so besonders macht, ist ihr Mut zu bezaubernder Schlichtheit, ihr absolutes Vertrauen in die Melodie und ihr Gefühl für Lyrik und innere Spannung. Bemerkenswert für die jungen Musiker ist der Verzicht auf jede unnötige Effekthascherei. Als Arrangeur und prägender Begleiter führt Roman (Klavier; Synthesizer) musikalisch Regie. Julian ist als tragender und träumender Solist (Trompete, Flügelhorn) der Hauptdarsteller. Benjamin Garcia (Baß) und Oliver Rehmann (Trommeln) begleiten die Brüder, beide Freunde eines direkt in die Seele zielenden Jazz mit Liebe zu Details und Klangschönheit. Diese Rhythmusgruppe läßt die Brüder musikalisch abheben.
Las Ranas – Tangokonzert
Sonntag, 06. November 2011
Leandro Schnaider und Pablo Schiaffino haben drei Jahre im legendären Café Tortoni in Buenos Aires zusammengespielt, bis sie im Jahr 2007 ihre erste CD aufgenommen haben. Mit dieser unternahmen sie eine Welttournee, die sie von Sokcho (Südkorea) bis nach Estland führte, es folgten seitdem jährlich zwei Europa-Tourneen. Im Jahr 2010 schließlich führte das enge und langjährige Zusammenspiel zu einer Einspielung eigener Tango-Kompositionen auf der CD El Limonero Real, auf der als Gäste der Bassist Cristian Acha Ludueña und die Sängerin Lidia Borda mitwirkten. Musikalisch sind beide auch in anderen Formationen, sowie im Rock und Candombe zu Hause. Leandro Schnaider spielt Bandoneón, Pablo Schiaffino Klavier und Gitarre.
Özay Fecht – Istanbul, Berlin, Paris, New York
Mittwoch, 09. November 2011
Özay Fecht wurde von der Berliner Zeitung als „die Frau mit zwei Talenten“ bezeichnet. In der Tat bewegt sich das 1953 in Istanbul geborene und seit 1971 in Berlin lebende Mehrfachtalent Özay Fecht souverän und mit großem Erfolg zwischen Film (40 qm Deutschland, 1985) und Musik, Song und Lyrik, türkischer Folklore und amerikanischem Jazz. „Ich bin mit Jazz aufgewachsen“, sagt Özay Fecht über ihre erste große Leidenschaft, „ich konnte eben mit fünf, sechs Jahren in Istanbul Ella Fitzgeralds und Billy Holidays Lieder singen …“. 1995 gelang ihr mit der CD Antiquated Love, zusammen mit David Murray und Chico Freeman, nicht nur in Europa, sondern auch in New York der längst fällige große Durchbruch als Jazzsängerin. Für dieses Konzert, das im Rahmen des diesjährigen Türkischen Filmfestivals Frankfurt (www.turkfilmfestival.de) stattfindet, wird Özay Fecht von keinen geringeren als von Tony Lakatos (Saxophon), mit dem sie zwei Alben (No More und Moves) aufgenommen hat, und von Peter Reiter (Piano), HR Bigband, begleitet.
Manfred Bründl’s Silent Bass – Tip Of The Tongue
Donnerstag, 17. November 2011
Das aktuelle Programm Tip of the Tongue (Laika Records) dreht sich um das kreative Erbe von Peter Trunk. Der 1973 tödlich verunglückte Bassist war einer der führenden europäischen Jazzer der 50er und 60er Jahre. Manfred Bründl verarbeitet in seinen Kompositionen Fragmente von Originalthemen und Improvisationen Trunks, läßt sich aber auch von fotografischen Eindrücken und Zeitdokumenten inspirieren. “Vieles wird rasant skizziert, zeichnet sich durch überbordenden Ideenreichtum aus. Die zurückgenommenen Momente wirken dabei umso nachhaltiger, wenn zum Beispiel Manfred Bründl seinem Kontrabass in Soli intensiv leuchtende Klangfarben entlockt.”(Badische Zeitung). Es spielen: Hugo Read (as), Rainer Böhm (p), Manfred Bründl (b) und Jonas Burgwinkel (dr).
Stefan Schulz – Baßposaune
Samstag, 03. Dezember 2011
Das Mitglied der Berliner Philharmoniker Stefan Schulz stellt in der Romanfabrik ein sehr außergewöhnliches Programm für Baßposaune vor. Stefan Schulz musizierte als Solist unter anderem mit dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin und dem Columbus Symphony Orchestra. Als engagierter Kammermusikpartner ist er festes Mitglied bei dem Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker sowie im Daniel Schnyder Trio. Regelmäßig spielt er als Gast im Ensemble German Brass. Sein Programm beinhaltet Werke von Johannes Brahms („Vier ernste Gesänge“), Robert Schumann und Stücke von zeitgenössischen Tonsetzern wie Daniel Schnyder (geb. 1961). Seine erste Solo-CD, Berlin Recital, ist bei BIS erschienen. Im gleichen Verlag erschien jüngst sein neues Album Around the World mit Musik von D. Schnyder, Joh. Seb. Bach und A. Vivaldi.
David Liebman & Marc Copland – Duo
Samstag, 10. Dezember 2011
Der Pianist Marc Copland gilt seit Jahren als Geheimtipp unter den Jazzpianisten. Seine CDs, vor allem die Balladen-CD Haunted Heart (hatOLOGY) haben in der letzten Zeit überall große Begeisterung hervorgerufen. Seit 2002 tourt Copland regelmäßig mit dem Saxophonisten David Liebman (Sopran- und Tenorsaxophon). Daraus resultierte die bisher wunderbare Doppel-CD Bookends. Ende Jahr gehen die beiden wieder auf Tournee. Ein musikalisches Ereignis! Marc Copland gehört schon seit Jahren zu den Stammgästen der europäischen Jazzclubs und Festivals. Er ist ein herausragender Pianisten, dessen Merkmal das ausbalancierte Arrangement ist. Er scheint beim Klavierspiel zu meditieren, und erst nach den letzten Tönen wird klar, welch ein Reichtum an Nuancen an expressiven Nuancen man gerade erlag. David Liebman wurde in den Siebziger Jahren durch seine Konzerte mit Miles Davis, Elvin Jones und Chick Corea bekannt. Seither arbeitete er mit zahlreichen Formationen und nahm über hundert Alben auf.
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt
www.romanfabrik.de

Junge Deutsche Philharmonie
18. September 2011
Lothar Zagrosek, Leitung
Martin Helmchen, Klavier
Robin de Raaf – Untangled tales
Wolfgang Amadeus Mozart – Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
George Benjamin – Duet for piano and orchestra
Igor Strawinsky – Le Sacre du Printemps
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt
www.alteoper.de

50 Jahre Schuke-Orgel in der Dreikönigskirche
Sonntag, 18.September 2011
Im Rahmen der hervorragenden Bach-Pflege in der Dreikönigskirche führt die Kantorei Sachsenhausen unter Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs im Kantatenfestgottesdienst zum Orgeljubiläum die Bach-Kantate “Gelobet sei der Herr, mein Gott“, BWV 129, auf. Andreas Köhs lässt in diesem Festgottesdienst die Schuke-Orgel mit dem Praeludium und Fuge Es-Dur, BWV 552 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) erklingen, dessen symbolische Darstellung des dreieinigen Gottes und Stil als französische Ouvertüre in ihrer traditionellen Funktion als Huldigungsmusik hier als Ehrerbietung an die Herrschaft Gottes zu verstehen ist.
Ev.-luth. Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Nähe Eiserner Steg
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

DAS BETT
Balkan Ballroom mit DJ Tomo Polic
Samstag, 24. September 2011
DJ Tomo Polic ist bekannt für seine eigenwillige, originelle & explosive Mischung aus Balkan- und Urban-Electro-Gypsy-Beats, Ska, Cumbia und Electro-Swing. Seine Auftritte sind ein einmaliges Erlebnis mit unvorhersehbarem Verlauf, jenseits jedes …
HUGH CORNWELL
Donnerstag, 29. September 2011
Als Gentleman-Punk der ersten Stunde ist Hugh Cornwell natürlich verantwortlich für Klassiker des Punkrocks wie “Nice And Sleazy” oder “Peaches”.
JIM MURPLE MEMORIAL (FR)
Samstag, 01. Oktober 2011
Kaum eine aktuelle Ska- und Reggae-Band, die so überzeugenden Retro-Sound produzieren kann. JMM versetzen ihren alten Ska vor allem mit Rythm’n’Blues, etwas Jazz, etwas Soul, es ist als würden die besten Südstaaten-Jazz-Bands auf Jamaika ein Festival spielen.
SPARROW AND THE WORKSHOP (UK)
Dienstag, 11. Oktober 2011
Sparrow And The Workshop sind eine dreiköpfige Band aus Glasgow, bestehend aus der in Belfast geborenen und in Chicago aufgewachsenden Jill O’Sullivan (Gesang, Akkustikgitarre), dem Waliser Nick Packer (Gitarre, Bass, Basstard) und dem Schotten Gregor Donaldsman (Schlagzeug, Gesang). Sie sind bekannt für ihren individuellen Gebrauch von Harmonien und verfälschten Instrumenten sowie Effektgeräten…
FAQ & ZILL
Samstag, 22. Oktober 2011
Da ist etwas, das gefunden werden will. ZILL treibt die Suche nach der Erlösung hinter der Melancholie, nach der Schönheit unter dem Schmerz. Er ist ein Stimmungsfänger, der dem richtigen Klang hartnäckig auf der Spur bleibt, bis er ihn greifen kann. Das Ergebnis sind dichte Songs, die das Sehnen der großen Synthesizerbands mit der Schwerkraft des Rock’n’Roll erden. Da ist etwas, das raus muss.
BOLLOCK BROTHERS (UK), Support: THE COLD
Samstag, 29. Oktober 2011
Eine der erfolgreichsten britischen Bands des letzten Vierteljahrhunderts: The Bollock Brothers mit ihrem unvergleichlichen und extrem tanzbarem Mix aus New Wave, Synthie-Pop und Punk Rock.
RETRO STEFSON (IS), Support: Voltaire
Freitag, 11. November 2011
ERetro Stefson, die mit ihrem Debüt-Album “Montana” im Jahre 2009 bereits in ihrer isländischen Heimat für Furore gesorgt haben, sind derzeit im Begriff mit dem zweiten Werk “Kimbabwe” (Universal) nun den Rest der Welt zu überzeugen.
RETRO STEFSON (IS), Support: Voltaire
Donnerstag, 24. November 2011
Die Wasserhexen aus La Val sind in der globalen Metropole angekommen: Auf seinem zweiten Album ‚mai guai‘ befeuert das Songwriterinnen-Trio Ganes seine gewagten Träume mit den urbanen Beats einer nachtaktiven Generation. Selten sind sich Tradition und Moderne…
PYROLATOR (Ex-DAF und Fehlfarben), Support: ROCKFORMATION DISKOKUGEL
Dienstag, 29. November 2011
Kurt “Pyrolator” Dahlke gilt als der Deutsche Experte für Musik und Computer.
TON STEINE SCHERBEN FAMILY “Land in Sicht – Tour 2011”
Donnerstag, 01. Dezember 2011
“Ton Steine Scherben waren die beste Rockband die Deutschland hervorgebracht hat. Alle die später kamen haben von Ihnen gelernt…” (aus Rolling Stone Ausgabe Oktober 2010)
BATTLES (USA), Support: GREY TELEVISION
Dienstag, 06. Dezember 2011
“Gloss Drop” Als 2007 das Debüt der Battles namens Mirrored erschien, stand die Welt Kopf. Mirrored war eine total verrückte Mischung aus Progressive und Alternative Rock. Die Band verwurstete dabei so ziemlich jeden Stil der bisher bekannten Popgeschichte. Im Jahrzehnt der Strokeschen Rückbesinnung auf den Rock’n‘Roll war Mirrored eine unbekümmerte Frechheit.
LA PEGATINA
Freitag, 16. Dezember 2011
La Pegatina haben sich mit harter Arbeit, guter Laune und viel Herzblut in den vergangenen Jahren weit über Spanien hinaus einen Namen erspielt. Ihre außergewöhnliche Power und ihr schamloser, frischer Umgang mit der alten Tante Rumba zeigen, dass die Mestizo-Welle längst noch nicht gebrochen ist und weiterhin kreative Musik aus Barcelona kommt.
Zwei Bühnen, sieben Bands
Samstag, 17. Dezember 2011
VirusMusik und Radio X präsentieren im Bett die VirusMusikRadioShow 2011
- Auf Bühne I gibt es zunächst ElectroPop vom Frankfurter Trio Inuki. Markenzeichen der beiden Jazzstudenten Layonne und Oliver Klostermann sowie der Drummerin Louisa Beck sind die Soulstimme, triftige Texte und packende Tanzeinlagen.
VICKI VOMIT & DIE MISANTHROPISCHEN JAZZ-SCHATULLEN
27. Dezember 2011
Von seinen Fans lang ersehnt, wird Vicki Vomit 2011 mit neuen, bisher unveröffentlichten Songs auf Tour gehen! Musikalisch führen er und seine Band den, mit der letzten Veröffentlichung “Für’n Appel und’n Ei” (2006) eingeschlagenen Weg fort.
SNAKE IN THE GRASS. Live: JANCEE PORNICK CASINO, DJs: BLACK MAMBA & DK DENT
28. Dezember 2011
JANCEE PORNICK CASINO: Ein amerikanischer Kleinkrimineller, dessen außergewöhnliches Talent, Gitarre zu spielen das Einzige ist, was ihn vom Verbüßen einer mehrjährigen Haftstrafe abhält, trifft in Köln vor 10 Jahren auf zwei russische Wirtschaftsflüchtlinge mit einem Diplom in Klassik und einem Herz aus Gold.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de

Anni b Sweet
Sonntag, 25. September 2011
Ihr locker-luftiger Gitarren-Folkpop auf der Internet-Plattform Myspace fand so viele Fans, dass der Musikkonzern Sony auf die Spanierin Ana Lopez aufmerksam wurde. Ana – Anni – schreibt Songs seit sie sieben Jahre alt ist und das merkt man ihrer Arbeit an. Zu Anfang waren ihre Songs a capella und auf dem Rücksitz des Autos ihres Vaters improvisiert. Später war sie Mitglied in einigen Bands, zu denen auch eine Rock ’n Roll Coverband gehörte und danach formierte sich mit einem Freund ein Duo, das von Belle and Sebastian beeinflusst war. Am Ende all dessen, oder – wie man ihr voraussagt – eigentlich ganz am Anfang einer strahlenden Karriere, hat Anni sich zu einer Solokünstlerin mit einer ganz eigenen Vorstellung von Legenden wie Bob Dylan, Joan Baez, Kate Bush oder Cat Power gemausert.
Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es

Orgelkonzert zum Tag der Deutschen Einheit
Montag, 03. Oktober 2011
Zum traditionellen Orgelkonzert am Tag der Deutschen Einheit, gestaltet Dreikönigskantor Andreas Köhs groß angelegte Orgelwerke aus vier Jahrhunderten von Dietrich Buxtehude (1637-1707), Johann Sebastian Bach (1865-1750), August Gottfried Ritter (1811-1885) und Jehan Alain (1911-1940).
Ev.-luth. Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Nähe Eiserner Steg
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

20 Jahre Städtepartnerschaft –
Frankfurt am Main und Krakau
Jubiläumskonzert mit Sinfonietta Cracovia und Penderecki
Frankfurt am Main und Krakau feiern 20 Jahre Städtepartnerschaft. Als Höhepunkt des Jubiläumsjahres veranstaltet die Stadt Frankfurt am Main am Donnerstag, dem 06. Oktober 2011, um 20.00 Uhr in der Alten Oper ein Festkonzert mit Sinfonietta Cracovia unter der Leitung von Krzysztof Penderecki. Als Solist ist Robert Kabara zu hören. Sinfonietta Cracovia gehört zu den führenden polnischen Orchestern, das durch seine Konzerte in den angesehensten Konzertsälen Europas internationale Anerkennung genießt.
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt

Sachsenhäuser Akkordeon – Orchester 1936
Jubiläumskonzert „Musik aus 75 Jahren“
Freitag, 07. Oktober 2011
Das Programm im Einzelnen:
• Quiet Place (Ralph Carmichael) • Harlekin (Wolfgang Russ) • Musik zu meiner Modellbahn (Hans Rauch) • Bel Ami (Theo Mackeben) • West Side Story (Leonard Bernstein) • On The Street Where You Live (Frederick Loewe) • That´s What Friends Are For (Burt Bacharach) • Samba Party (Arr.: Wolfgang Russ) • Chinatown (Wolfgang Russ) • Solo Gabriele Muhs: Fly Me To The Moon (Bart Howard, Arr.: H.-G. Kölz), Pink Panther (Henry Mancini), Sway (Michael-Bublé-Version).
Festsaal der Saalbau im Südbahnhof
Hedderichstraße 51
60594 Frankfurt

Frankfurter Domkonzerte
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Der Motettenchor der Hallgrimskirche Reykjavík unter der Leitung von Hörður Áskelsson gastiert im Frankfurter Dom. Auf dem Programm stehen Geistliche Werke aus Island.
Die isländische Kirchenmusik kann mit der traditionellen europäischen Kirchenmusik nicht verglichen werden. Deshalb freuen sich der Chor und die Frankfurter Domkonzerte gleichermaßen, die isländische Musiktradition während der Frankfurter Buchmesse, die Island als Ehrengast präsentiert, im Kaiserdom vorstellen zu können.
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt

KAMMERMUSIK FÜR SEPTETT UND OKTETT
Sonntag, 16. Oktober 2011, 19:30 Uhr
Ludwig van Beethovens berühmtes Septett, komponiert im Jahre 1800, verbindet als “wichtigster und direkter Vorläufer von Schuberts Oktett auf geniale Weise galant und gelehrt, den Geist der unterhaltenden Serenade mit dem Formenvorrat der klassischen Sonate.” Genießen Sie die Fülle köstlicher Gedanken und Klangbilder beider von führenden Musikern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters vorgetragener Werke und lassen Sie sich von dieser wunderbaren Musik bezaubern.
Es spielen: Ingo de Haas und Joachim Ulbrich (Violine), Thomas Rössel (Viola), Daniel Robert Graf (Violoncello), Jens Bischof (Klarinette), Heiko Dechert (Fagott), Sebastian Weigle und Mahir Kalmik (Horn) und Bruno Suys (Kontrabass).
Die Konzerte finden statt in der
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de

KRAFTAVERK. The Icelandic Experience.
07. Oktober – 16. Oktober 2011
Multimediale Gruppenausstellung zum Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2011.
- »KRAFTAVERK« Sound-performance von und mit Monika Golla (keyboards), Nikolaus Heyduck (Draht), Carolyn Krüger (e-bass). Zeichnerisch begleitet von Helmut Werres.
- »ICELAND NIGHTS« Afterbookfair Party und Lesung aus Lilo C. Karstens jüngst entstandenem Werk »Kurze isländische Nächte«. Außerdem stellt der Poet Eiríkur Örn Norðdahl seinen Gedichtband »iwf! iwf! omg! omg!« vor.
- THE ARTIST CORNER« Zur Erstsendung des Hörstücks »iceland crust« von Monika Golla/Nikolaus Heyduck im hr. Die Künstler sind anwesend!
- »HRAFNTINNUSKER« Elektronisches Raum-Klangprojekt »soniclandscape« von Jan Jacob Hofmann (live an der 8-Kanal-Tonanlage). Zeichnerisch begleitet von Helmut Werres.
ausstellungsraum EULENGASSE
Seckbacher Landstraße 16
60389 Frankfurt
www.eulengasse.de

Junge Talente Konzert mit Edoardo Turbil
03. November 2011
Ludwig van Beethoven: Sonate op. 57 in f-Moll, „Appassionata“
Domenico Scarlatti: Sonate K. 39 in A-Dur, Sonate K. 45 in D-Dur, Sonate K. 425 in G-Dur
Muzio Clementi: Sonate op. 34 Nr. 2 in g-Moll
Robert Schumann: Sonate op. 22 in g-Moll
Junge Talente Konzert mit Miriam Prandi und Edoardo Turbil
07. November 2011
Johann Sebastian Bach: Suite III für Cello solo
Alfredo Piatti: Capriccio Nr. 4, Capriccio Nr. 7 für Cello solo
Giovanni Sollima: „Alone“ für Cello solo
Ottorino Respighi: Adagio con Variazioni
Dmitri Schostakowitsch: Sonate in d-Moll, op. 40
Maktub Noir Compagnia di Danzatori
04. November 2011
„Visioni notturne“ und „Crazy Light Moon“
Die „Maktub Noir Compagnia di Danzatori“ wurde 2007 von zwei jungen Tänzern, Pietro Pireddu und Valentina Fruzzetti, gegründet. Ihre erste Produktion hieß „Perdidos“ und beschäftigte sich mit dem heiklen Thema Kidnapping. Die Compagnie gab mit diesem Stück 2008 ihr Debüt beim „Florence Dance Festival“ in der Villa Solaria. Der große Erfolg, den das Ballettensemble damit hatte, zog Anfragen aus ganz Italien nach sich, sodass die Tänzer in vielen Städten des Landes auftraten
Charity-Konzert – Ein Konzert für Dich
11. November 2011
Vom Barock zur Romantik: Der Meistergeiger Uto Ughi und das Kammerorchester „I Filarmonici di Roma“ mit Werken von Vitali, Haydn, Rossini und Mendelssohn Bartholdy
Tomaso Antonio Vitali (1663-1745): Chaconne in g-Moll für Violine und Orchester, Franz Joseph Haydn (1732-1809): Konzert für Violine und Streicher Nr. 1 in C-Dur, Hob. VIIa: Allegro moderato; Adagio; Finale: Presto, Gioacchino Rossini (1792-1868): Sonate für Streicher Nr. 3 in C-Dur Allegro; ndante; Moderato, Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Violinkonzert in e-Moll, op. 64 (MWV O 14)
Jazz-Konzert mit Stefano Bollani
15. November 2011
Der Improvisationskünstler Stefano Bollani am Klavier
Wer außer den Comic-Helden aus dem Hause Disney schafft es schon auf das Cover eines „Micky-Maus“-Hefts? Der 1972 in Mailand geborene Stefano Bollani zum Beispiel. Er war kürzlich auf der italienischsprachigen Ausgabe des Magazins zu sehen, das in Italien, so wie Micky Maus selbst, „Topolino“ heißt. Der bekennende Topolino-Fan war in dieser Ausgabe des Comic-Hefts der Star einer Geschichte über den Musikbetrieb.

Gedenkkonzert für Siegfried Würzburger
Montag, 24. Oktober 2011
Vor 70 Jahren, am 19. Oktober 1941, fand die erste Deportation Frankfurter Juden statt. Über tausend Menschen wurden nach Lodz in das von den deutschen Besatzern errichtete Ghetto eingewiesen. Unter den unglücklichen Menschen war auch der Komponist und letzte Organist der liberalen Westend-Synagoge, Siegfried Würzburger. Weil er blind war, konnte er nicht emigrieren. Mit ihm wurde seine Frau Gertrud und sein ältester Sohn Hans deportiert.
Angeregt von den Nachkommen der Familie Würzburger aus England, Spanien und aus Berlin veranstalten die Organisatoren der Bibliothek der Alten ein kleines Gedenkkonzert. Stellvertretend für die über 11.000 Menschen, die zwischen 1941 und 1945 aus Frankfurt deportiert wurden, soll an das Schicksal der Familie Würzburger erinnert werden.
Auf dem Programm stehen zwei Passacaglia und Fugen von Siegfried Würzburger selbst, außerdem eine Prelude und Fuge seines Sohnes Walter. Den Rahmen bilden Werke von Mendelssohn, Rossi Ebreo, Johann Sebastian Bach. An der Orgel spielt Martin Lücker. Unterstützt wird er von den Musikern der Jungen Kantorei unter der Leitung von Joachim Martini..
St. Katharinenkirche
An der Hauptwache
60311 Frankfurt

Kasseler Musiktage 2011
ERÖFFNUNGSKONZERT
Freitag, 28. Oktober 2011
Das hr-Sinfonieorchester eröffnet die Kasseler Musiktage 2011 mit:
- Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975): 1. Sinfonie in f-Moll op. 10 (1923-1925)
- Franz Liszt (1811-1886): Mephisto-Walzer (“Tanz in der Dorfschänke”; 1856-1861)
- Johannes Brahms (1833-1897): Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77 (1878)
ORCHESTERKONZERT II
Donnerstag, 03. November 2011
Das Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag präsentiert:
- Sergej Prokofjew (1891-1953): Symphonie Nr. 1 (“Symphonie classique”) D-Dur op. 25 (UA 1918)
- Joseph Haydn (1732-1809): Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur (1783)
- Pjotr. I. Tschaikowsky (1840-1893): Rokoko-Variationen A-Dur op. 33 für Violoncello und Orchester (1876/77)
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sinfonie D-Dur KV 504 (“Prager Sinfonie”) (1786)
ORCHESTERKONZERT III
Freitag, 04. November 2011
Die Violinistin Tai Murray und das Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag spielen:
- Gioacchino Rossini (1792-1868): Ouvertüre zu “Die seidene Leiter” (1812)
- Jan Václav Voříšek (1791-1825): Sinfonie D-Dur
- Leoš Janáček (1854-1928): Idyll für Streichorchester (1878)
- Antonín Dvořák (1841-1904): Konzert für Violine und Orchester a-Moll (UA 1883)
ORCHESTERKONZERT V
Montag, 07. November 2011
Das Spohr Kammerorchester Kassel präsentiert:
- Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975): Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll op. 35 für Klavier, Trompete und Streichorchester (1933)
- Johann Sebastian Bach (1685-1750): Konzert für 2 Violinen und Orchester d-Moll BWV 1043
- Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975): Kammersinfonie op. 110a (1960); Bearbeitung nach dem 8. Streichquartett von Rudolf Barshai
- Béla Bartók (1881-1945): Divertimento für Streichorchester (1939)
FINALE
Sonntag, 13. November 2011
Martina Filják und die Staatskapelle Weimar spielen:
- Johannes Brahms (1833-1897): Konzert für Klavier und Orchester D-Moll op. 15 (1856-1858)
- Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur (“Romantische”) (UA 1881)

Sixtention ESPRESSIVO TOUR 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Sixtention sind sechs Musiker mit der gemeinsamen Leidenschaft für gute Musik.
Jooni Hwang (1.Violine), Natascha Naon (2.Violine), Bernd Camin (Tastenwelt), Marc Hallbauer (Gitarre), Hans-Georg Hoffmann (Bass) und Alexander Franken (Schlagzeug) spielen Welthits gepaart mit Klassik und der aktuellen Musikszene, wie man sie so noch nie gehört hat. Ihre eigenen Arrangements sind mitreißend und unerwartet anders – rein instrumental – und begeistern gleichermaßen Fans der Klassik und der Rock-/Popmusik. Der Rote Faden ist unverkennbar bei den klassischen Instrumenten zu finden, nicht aber in der klassischen Musik.
Jahrhunderthalle Frankfurt
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt

Über die Liebe und andere Impressionen
Akademie-Konzerte im Frankfurter Kaiserdom
Mit drei besonderen Konzerten im Frankfurter Kaiserdom verschönt die Katholische Akademie Rabanus Maurus Musikliebhabern den November 2011:
„Über die Liebe und andere Impressionen…“ ist das erste Konzert am Sonntag, 13. November, um 19:30 Uhr im Bartholomäusdom überschrieben. Die Cellistin Christina Meißner spielt Werke von Giovanni Battista degli Antoni, Johann Sebastian Bach, Pau Casals, Benjamin Britten und Franghiz Ali-Zadeh.
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt

Festeburgkonzerte – ABEGG TRIO
Sonntag, 13. November 2011
Seit 35 Jahren zählen die Musiker des ABEGG Trios zu unseren am meisten gefeierten Künstlern. Wir freuen uns sehr, dass wir sie – entsprechend dem vielfachen Wunsch unserer Zuhörer – diesmal wieder zu einem Konzert gewinnen konnten.
Ulrich Beetz (Violine), Birgit Erichson (Violoncello) und Geritt Zitterbart (Klavier) spielen:
- Joseph Haydn (1732-1809), Klaviertrio A-Dur Hob. XV:18
- Ludwig van Beethoven (1770-1827), Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 “Geistertrio”
- Franz Schubert (1797-1828), Klaviertrio B-Dur D 898
- Tilo Medek (1940-2006), Trio nach Hugo-Wolf-Liedern (1999) – Uraufführung
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main.
www.festeburgkonzerte.de

Klavierabend mit Yoonie Han
Freitag, 18. November 2011
Yoonjung (Yoonie) Han aus Südkorea hat mit ihren 26 Jahren schon zahlreiche Auszeichnungen bei bedeu-tenden internationalen Wettbewerben erhalten. „Fließen-de Töne, poetische Phrasierung und himmlisch singende Melodien“, so wurde sie vom Cincinnati Enquirer als aufsteigender Stern in der Pianowelt gefeiert, als sie 2008 die „World Piano Competition“ in Cincinnati gewann und den 1. Preis bei der Gina Bachauer Competition der Juilliard School. 2009 erhielt sie den Gawon International Music Society Award, 2010 den Keyboard Trust Career Development Award und 2011 erste Preise bei der Fulbright Concerto Competition und der Washington DC Piano Competition. Ihr Solodebut gab Yoonie Han im Alter von 13 Jahren mit Beethovens 3. Klavierkonzert mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und hatte seitdem zahlreiche Soloauftritte mit großen Orchestern weltweit. Im Februar 2011 konzertierte sie in der Steinway Hall London für den Keyboard Trust, im Juni spielte sie Liszts Concerto No.1 mit dem Ensemble 212 in der Merkin Hall in New York und im September war sie eine von sechs weltweit ausgewählten Teilnehmern an der Piano Academy Eppan in Südtirol. Im November gibt sie mit Beethovens 4. Klavierkonzert ihr Debut bei den Berliner Symphonikern unter Lior Shambadal, spielt im C. Bechstein Centrum Frankfurt und in Paris, Salle Cortot. Zur Zeit bereitet Yoonie den Doctor of Musical Arts an der Stony Brook University New York und das Artist Diploma an der Universität von Montreal vor.
C. BECHSTEIN Centrum Frankfurt
Eschersheimer Landstr. 45
60322 Frankfurt


Holzhausenkonzerte
Dienstag, 22. November 2011
Tabea Zimmermann – Viola
Kirill Gerstein – Klavier
Franz Schubert – Sonate a-Moll D 821 „Arpeggione“
Paul Hindemith – Sonate für Viola und Klavier (1939)
Robert Schumann – Märchenbilder op. 113
Franz Liszt – Romance oubliée
Johannes Brahms – Sonate f-Moll op. 120/1
Mit ihrem Begleiter verbindet die renommierte Künstlerin (und zugleich ehemalige Professorin der Frankfurter Musikhochschule) eine bewährte Zusammenarbeit, die etwa in ihrer gemeinsamen Einspielung von Werken Clarkes, Vieuxtemps’ und Brahms’ dokumentiert ist. Der NDR würdigte diese Aufnahme wie folgt: „Tabea Zimmermann und ihr Klavierpartner Kirill Gerstein spielen diese Musik genau so, wie man sich romantische Interpretationen wünscht: mit einem natürlichen Fluss, der ihnen genug Freiraum für geschmackvolle Rubati lässt. Nur ganz wenige Streicher beherrschen ihr Instrument mit einer so selbstverständlichen Leichtigkeit wie sie. (…) Man muss ihn einfach lieben: den Bratschenklang von Tabea Zimmermann.“
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
60313 Frankfurt
www.alteoper.de

Holzhausenkonzerte
Mittwoch, 07. Dezember 2011
Eugene Choi – Klavier
- Richard Wagner (1813-1883)/ Franz Liszt (1811 – 1886)
Isoldens Liebestod - Giuseppe Verdi (1813 – 1901)/Franz Liszt
Rigoletto Paraphrase - Franz Liszt
Sonetto 123 del Petrarca aus Années de Pélerinage, Seconde année
Après une lecture de Dante – Fantasia quasi Sonata aus Années de Pélerinage, Seconde année - Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) / Franz Liszt
Phantasie über zwei Motive aus Die Hochzeit des Figaro S 697
Réminescences de Don Juan S 418
Die junge Virtuosin Eugene Choi, in der internationalen Presse gefeiert für ihre „großartige
Technik“, die „Kunst ihres sensiblen Anschlags“, ihre „charismatische Bühnenpräsenz“ und
„musikalische Gestaltungskraft“, begeistert ein weltweites Publikum. Auftritten in ihrem
Geburtsland Korea schlossen sich Konzerte in den USA sowie in vielen Ländern Westeuropas
und in Serbien, Slowenien und Kroatien an. Ihre meisterliche musikalische Gestaltungsgabe
verdankt Eugene Choi einer exzellenten Ausbildung, die bei Soo-Jung Shin in Korea begann, sie
zu Wha-Kyung Byun und Russell Sherman nach Boston, USA, führte und schließlich an ihren
gegenwärtigen Wohnort Frankfurt/Main, wo sie in der „Meisterklasse Lev Natochenny“ studiert
und ihr Konzertexamen „Mit Auszeichnung“ absolvierte.
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen
Justinianstr. 5
60322 Frankfurt
www.frankfurter-buergerstiftung.de

Deutsche Streicherphilharmonie
Freitag, 25. November 2011
Michael Sanderling – Leitung
Julia Fischer – Violine
Felix Mendelssohn Bartholdy – Sinfonie für Streicher Nr. 10 h-Moll
Max Bruch – Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Erich Wolfgang Korngold – Sinfonische Serenade B-Dur op. 39
Die Deutsche Streicherphilharmonie vereint die Besten aus den deutschen Musikschulen im Alter zwischen 11 und 19 Jahren. Die Auftritte des Orchesters haben in der Alten Oper schon Tradition: Bereits zum fünften Mal in jährlicher Folge zeigen die jungen Musiker in Frankfurt ihren außergewöhnlichen Leistungsstand.
Wie bei ihrem Debüt 2007 in der Alten Oper dürfen sich die Orchestermitglieder dabei wieder auf die Begegnung mit einer Geigerin von internationalem Format freuen: Julia Fischer übernimmt in Max Bruchs erstem Violinkonzert den Solopart. Dass sie ihre jugendlichen Musizierpartner mehr als ernst nimmt, zeigte die renommierte Geigerin schon vor vier Jahren.
Die weiteren Programmpunkte: Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie für Streicher Nr. 10 sowie Erich Wolfgang Korngolds Sinfonische Serenade op. 39.
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
60313 Frankfurt
www.alteoper.de

Orgelkonzerte zur Adventszeit
Orgelkonzert
Freitag, 25. November 2011 * Ave Maris Stella
Drei Schiffe sah ich segeln
Freitag, 02. Dezember 2011 * Weihnachtliche Volksmusik aus vier Jahrhunderten
Johann Sebastian Bach
Freitag, 09. Dezember 2011 * Magnificat
Weihnachtskonzert mit dem Sankt Petersburger Knabenchor
16./ 17. Dezember 2011 * Russische und deutsche Werke zur Weihnachtszeit
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt
www.domkonzerte.de

Chor- und Orgelkonzerte zur Adventszeit
J. S. BACH: MESSE IN H-MOLL
1. Adventssonntag, 27. November 2011
Weihnachtliche Chor- und Orgelmusik
2. Weihnachtsfeiertag, Montag, 26. Dezember 2011
Silvesterkonzert
Silvester, Samstag, 31. Dezember 2011
Ev.-luth. Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Nähe Eiserner Steg
60594 Frankfurt
www.kirchenmusik-dreikoenig.de

cresc… Biennale für Moderne Musik
25. – 27. November 2011
Ein Festival von Ensemble Modern und hr-Sinfonieorchester in Kooperation mit dem Internationalen Musikinstitut Darmstadt und in Zusammenarbeit mit dem Institut für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Frankfurt am Main und der Internationalen Ensemble Modern Akademie
cresc… setzt ein neues Zeichen in der Kulturregion Rhein-Main. Die Biennale für Moderne Musik versteht sich als Weiterentwicklung der bisherigen »Klangbiennale« des hr-Sinfonieorchesters, des »Rotor«-Festivals des Internationalen Musikinstituts Darmstadt und des »Internationalen Kompositionsseminars« der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Mit gleich zwei profilierten Klangkörpern als tragenden Säulen sowie zusätzlichen hochrangigen Gastensembles reiht sich cresc…dabei künftig in die Riege internationaler Festivals für die Moderne Musik ein.
Im Zentrum der ersten Ausgabe im November 2011 steht das Werk von Iannis Xenakis, einem »Klassiker« der Neuen Musik, der in den 1970er Jahren bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt wichtige Impulse setzte. Dem Thema »Musik und Raum« hat sich der innovative Komponist, Architekt und Wissenschaftler, der lange Jahre Assistent Le Corbusiers war, auf spezifische Art angenommen: Mathematische, geometrische und architektonische Prinzipien bilden die Grundlage vieler seiner Kompositionen. In Konzerten, Lectures und Diskussionen wird das Festival dabei auch Ansätze weitere moderner Komponisten präsentieren, die Musik und Raum in ungewohnte Zusammenhänge bringen, um dem Publikum neue, überraschende Hörerlebnisse zu eröffnen: z.B. inmitten einer Orchesteraufstellung, in der die übliche räumliche und psychologische Barriere zwischen Musikern und Hörern außer Kraft gesetzt wird.
Interpreten:
Ensemble intercontemporain (Paris), Ensemble Modern, Örjan Fahlström, hr-Bigband, hr-Sinfonieorchester, Internationales Ensemble der Internationalen Ensemble Modern Akademie, JACK Quartet (New York), Johannes Kalitzke, Christian Lindberg, Susanna Mälkki, Matthias Pintscher, Zeitkratzer (berlin)
Iannis Xenakis:
Alax, Echanges, Kassandra, Plekto, Terretektorh, Tetras u.a.
Außerdem:
Elliott Carter | A Symphony of Three Orchestras
Karlheinz Stockhausen | Gruppen
Weitere Uraufführungen:
8 Auftragswerke des 5. Internationalen Kompositionsseminars von Stefan Beyer, Torsten Philipp Herrmann, Balázs Horváth, Stefan Keller, Johannes Motschmann, Shen-Ying Qian, Steingrimur Rohloff und Vito Žuraj sowie Werke von Örjan Fahlström, Christian Lindberg und Miroslav Srnka
Sowie Kompositionen von:
Georges Aperghis, Luciano Berio, Reinhold Friedl, Michael Levinas, György Ligeti, Thierry de Mey, Matthias Pintscher, Giacinto Scelsi u.a.

Johann Sebastian Bach in der Dreikönigskirche
Sonntag, 27. November 2011
Oratorienkonzert zum 1. Advent
Namhafte Solisten (Heike Heilmann, Sopran, Elvira Bill, Alt, Georg Poplutz, Tenor, Markus Flaig, Bass), der Kurt-Thomas-Kammerchor und das Telemann-Ensemble Frankfurt bringen unter Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs die MESSE in h-moll, BWV 232, von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) zu Gehör.
Die Messe in h-moll von Johann Sebastian Bach gilt als eines der gewaltigsten Werke der Musikgeschichte. Sie ist Bachs einzige Vertonung des vollständigen Ordinarium Missae mit den fünf feststehenden Teilen der altkirchlichen Liturgie und zugleich das “opus ultimus”, das letzte seiner Vokalwerke. Diese große katholische Messe offenbart sich als Zusammenfassung der Vokalkunst Johann Sebastian Bachs, in der die differenzierte Vielfalt der liturgischen Teile auf höchstem kompositorischen Niveau und mit allen Mitteln virtuosen Musizierens meisterhaft nachgezeichnet ist.
Mit der h-moll-Messe resümiert Bach die kompositorische und geistige Substanz seiner Musik als Vermächtnis für die Nachwelt. Mit dieser Vertonung der lateinischen Liturgie kommt eines der bis heute populärsten und gewaltigsten Werke geistlicher Musik des christlichen Abendlandes zur Aufführung und es wird mit Sicherheit auch zukünftig das musikinteressierte Publikum in seinen Bann ziehen und begeistern.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Über die Liebe und andere Impressionen
Akademie-Konzerte im Frankfurter Kaiserdom
Mit drei besonderen Konzerten im Frankfurter Kaiserdom verschönt die Katholische Akademie Rabanus Maurus Musikliebhabern den November 2011:
„Über die Liebe und andere Impressionen…“ ist das erste Konzert am Sonntag, 13. November, um 19:30 Uhr im Bartholomäusdom überschrieben. Die Cellistin Christina Meißner spielt Werke von Giovanni Battista degli Antoni, Johann Sebastian Bach, Pau Casals, Benjamin Britten und Franghiz Ali-Zadeh.
Am Freitag, 18. November, folgt um 19:30 Uhr „Gegenüber dem Himmel“: Bilder und Musik Susanne Kohnens tasten nach den Berührungspunkten zwischen Himmel und Erde. Katharina Wiedenhofer setzt die beiden Wirklichkeiten in Tanz um.
Am Dienstag, 29. November, 19:00 Uhr steht der „Ordo Virtutum“ der Hildegard von Bingen auf dem Programm. Hier gibt Sr. Hiltrud Gutjahr OSB eine Einführung in das Werk, das um 1150 entstand und als erstes mehrteiliges Opus außerhalb der liturgisch vorgegebenen Form der Messe gilt. Die Mezzosopranistin Dietburg Spohr setzt das Werk mit dem von ihr begründeten belcanto-Ensemble Frankfurt in Szene.
Frankfurter Kaiserdom
Domplatz
60311 Frankfurt

Weihnachtskonzert mit Sound of Spirit
Sonntag, 04. Dezember 2011
So wie der Winter die Welt in eine funkelnde glitzernde Landschaft verwandelt, so sollen auch die ausgewählten Stücke des Ensembles „Sound of Spirit“ die Zuhörer in ein winterliches Zauberland tragen, in dem es jede Menge Platz für Träume und Phantasie gibt.
Auf dem Programm stehen u.a. das Duett „Once upon a Christmas“ von Dolly Parton und Kenny Rogers, „Durme, durme“ ein sephardisches Wiegenlied, „Snow is fallen“, „Winterlude“, „African Noel“, nach einer kenyanischen Melodie, „Ding, dong! Merryly on high“, „The new Gift of Love“ von A. Dvorak in einer modernen Bearbeitung, das Instrumentalstück „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ bis hin zu den Klassikern wie „Panis Angelicus“, „The Rose“ und „Oh holy Night“.
Evangelische Wartburgkirche
Hartmann-Ibach-Str. 108
60389 Frankfurt

Nikolaus
Vorweihnachtliche Texte von der Klassik bis zur Moderne, Christmas Songs von Klassik bis Jazz
Dienstag, 06. Dezember 2011
Für dieses Christmas-Programm haben Schauspielerin und Chansonette Ursula Illert und Moderatorin Karmen Mikovic vorweihnachtliche Texte verschiedener Autoren – von der Klassik zur Moderne – ausgesucht. Hinzu kommen, und das ist neu – diverse Christmas-Songs, dargeboten von Ursula Illert und Karmen Mikovic, zum einen distinguiert und an der Klassik orientiert, zum anderen aus dem Jazz-Repertoire. Dazu die bewährten, von Thomas Cremer ausgewählten und dramaturgisch eingearbeiteten Weihnachtsmusiken des Frankfurt Jazz Trios.
NIKOLAUSKAPELLE
Am Königshof / Marktstraße 56
60388 Frankfurt

hr-Sinfoniekonzert
10./ 11. November 2011
Christiane Karg | Sopran
Tobias Moretti | Sprecher
Bertrand de Billy | Dirigent
Ludwig van Beethoven |
Egmont – Schauspielmusik / 5. Sinfonie
hr-Sinfonieorchester
Freitag, 02. Dezember 2011
Nareh Arghamanyan | Klavier
Fritz Walther | Orgel
Kazuki Yamada | Dirigent
Camille Saint-Saëns | Danse macabre
Peter Tschaikowsky | 1. Klavierkonzert
Camille Saint-Saëns | 3. Sinfonie (»Orgelsinfonie«)
Junges Konzert
Donnerstag, 08. Dezember 2011
Hilary Hahn | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Richard Strauss | Till Eulenspiegels lustige Streiche
Felix Mendelssohn Bartholdy | Violinkonzert e-Moll
Carl Nielsen | 6. Sinfonie (»Sinfonia semplice«)
»Spaß im Spiel« – unter diesem Motto ist in diesem Jungen Konzert die atemberaubend musizierende Geigerin Hilary Hahn mit Mendelssohns Violinkonzert zu erleben sowie zwei Orchesterwerke voller Spielfreude und Ironie.
Kammerkonzert des hr-Sinfonieorchesters
04. Dezember 2011, 18:00 Uhr
Andreas Hepp | Schlagzeug/Marimbafon
Christian Kiefer | Gitarre
Johann Sebastian Bach | Präludium und Fuge c-Moll BWV 847
(bearbeitet von Andreas Hepp)
Manuel de Falla | Danza del molinero / Danza española
Isaac Albéniz | Asturias / Córdoba
Chic Corea | Spain
Paco de Lucia | Cepa andaluza
Vicente Amigo | Reino de Silia / Tres notas para decir te quiero
hr-Sinfoniekonzert
Freitag, 09. Dezember 2011
Hilary Hahn | Violine
Paavo Järvi | Dirigent
Richard Strauss | Till Eulenspiegels lustige Streiche
Felix Mendelssohn Bartholdy | Violinkonzert e-Moll
Carl Nielsen | 6. Sinfonie (»Sinfonia semplice«)
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
60311 Frankfurt

Krakauer Burg – Die Machtzentrale des Generalgouverneurs Hans Frank 1939-1945
Konzertlesung mit Dieter Schenk und Vitold Rek
Freitag, 09. Dezember 2011
Schenk schildert die Untaten des Generalgouverneurs, der vom Wawel aus herrschte: der Burg, die als Wiege polnischer Staatlichkeit gilt. Während die Polinnen und Polen terrorisiert und ermordet wurden, feierte Nazi Frank seine Parties.
Kontrabassist Vitold Rek begleitet die Lesung musikalisch.
Kulturpassinhaber Innen zahlen 1,00 Euro Eintritt.
Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt
www.club-voltaire.de

Festeburgkonzerte – Duo Violine -Klavier
Sonntag, 11. Dezember 2011, 19:30 Uhr
Die junge Geigerin aus Frankfurt am Main, seit 2008 Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, beginnt im Herbst 2011 dort ihr reguläres Studium. Mit dem Aris Streichquartett war sie bereits beim Rheingau-Musik-Festival zu hören. Großen Erfolg hatte sie zusammen mit Isabel von Bernstorff bei ihrem ersten Konzert in der Ev. Festeburgkirche.
Katharina Wildermuth (Violine) und Isabel von Bernstorff (Klavier) spielen:
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Sonate für Violine und Klavier B-Dur, KV 454
- Johannes Brahms (1833-1897), Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur, op. 78
- Maurice Ravel (1875-1937), Tzigane für Violine und Klavier
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt am Main.
www.festeburgkonzerte.de

Swinging Christmas
15./ 16. Dezember 2011
Victoria Tolstoy, Gesang • Werner Reinke, Moderation
Jörg Achim Keller, Leitung
Victoria Tolstoy wäre eigentlich schon Programm genug: Mit selbstverständlicher Eleganz kombiniert die schwedische Diva Phrasierungen der großen afroamerikanischen Jazzsängerinnen mit den kehligen Untertönen von deren Soulschwestern, als habe sie Kindheit und Jugend in einem Südstaaten-Gospelchor verbracht. Die als Victoria Kjellberg in der Nähe von Stockholm Geborene wählte ihren Künstlernamen nach ihrem weltberühmten Ururgroßvater, dem russischen Dichter Leo Tolstoy. Seit ihrem Blue-Note-Debüt »White Russian« (1997) bis hin zu ihrer jüngsten CD »My Russian Soul« gräbt sie immer wieder nach den russischen Wurzeln. Was liegt also näher für die hr-Bigband, als sich gemeinsam mit Victoria Tolstoy von russischem und schwedischem Liedgut rund um das Christfest inspirieren zu lassen?
Ein Abend mit Katharine Mehrling
22. Dezember 2011
Katharine Mehrling, Gesang
Als Edit Piaf oder als Irma la Douce wurde sie auf deutschen Theater-Bühnen bejubelt, doch inzwischen hat Katharine Mehrling zu sich selbst gefunden. Die gefeierte Musical-Darstellerin hat ein Album mit deutschen Chansons aus eigener Feder veröffentlicht. »Am Rande der Nacht«, produziert von Klarinetten-Altmeister Rolf Kühn, überzeugt durch einen Wortwitz, der dem Frank Ramonds (Annett Louisan, Ina Müller) in nichts nachsteht. Doch ihr ganzes Können spielt Katharine Mehrling, die in New York und London studiert hat, erst live aus. Gesegnet mit einer Stimme, die mühelos zwischen laszivem Swing und Rockröhre pendelt, wickelt sie das Publikum mit natürlichem Charme und einer großen Portion Sex-Appeal um den Finger. Die hr-Bigband ist stolz darauf, die aus dem hessischen Nidderau stammende Sängerin in Frankfurt zu präsentieren und garantiert einen Abend mit Entertainment auf höchstem Niveau.

Konzert für alle – mit Anna Tyshayeva
Sonntag, 08. Januar 2012
Im Neujahrskonzert Ave Maria mit Anna Tyshayeva (Klavier) werden Werke von J.S. Bach, F. Schubert und F. Liszt gespielt.
Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt

Peter Bares – Liturgische Musik von Peter Bares
Sonntag, 08. Januar 2012
Die Kompositionen des Organisten und Komponisten Peter Bares mit Schwerpunkt Vokalmusik bilden einen Brückenschlag zwischen liturgischer Musik und Kunstmusik.
Die Kölner Vokalsolisten singen u. a. eine von Bares komponierte Messe. Dominik Susteck (Orgel)
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Straße 35
60316 Frankfurt
www.kunstkulturkirche.de

Heinz Sauer & Michael Wollny – Neujahrskonzert
Samstag, 07. Januar 2012
Seit Jahren spielen der Saxofonist Heinz Sauer und der Pianist Michael Wollny zusammen, und seit fast ebenso vielen Jahren gestalten sie das Neujahrskonzert der Romanfabrik. Die Art ihres Zusammenspiels ist beispielhaft, denn beide bewahren ihren persönlichen Stil, fordern den anderen damit heraus, der sich darauf einläßt, seinen eigenen Ausdruck dazu gibt, eine musikalische Mélange, eine Konjunktur, in der jeder sich treu bleibt und dennoch ein Partner ist.
Flügel-Benefiz-Konzert
Christoph Ulrich, Georgi Mundrov & Bob Degen
Samstag, 04. Februar 2012
Die Romanfabrik wird älter, erfahrener und wächst, folglich muß auch ein nicht unwesentlicher Bestandteil der Romanfabrik wachsen: Statt eines Stutzflügels besitzt sie seit diesem Jahr einen Konzertflügel, 200 cm lang. Die klassischen Konzertpianisten Christoph Ulrich und Georgi Mundrov haben schon ihrer Freude Ausdruck verliehen und zugesagt, Proben ihres großen Könnens an diesem Klavier vorzuführen. Und auch ein Vertreter des Jazz-Faches hat voller Vorfreude zugesagt: der welterfahrene Frankfurter US-Jazzer Bob Degen. Alle Freunde der Klavierkunst sind aufgerufen, durch ihren Beitrag die Finanzierung dieses wundervollen Instruments zu leisten.
Romanfabrik e.V.
Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt
www.romanfabrik.de

hr-Sinfonieorchester
Kammerkonzert des hr-Sinfonieorchesters
Sonntag, 08. Januar 2012, hr-Sendesaal
Clara Andrada de la Calle | Flöte
Sebastian Wittiber | Flöte
Luise Buchberger | Violoncello
Andreas Küppers | Cembalo
Johann Sebastian Bach | Triosonate G-Dur für zwei Flöten und Basso continuo BWV 1039
Wilhelm Friedemann Bach | Duo F-Dur für zwei Flöten
François Couperin | Les nations: L’Espagnole
hr-Sinfoniekonzert
19./ 20. Januar 2012
Mojca Erdmann | Sopran
Fabio Luisi | Dirigent
Richard Strauss | Don Juan
Alban Berg | Der Wein
Robert Schumann | 1. Sinfonie (»Frühlingssinfonie«)
hr-Sinfonieorchester
Freitag, 03. Februar 2012
Guillaume Vincent | Klavier
Joshua Weilerstein | Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy | Ein Sommernachtstraum – Ouvertüre
Maurice Ravel | Klavierkonzert G-Dur
Richard Wagner | Siegfried-Idyll
Peter Tschaikowsky | Francesca da Rimini

Hommage an Thad Jones
26./ 27. Januar 2012
Jim McNeely, Leitung
Die improvisatorische Freiheit einer kleinen Jazzformation mit den Klangmöglichkeiten einer Bigband zu verbinden, dafür stand Thad Jones. Und genau das faszinierte den jugendlichen Jim McNeely, als er im Radio zum ersten Mal die Thad-Jones-Mel-Lewis-Bigband hörte. 1978 stieß er selbst als Pianist zu der richtungsweisenden Formation, erlebte noch persönlich den Leitungsstil des Trompeters und Arrangeurs, bevor Jones nach Dänemark übersiedelte. Mel Lewis führte die Band alleine weiter, die seit seinem Tod als Vanguard Jazz Orchestra firmiert und bis heute zu den führenden Bigbands zählt. Als »Composer in Residence« dieses VJO hat Jim McNeely drei Grammy-Nominierungen erhalten. Als Chefdirigent der hr-Bigband wird er in diesem Programm Originalpartituren von Thad Jones kombinieren mit seinen eigenen von Jones inspirierten Arbeiten.

Liederabend
Sonntag, 15. Januar 2012
Katharina Magiera (Alt), Hilko Dumno (Klavier)
Gespielt werden Lieder von Johannes Brahms (1833-1897), Franz Liszt (1811-1886), Alban Berg (1885-1935)
Wir freuen uns auf die vielseitige Künstlerin Katharina Magiera mit ihrem ersten Liederabend in unserer Festeburgkirche, nachdem sie bereits in der vergangenen Saison bei einem Benefizkonzert im Gesangsquartett zu hören war. Dem Frankfurter Publikum ist sie als Mitglied des Opern-Ensembles bestens bekannt. Die Liedbegleitung übernimmt Hilko Dumno, Lehrbeauftragter für Korrepetition (Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Ev. Festeburgkirche
An der Wolfsweide 54
60435 Frankfurt
www.festeburgkonzerte.de

Konzert für alle
Tschaikowsky in Klassik und Jazz
Samstag, 21. Januar 2012
Es spielen:
Alisa Gartner (Geige,Klavier), Yelena Jurayeva (Klavier), James Culver (Percussion), Mayumi Gartner (Klavier).
EMK – Christuskirche
Merianplatz 13
60316 Frankfurt
www.emk-frankfurt.de

KANTATE zum MITSINGEN
Sonntag, 22. Januar 2012
Aufgeführt wird die Kantate “Wie schön leuchtet der Morgenstern” von Johann KUHNAU 1660-1722), verbunden mit der herzlichen Einladung für alle interessierten Sängerinnen und Sänger zum MITSINGEN.
Johann Kuhnaus musikalische Bildung erhielt er als Chorknabe an der Dresdner Kreuzkirche, später wurde er Organist in Zittau. Er studierte seit 1682 Jura an der Leipziger Universität, wurde aber 1684 Organist an der Thomaskirche zu Leipzig, Dort übernahm er auch 1701 das Amt des Kantors und war damit unmittelbarer Vorgänger von Johann Sebastian Bach im Amt des Leipziger Thomaskantors. Kuhnau hatte die Kirchenmusik in Leipzig gut zwanzig Jahre beeinflusst, allerdings ist ein Großteil seiner Kirchenmusikkompositionen leider verschollen.
Dreikönigskirche Frankfurt am Main
Sachsenhäuser Mainufer / Eiserner Steg
60594 Frankfurt

Konzert – Smash ensemble
*Dienstag, 24. Januar 2012
Programm:
- Ramón Lazkano (*1968): Egan-2 (2006-07)
für Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug, Violine und Violoncello - José Luis Torá (*1966): doppio lume s’addua (figure of grammar) (2007) für Violoncello, Gitarre und Electronik
- Alberto Hortigüela (*1969): Till in the end (2008) nach Samuel Becketts Theaterstück “Rockaby” für Flöte, Klarinette, Violine, Klavier und Stimme
- Alonso Mudarra (1510-1580):
… si mi fue tornase a es… (1546 / 1981)
Recuerde el alma dormida (1546)
Text von Jorge Manrique (Palencia, 1440-1479) - Francesco Guerrero (1951-1997): Erótica (1978 – 81)
Text von Ibn Quzman (Córdoba, 1078-1160) - Alonso Mudarra (1510-1580): Claros y frescos ríos (1546)
Text von Juan Boscán (Barcelona, 1492-1542)
für Sopran und Gitarre - Robin Hoffmann (*1970): Stehender Falz (2001-2010) für Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier
- José Luis Torá (*1966): rhopographie dans l’anonymat du murmure (2010) für Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug, Gitarre, Violine und Violoncello
Solisten des SMASH ensembles: Clara Novakova – Flöte, Andrea Nagy – Klarinette, Carola Schlüter – Sopran, Natalia Baquero – Klavier, Sisco Aparici – Schlagzeug, Bertrand Chavarría-Aldrete – Gitarre,
Andrés Balaguer – Violine, Delphine Biron – Violoncello
Gastdirigent – Jean-Philippe Wurtz
Künstlerische Leitung des SMASH ensembles: Bertrand Chavarría-Aldrete
INSTITUTO CERVANTES
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es


»Konzert«
mit Peijun Xu (Viola) und Paul Rivinius (Klavier)
Donnerstag, 26. Januar 2012
- Peijun Xu ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Bereits während ihres Studiums entwickelte sie eine intensive Konzertkarriere. Sie spielt eine Viola von Giuseppe Cavaleri (ca. 1740), eine Leihgabe der Stiftung Villa Musica Rheinland‑Pfalz.
- Paul Rivinius feierte beachtliche Erfolge mit dem 1986 gegründeten »Clemente Trio«. Außerdem spielt er mit seinen Brüdern Benjamin, Gustav und Siegfried im »Rivinius Klavier‑Quartett« sowie seit 2004 im »Mozart Piano Quartet«. Paul Rivinius unterrichtete von 2002 bis 2010 an der Universität der Künste und als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule »Hanns Eisler« in Berlin.
Programm:
- Robert Schumann (1810 – 1856) Drei Romanzen op. 94
- Johannes Brahms (1833 – 1897) Sonate für Viola und Klavier Es-Dur op. 120, Nr. 2
- Nino Rota (1911 – 1977) Intermezzo für Viola und Klavier
- Rebecca Clarke (1886 – 1979) Sonate für Viola und Klavier [1919]
Villa Bonn
Siesmayerstr. 12
60323 Frankfurt
www.robert-schumann-gesellschaft-frankfurt.de

Carl Clements Quartet
Freitag, 27. Januar 2012
Carl Clements ist ein aktives Mitglied der Jazz- und Weltmusik- Szene in New York und Boston. Er spielt seit 37 Jahren Saxophon und studiert seit 1989 Nordindische Musik auf der Bansuri. Im Lauf seiner Karriere hat er ein breites Spektrum an Stilistiken sowohl spielerisch, als auch kompositorisch abgedeckt.
Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt
www.club-voltaire.de

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Großer Liederabend der Gesangsklassen
10. Januar 2012
Voilà Viola
10. Januar 2012
Konzertexamen Blockflöte
11. Januar 2012
Shortcuts
11./25. Januar 2012
Violinabend
11. Januar 2012
Streicherkammermusik
12. Januar 2012
Starke Stücke!
13. Januar 2012
Blechbläserkammermusik
14. Januar 2012
Vortragsabend Violine
19. Januar 2012
Flötenabend
23. Januar 2012
Klavierabend
24. Januar 2012
Konzert der Streicherklassen
25. Januar 2012
Raritäten für Oboeninstrumente und Klavier
25. Januar 2012
Konzert der Klavierklassen
26. Januar 2012
Harfenabend
26. Januar 2012
Vortragsabend Klavier
27./30. Januar 2012
Fagottabend
28. Januar 2012
Klavierkonzerte
31. Januar 2012
HfMDK Jazzfest 2012
31. Januar, 01./02./03. Februar 2012
Barockmarathon
01. Februar 2012
Harfenabend
03. Februar 2012
Vortragsabend Klavier
04. Februar 2012
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29-39
60322 Frankfurt
www.hfmdk-frankfurt.de

Dr. Hoch’s Konservatorium
Violinklasse
21. Januar 2012
Neujahrskonzert
27. Januar 2012
Klavierabend
30. Januar 2012
Bratschenabend
02. Februar 2012
Dr. Hoch’s Konservatorium – Musikakademie Frankfurt am Main
Sonnemannstr. 16
60314 Frankfurt
www.dr-hochs.de

Oper Frankfurt 2012
Otello
01. Januar 2012
Don Giovanni
12. Januar 2012
Tosca
15. Januar 2012
Konzert für Kinder “Pinocchio
15. Januar 2012
Liederabend mit Andreas Scholl
24. Januar 2012
Oper für Kinder nach “Bastien und Bastienne”
31. Januar 2012
Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt
www.oper-frankfurt.de

DAS BETT
DUETT im BETT Vol. 5
12. Januar 2012
Es treten wieder 5 Duos hintereinander auf. Jedes Duo hat 30 Minuten Zeit sich dem Publikum zu präsentieren.
SKARFACE (FR)
06. Januar 2012
SKARFACE gibt es seit 1991. Jedes Jahr produzieren sie eine Schallplatte (wie in den guten alten Zeiten des Rock’n‘Rolls) und sind unumstritten eine der ersten Bands der internationalen Skaszene. Mit mehr als 1200 Konzerten in Städten wie Moskau, Tokio, Montreal, Bratislava, Prag usw. und großen Tourneen durch Deutschland, Italien, Schweiz, Spanien, USA, Kanada und anderen Ländern haben sie ihr eigenes Land (Frankreich) fast völlig vergessen.
MOBYLETTES
16. Januar 2012
12 Jahre nach ihrem letzten Album, der George Gershwin Tribute Platte “Kicking the Clouds Away”, erschien 2011 sensationellerweise ein neues Album der wohl besten, einflussreichsten, stilsichersten, groovigsten, unterhaltsamsten und tanzbarsten Hamburger Band: “Immer schlimmer” von den Mobylettes.
SLIM CESSNA’S AUTO CLUB (USA)
19. Januar 2012
“Die Botschafter des Denver-Sounds”, deren letzte Albumveröffentlichung “Cypher” (Alternative Tentacles/Cargo) optisch von einer mystischen Symbolik geprägt ist, beeindruckt musikalisch durch einen einzigartigen Sound, der am ehesten als eine dunkle, dreckige Variante des America zu verstehen ist. Gothic-Country, apokalyptischer Gospel, Alternative-Country, Bluegrass in dunklen Scheunen, mit Geschichten über Gewalt, Hoffnung, Alkohol und Glaube.
BALKAN BALLROOM feat. ABSINTO ORKESTRA
28. Januar 2012
Mit Höchstgeschwindigkeit taumeln triumphierende Melodien übereinander. Wenn der Klangkörper dann doch einmal kurz Luft schnappen muss, dann wird mit Sicherheit irgendwo im Hintergrund ein perkussiver Zwischenruf hörbar, der das Ganze noch einmal anfeuert. Warum die Gitarrensaiten sanft zupfen, wenn man sie auch energiegeladen schnarren lassen kann? Manchmal schmachtet die Geige, sägt sich tief ins melancholische Herz – manchmal fliegt der Bogen über die Saiten, sprühen die Töne vor Lebenslust, schwingen von der Bühne herunter in die Beine und Hüften der Zuhörer. Heute wird gefeiert, so scheint diese Musik rufen zu wollen, und nichts andes.
BLOODGROUP (IS), Support: Hannes Smith
03. Februar 2012
Klischees besagen, Island habe nicht mehr zu bieten, als Geysiere und Vulkane. “Bloodgroup” ist der Gegenbeweis. Mit einer herausragenden Live-Show, eingängigen Melodien und handgemachter elektronischer Musik kann sich die im Jahr 2006 gegründete Band nämlich durchaus als Werbung für ihr Heimatland sehen lassen. 2007, nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums “Sticky Situation” wurde Bloodgroup schnell als eine der interessantesten Bands Islands gehandelt und verbrachte die beiden folgenden Jahre damit, ihre Live-Qualitäten auf Festivals, wie dem SXSW in Austin, CMJ in New York, NXNE in Toronto, Roskilde Festival in Dänemark, Eurosonic in Holland und dem Iceland Festival unter Beweis zu stellen.
DAS BETT
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt
www.bett-club.de
